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		<title><![CDATA[Beyond the Horizon - Informationssammlung]]></title>
		<link>https://beyond.stories-untold.de/</link>
		<description><![CDATA[Beyond the Horizon - https://beyond.stories-untold.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 04:07:02 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Charaktervorstellungen]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=34</link>
			<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 20:44:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=2">Kade Novak</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Tobt euch aus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tobt euch aus!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[00. Begriffslexikon]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=17</link>
			<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 14:34:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=1">Neiva Basheer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=17</guid>
			<description><![CDATA[<h3>A</h3><br />
<i>Abgrund</i><br />
Wenn die Blutleute vom Abgrund sprechen meinen sie damit die Tiefen ihres eigenen Geistes, der in Lektüren immer als Abgrund illustriert wird.<br />
<br />
Der Abgrund ist Sammelpunkt der eigenen Macht und der kostbarste Schatz, den die Dunkelheit den Blutleuten neben ihrer Kunst geschenkt hat. Er beherbergt die 13 Netze von Weiß bis Schwarz und weit unten, tief unter dem schwarzen Netz befindet sich er Innere Kelch. Geschützt durch den Abgrund und die Juwelenkraft des jeweligen Angehörigen des Blutes.<br />
<br />
<i>Abstieg in den Abgrund</i><br />
Folgendes ist ein Auszug aus Anne Bishops 'Schwarze Juwelen' , die Draca Saetan aufzeigt, um beide Arten des Abstiegs zu verdeutlichen. <br />
<br />
<blockquote><small><i>1. Art:</i><br />
Der langsame Abstieg in den Abgrund ist eine persönliche Angelegenheit, eine Einkehr ins eigene Selbst. Diejenigen um einen herum werden nicht gestört bei einem langsamen Abstieg zum inneren Netz und den langsamen Aufstieg vom inneren Netz.<br />
<br />
Man stelle sich ein Becken vor, das bis wenige Zentimeter unter den Rand mit Wasser gefüllt ist. Auf der Oberfläche schwimmen kleine Ringe, die sich manche Damen als Schmuck an ihre Kleider nähen, in den Farben der verschiedenen Juwelen.<br />
Wenn man nun einen eiförmigen glatten Stein an einer Schnur langsam in das Becken sinken lässt bis er knapp über dem Beckenboden schwebt, sollte die Wasseroberfläche so gut wie unberührt bleiben. Keine Wellen entstehen, wodurch die Ringe weiterhin ruhig auf der Oberfläche treiben. Ebenso erfolgt auch der Aufstieg langsam und ruhig, wenn man den Stein vorsichtig aus dem Becken zieht.<br />
<br />
<i>2. Art:</i><br />
Ein schneller Ab- und Aufstieg erfolgt wenn Wut, Angst oder große Not das schnelle Sammeln von Kraft erfordern.<br />
<br />
Der Stein an der Schnurr fällt ins Wasser was dafür sorgt, dass sich Wellen auf der Wasseroberfläche bilden, die sich in immer weiteren Kreisen ausbreiten. Dadurch tanzen die Ringe unruhig auf der Oberfläche. Der Stein schwebt auch hier wieder knapp über dem Beckenboden.<br />
Mit einem raschen Zug an der Schnur nach oben schießt der Stein aus dem Wasser, was eine kleine Fontäne nach sich zieht. Dadurch sinken einige der helleren Ringe auf den Grund des Beckens.</blockquote>
Die Ringe symbolisieren hierbei die anderen Angehörigen des Blutes, die durch einen rasanten Ab- und Aufstieg zum eigenen Kern tangiert werden. Wenn die Juwelen die man trägt dunkel genug sind, ist es sogar möglich, dass man durch einen unkontrollierten Aufstieg hellere Juwelenträger nicht nur stört und in Unruhe versetzt sondern auch zerbricht.</small><br />
<br />
<i> Alte Sprache </i><br />
Die Sprache des Blutes, die vor vielen Jahrtausenden gesprochen wurde. Die Muttersprache von <i>HEXE</i>.<br />
<br />
<i> Angehörige des Blutes </i><br />
Die Verwalter der Reiche, die dazu fähig sind Kunst einzusetzen. Ob Menschen oder verwandte Wesen.<br />
<br />
<i> Ausbrennen </i><br />
Verfügt man über Juwelen die dunkel genug sind, kann man den Geist eines anderen ausbrennen. Es wird auch gesagt, dass man das Töten dadurch zu Ende bringt, da man dem Toten somit den Übergang zum Dämonentoten verwehrt und ihn vollständig auslöscht.<br />
Es kann auch passieren, dass ein Angehöriger des Blutes, dies ungewollt selbst tut, doch kommt dies nur sehr selten vor.<br />
<br />
Kriegerprinzen verfügen instinktiv über die Fähigkeit andere Juwelenträger auszubrennen und müssen dieses Vorgehen nicht erst erlernen.<br />
<br />
<i> Aufstiegszeremonien </i><br />
Alle Blutleute haben einen Zugang zu ihrem eigenen Abgrund und können der Dunkelheit zwei Mal in ihrem Leben ein Opfer darbringen. Bei diesen Zeremonien, die immer von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang dauern erhalten die Angehörigen des Blutes ihre Juwelen. Doch der Zeitpunkt für diese Opfer muss gut gewählt sein und wohl bedacht, denn ist die Zeremonie einmal abgeschlossen gibt es kein Zurück mehr.<br />
<br />
Die erste Opferungszeremonie ist die Geburtszeremonie, welche bei allen im Alter zwischen fünf und sieben Jahren stattfindet. Hierbei öffnet sich der Abgrund zum ersten Mal für jeden Angehörigen des Blutes und je nachdem wie weit sie in ihre eigene Dunkelheit hinabsteigen, erhalten sie auch ihr Geburtsjuwel, wobei das Höchstmaß bei Rot liegt.<br />
<br />
Die Aufstiegszeremonie findet bei Kurzlebigen, im Alter zwischen 19 und 26 Jahren statt. Da Angehörige der langlebigen Völker deutlich langsamer altern als Kurzlebige, kann es passieren, dass sie ihr Opfer an die Dunkelheit erst mit 400 Jahren darbringen. Frühestens können sie dies doch erst im Alter von rund 250 Jahren tun, wenn sie biologisch ins Erwachsenenalter kommen. <br />
Bei der Aufstiegszeremonie erhält man ein zweites und letztes Mal die Möglichkeit in seiner Macht aufzusteigen. Man kann also mit einem dunkleren Juwel hervorgehen, als in seiner Geburtszeremonie, jedoch kann es auch passieren, dass man auf einer Stufe bleibt. Dies hängt sehr stark von der Willenskraft und inneren Stärke einer Person ab.<br />
<br />
Gelingt ein Aufstieg, kann man maximal drei Stufen hinaufsteigen, sodass jemand der bei der Geburtszeremonie Purpur erhalten hatte maximal einen Saphir im Aufstieg bekommen kann.<br />
<br />
<br />
<i>Arachna</i><br />
Die 'verworrene Insel', oder auch 'Insel der goldenen Spinne'. Sie liegt versteckt im südlichen Meer Kaeleers und besteht lediglich aus zwei kleinen Inseln. Das Festland ist eine Mischung aus Wäldern und Höhlen in denen stets angenehme Temperaturen herrschen und den Bewohnern der Insel ein ideales Klima bieten.<br />
<br />
<i>Arachniden</i><br />
Die Bewohner der verworrenen Insel Arachna sind goldene Spinnen und allesamt schwarze Witwen. Die Insel der goldenen Spinne trägt nicht umsonst den Beinamen 'verworrene Insel', denn das gesamte Festland ist mit Netzen und Fallen überzogen sodass bereits ein einziger falscher Schritt sofort das Leben oder den Geist des Eindringlings einfordern kann.<br />
<br />
<i>Arceria</i><br />
Ist ein gesperrtes Territorium im Norden Kaeleers, das das gesamte Jahr mit Schnee und Eis bedeckt ist. Das Territorium wird durch viele Netze und Zauber geschützt und auf das Betreten der eisigen Wüste steht der Tod.<br />
<br />
<i>Arcerianische Katzen</i><br />
Die Bewohner des eisigen Territoriums Arceria sind verwandte, Juwelen tragende Raubkatzen die ohne Mühen bis zu  400 Kilogramm schwer werden und sind in ihrem verschneiten Territorium mit ihrer Schneeweißen Fellfarbe perfekt getarnt. Die Arceriner sind Künstler der Jagd und der Tarnung.<br />
Doch sie sind auch begehrt wegen ihrer warmer Felle, die Luxus und Wohlstand aussagen und werden aus diesem Grund noch immer von Wilderern gejagt. Doch jene, die in das Territorium kommen um zu jagen, werden schnell selbst zur Beute.<br />
<br />
<i>Askavi</i><br />
Ist ein Territorium, dass in allen drei Reichen besteht und ist mit seinem rauen, wilden Klima und den vielen Gebirgen nicht gerade ein sanftes Territorium. Doch auch hier gibt es weitläufige Wald- und Wiesengebiete, während das Land in Kaeleer jedoch besonders grün und fruchtbar ist, während es in der Hölle und in Terreille eher karg und rau ist.<br />
<br />
<br />
<h3>B</h3><br />
<i>Bergfried</i><br />
Der Bergfried, oder auch der Schwarze Askavi existiert in allen drei Reichen an der gleichen Stelle und bildet einen Anker- und Verbindungspunkt. Der Bergfried ist eine mächtige Festung und bereits aus der Ferne ein Erfurcht gebietender Anblick.<br />
<br />
Doch es ist mehr als nur eine Festung, denn in den Hallen des schwarzen Bergs liegt das Wissen der Blutleute von Anbeginn der Zeit archiviert. Literatur aus vergangener Zeit, Kunstwerke, Wissensüberlieferungen, Urkunden, Verträge und auch das Geburtsregister aller Blutleute findet man in den Archiven des schwarzen Askavi.<br />
Man kann um eine Audienz im schwarzen Berg ersuchen, doch sollte man dafür besser einen guten Grund haben, denn nicht jeder wird in die heiligen Hallen eingelassen und ohne Grund schon gar nicht. <br />
<br />
Tief im Inneren des Bergfrieds befindet sich auch ein dunkles Tor, das alle drei Reiche miteinander verbindet und von dem aus man jedes andere dunkle Tor in allen Reichen erreichen kann. Es ist ein mächtiger Ort voller Dunkelheit und Wissen. Ebenso ist es die Höhle von <i>HEXE</i> - dem fleischgewordenen Mythos.<br />
<br />
<i>Blutleute</i><br />
Bezeichnung für alle menschlichen Angehörigen des Blutes.<br />
<br />
<i>Blutfrau / Blutmann</i><br />
Kastenspezifische Bezeichnung für einen Angehörigen des Blutes, der keine Juwelen trägt. <br />
<br />
<i>Blutrausch</i><br />
Der Blutrausch umschreibt einen Zustand absoluter geistiger Klarheit und Konzentration, indem jedoch nichts wichtiger ist, als die Zerstörung des Auslösers eben diesen Zustandes.<br />
Alle männlichen Angehörigen des Blutes sind in der Lage in den Blutrausch zu geraten, wenn man sie ausreichend reizt. Je nach Kaste geht dies leichter oder schwerer. Doch sollte man stets bedenken, dass es sich dabei um einen Zustand handelt, der nur sehr schwer zu kontrollieren ist und erst dann abklingt wenn die Wut und Blutgier des Betroffenen ausreichend gestillt wurde, sollte niemand in der Nähe sein, der in der Lage ist, den Blutrausch abzuwenden.<br />
Kriegerprinzen geraten besonders leicht in diesen Wesenszustand, Krieger hingegen am Schwestern. <br />
<br />
<i>Brunft</i><br />
Die Brunft erleben alle Männer des Blutes unterschiedlich oft (siehe Kasten). <br />
<br />
Es ist eine Zeit, in der die Männer vor sexuellem Verlangen und Erregung nur so strotzen und nach Sex oder aber Gewalt verzehrt, wenn es keine Frau gibt die diese Naturgewalt in sich aufzunehmen vermag. Der Mann ist nur auf seine animalischen und ältesten Instinkte reduziert und so kann es auch passieren, dass er während der Brunft die Frau an der er seine Lust stillt verletzt oder gar mit Gewalt nimmt wenn sie sich verweigert.<br />
Ob sie dabei verletzt wird, zerbricht oder stirbt, bemerkt der betroffene Mann erst wenn der Zustand der Brunft abflaut. <br />
<br />
Die Brunft gleicht einer Mischung aus einer Überdosis starker Aphrodisiaka und einem Hauch Blutrausch. Denn in dieser Zeit gibt es für den Mann nur zwei Grundlagen, die ihm Linderung verschaffen können: Sex und Gewalt.<br />
So wäre seine sexuelle Energie ausreichend um einen gesamten Hexensabbat von 13 Frauen mehrfach zu befriedigen, doch konzentriert sich diese nur auf eine einzige.<br />
<br />
Ist eine solche Frau nicht vorhanden, so kann der Mann diese Energie auch durch Gewalt auslassen, jedoch ist diese Methode nicht so effektiv wie erstere und der Zustand klingt auch nur sehr viel langsamer ab.<br />
<br />
<i>Basismagie</i><br />
Dieser Ausdruck beschreibt den Zustand, wenn nur die einfachste Form von Kunst eingesetzt werden kann. Ein Angehöriger des Blutes kann aus mehreren Gründen dazu gezwungen sein auf diese Art der Kunst zurückzugreifen.<br />
Beispielsweiße wenn der Angehörige des Blutes nie ein Juwel getragen hat. Auch Sklaven dürfen nicht mehr als Basismagie nutzen, ebenso wie Zerbrochene, Wahnsinnige und Personen mit ausgebrannten Juwelen nicht über mehr als Basismagie verfügen. Hexen während ihrer Mondzeit, oder auch Schwangere sind ebenfalls nicht dazu in der Lage mehr als Basismagie zu nutzen ohne schwere Folgen zu riskieren, da dies entweder große Schmerzen oder das Risiko einer Fehlgeburt bedeuten würde.<br />
<br />
<blockquote>Einige Dinge, die man mit Hilfe von Basismagie machen kann: <br />
<br />
Anzünden von Kerzen in der unmittelbaren Umgebung<br />
Aufwärmen von Essen<br />
Verschiebung kleinerer Gegenstände im Raum, oder Schweben lassen mittelgroßer und kleiner Gegenstände<br />
Über einen kurzen Zeitraum hinweg kann man ein Hexenlicht erschaffen</blockquote>
<br />
Kastenspezifische Handlungen sind nur in ihrer Ausübung beeinträchtigt. Eine Heilerin kann weiterhin noch Diagnosen erstellen, eine Schwarze Witwe kann das verzerrte Reich betreten und ihren Schlangenzahn nutzen. Jedoch können sie nicht mehr Handlungen durchführen, bei denen der Einsatz der Juwelen vorausgesetzt ist. <br />
 <br />
 <br />
<h3>C</h3><br />
<i>Chaillot</i><br />
Ein Inselterritorium in Terreille, das überwiegend vom Tourismus lebt und bekannt ist für seine weißen Sandstrände und kostbaren Stoffe.<br />
<br />
<i>Chaillotter</i><br />
Die Einheimischen der Insel Chaillot. Menschen mit sonnenverwöhnter Haut und hellen Haaren und einer Vorliebe für Intriegen und Charme. Sie sind wahre Überredungskünstler und verstehen es zu handeln. <br />
<br />
<br />
<h3>D</h3><br />
<i> Dämonentote </i><br />
Wenn ein Angehöriger des Blutes verstirbt, seine Juwelen jedoch nicht ausgebrannt wurden und er noch genügend Kraft besitzt, vollzieht er die Verwandlung zum Dämonentoten und lebt fortan im dunklen Reich, der Hölle weiter.<br />
Diese Etappe, in der keine Veränderungen mehr stattfinden – man bleibt äußerlich wie zum Zeitpunkt des Todes – kann auf unterschiedliche Weise genutzt werden. Manche gehen Talenten nach, denen sie zu ihren Lebzeiten nicht nachgegangen sind, oder beginnen im dunklen Reich ein neues Leben, soweit dies möglich ist.<br />
<br />
Erst, wenn sie auch dieses Lebens müde geworden sind, gehen sie in die ewige Dunkelheit ein und werden zu einem Flüstern in tiefster Nacht. <br />
<br />
<i>Dea al Mon</i><br />
Das gesperrte Territorium ist überwiegend nur mit Wald überzogen und wird vom gleichnamigen Volk bewohnt. Viel ist nicht über Dea al Mon bekannt, nur das die naturverbundenen Bewohner fähige Waldläufer und Spione sind und in ihrem Aussehen sehr exotisch.<br />
Das schwarze oder silberfarbene Haar um rahmt androgyn geschnittene Gesichter mit unnatürlich groß wirkenden Augen und heller, beinahe durchscheinender Haut. Die schlanken, drahtigen Körper sind die, fähiger Kämpfer und Bogenschützen.<br />
<br />
<i>Dena Nehele</i><br />
Ein Territorium in Terreille, das besonders für seine Künstler und Musiker bekannt ist. Es wird eingeschlossen von Shalador und Askavi.<br />
<br />
<i>Dena Neheler</i><br />
Die Bewohner Dena Neheles sind von großer, schlanker Statur und haben meist braunes Haar und ebensolches Haar, bei sonnengebräunter Haut. Sie sind für die Produktion von Stoffen bekannt, doch auch für die Kunstwaren, die sie exportieren.<br />
<br />
<i>Der unsichtbare Ring</i><br />
Beim Unsichtbaren Ring handelt es sich um eine Symbolik aus dem 7. Teil der Schwarzen Juwelen, zum ersten Mal erwähnt von der Enkelin der Grauen Lady, der Regentin Dena Neheles.<br />
<br />
Es gibt zwei unterschiedliche, unsichtbare Ringe, die jeweils eine eigene Bedeutung haben.<br />
Der Silberne Ring wird aus tiefstem Ehrgefühl heraus getragen, während der goldene die Liebe symbolisiert und wegen ihr getragen wird. <br />
<br />
<i>Dharo</i><br />
Ein südliches Territorium in Kaeleer, das an Dhemlan, Klein Terreille und Dea al Mon grenzt. Es ist berühmt für die Teppichwaren, die in diesem Territorium besonders hochwertig und edel sind. <br />
<br />
<i>Dharoer</i><br />
Ein Politisch sehr betuchtes Volk, das nicht nur dazu fähig ist Intriegen zu spinnen, sondern auch herzlich und gastfreundlich sein kann. Das Aussehen der Dharoer schwankt stark, so haben einige Nomadenstämme dunkle Haut und schwarzes Haar bei dunkelbraunen Augen, während einige Stadtbewohner helles Haar und helle Haut haben.<br />
<br />
<i>Dhemlan</i><br />
Dhemlan existiert wie auch Askavi in allen drei Reichen. Es ist ein üppiges, fruchtbares Land und in seiner Vielseitigkeit stellt es alle anderen Territorien in den Schatten, sodass es in allen Reichen einen zentralen Punkt in Sachen Handel, Wirtschaft und Mode einnimmt.<br />
<br />
<i>Dhemlaner</i><br />
Die Dhemlaner sind ein langlebiges Volk, das bis zu 5.000 Jahre alt werden kann. Mit ihrer goldenen Haut, den ebenso goldenen Augen und ihrem glänzend schwarzen Haar und ihren sonst Haarlosen Körpern sind sie jederzeit ein attraktiver Anblick. Besonders aus dem Grund, weil Dhemlaner die geborenen Aristokraten zu sein scheinen und das in ihrem Aussehen auch durchscheint. <br />
<br />
<i>Dienstbasar</i><br />
Dienstbasare finden vier Mal im Jahr, in Klein Terreille statt. Hierbei kriegen Blutleute, die eigentlich aus Terreille stammen, die Möglichkeit nach Kaeleer umzusiedeln. Um dabei eine möglichst hohe Einbürgerungschance zu gewährleisten, müssen die Umsiedler an einem Hof, oder im Haushalt eines Angehörigen des Blutes mit dunklen Juwelen im Schattenreich dienen. <br />
<br />
Angehörige des Blutes mit hellen Juwelen, dienen drei Jahre.<br />
Angehörige mit dunklen Juwelen, dienen vier Jahre.<br />
Kriegerprinzen und Königinnen, egal ob helle oder dunkle Juwelen, dienen fünf Jahre.<br />
<br />
Die Dienstbasare dauern stets drei Tage an, wobei sie sich Angebote einholen können wobei sie abwarten, ob nicht noch etwas Besseres auszuhandeln ist. Dabei müssen sie jedoch die Zeit im Auge behalten: Wenn am letzten Tag die Glocken erklingen, die das Ende des Dienstbasars bekunden, müssen sie entweder das erste Angebot annehmen, das ihnen unterbreitet wird, oder zurück nach Terreille zu gehen. <br />
<br />
<i>Drachen</i><br />
Bei diesen verwandten Wesen handelt es sich um direkte Nachfahren der Drachen, die einst die Juwelen an die Blutleute weitergaben. In Legenden werden sie noch besungen und auch in vielen verschiedenen Romanen spielen sie eine Hauptrolle, doch in Wirklichkeit haben Menschen schon seit Jahrtausenden keine Drachen mehr gesehen. Was vor allem daran liegt, dass die Fireborn Inseln zu den gesperrten Territorien gehören.<br />
<br />
<i>Dunkelheit</i><br />
Die Dunkelheit ist im Glauben der Blutleute ein zentrales Thema. Sie verehren die Dunkelheit und die Mutter der Nacht und beten zu ihr, wenn sie um Beistand, Trost oder Gnade bitten.<br />
<br />
<br />
<h3>E</h3><br />
<i>Einhörner</i><br />
Die Einhörner bewohnen die Insel Sceval und gehören den verwandten Wesen an. Sie sind eine stolze und erhabene Rasse und ebenso mystisch wie alle anderen verwandten Wesen. Ihr Territorium beschützen sie äußerst aggressiv gegenüber Eindringlingen und sind untereinander sehr verbunden und beschützend. Ihr Fell kann die verschiedensten Farben und Schattierungen haben doch ihnen allen ist eine elegante, muskulöse Statur gemein. <br />
<br />
<i>Eyrier</i><br />
Die Eyrier sind ein sehr stolzes und stures Volk und ebenso für ihre Arroganz wie auch für ihr kämpferisches Geschick bekannt. Sie leben in Horsten, in Steinwände gemeiselte Wohnstätten und bewohnen das Gebirgsbeladene Territorium Askavi. <br />
Mit ihren goldenen Augen, der bronzefarbenen Haut und dem rabenschwarzen Haar gehören sie eindeutig zu den langlebigen Völkern, doch unterscheiden sie die Fledermausartigen Flügel auf ihrem Rücken, mit derer Hilfe sie sich durch die Lüfte bewegen können, eindeutig vom Rest der menschlichen Völker.<br />
<br />
<br />
<h3>F</h3><br />
<i>Fireborn Inseln</i><br />
Die Heimat der Drachen ist eine Inselgruppierung weit entfernt vom Festland. Seit vielen Generationen hat kein Mensch mehr Zugang zu diesem gesperrten Territorium erhalten sodass kaum etwas über die Inseln bekannt ist.<br />
Nur, dass sie einen Vulkan umringen, der bis heute noch immer aktiv ist und Gase ausstößt, die dazu führen dass die Temperaturen auf den Inseln stark ansteigen und eine Gefahr für menschliche Eindringe wären, wenn sie denn nicht den zerklüfteten Hängen und Klippen zum Opfer fallen sollten.<br />
<br />
<i>Fliegen</i><br />
In der Welt der Schwarzen Juwelen, gibt es auch Rassen, die fliegen können, doch müssen sie dafür Flügel, wie die Eyrier, oder die Pixies besitzen. Und selbst diese, können nicht ohne einen gewissen Anteil Juwelenkunst fliegen. <br />
<br />
<br />
<h3>G</h3><br />
<i>Glacia</i><br />
Ist ein raues und ungezähmtes Territorium im Norden Kaeleers. Nur in wenigen Provinzen des Territoriums kennen die Menschen heiße Sommer und unerträgliche Hitze, denn die meiste Zeit im Jahr liegt Schnee und nur für kurze Zeit wird es in Glacia warm genug, damit die eisige Erde auftaut und die Natur ihre raue Schönheit zeigen kann.<br />
<br />
<i>Glacier</i><br />
Die Bewohner Glacias haben sich schon lange ihrem Lebensumfeld angepasst. Auch charakterlich sind sie eher rau und kriegerisch und scheuen die Wahrheit nicht, so grausam sie auch sein mag. Wie auch in Dea al Mon ist man in Glacia stark darauf bedacht das Protokoll zu ehren und zu achten, sodass es oft das einzige ist was das eigene Überleben sichert, wenn man mit den wilden Stämmen des Territoriums zusammentrifft.<br />
<br />
<i>Glaube</i><br />
Alle Blutleute glauben an die Dunkelheit und verehren sie. Es gibt zahlreiche heilige Stätten, an denen die Angehörigen des Blutes ihrem Glauben Opfer darbringen können. Meist geschieht dies in Form von kleineren Blutopfern, mit denen man sich die Gnade und das Wohlwollen der Mutter der Nacht erkaufen zu können hofft.<br />
<br />
Wo der Glaube seine Anfänge fand ist heute nicht mehr bekannt, ebenso wenig, ob es sich bei der Mutter der Nacht vielleicht tatsächlich um eine echte Person gehandelt hat, oder sie einfach nur ein Mythos wie <i>HEXE</i> ist. <br />
<br />
Während jeder Angehörige des Blutes, in allen Reichen und Territorien an die Dunkelheit glaubt, gibt es auch andere Glauben neben dem allgegenwärtigen und auch nicht alle Völker beten die Dunkelheit gleich stark und oft an. Es unterscheidet sich also sehr stark davon wo man lebt, wie stark man mit dem Glauben in Kontakt kommt.<br />
<br />
<h3>H</h3><br />
<i>Hüter</i><br />
Die lebenden Toten. Sie nutzen die Kunst um ihre Lebensspanne auf eine unnatürliche Art und Weise zu verlängern. Fortan altern sie nicht mehr und ernähren sich überwiegend nur noch von Blut, doch sie sind auch nicht unsterblich, sodass sie in diesem Zustand noch immer getötet werden können. Wie dieser Zauber geht, der aus einem Lebenden einen Hüter macht ist ein wohl gehütetes Geheimnis, sodass es nur sehr wenige von ihnen gibt.<br />
<br />
Die wohl bekanntesten Hüter, sind die Bibliothekare des Schwarzen Askavi, die einer Rasse angehören die schon ausstarb, als das Blut selbst noch jung war. <br />
<br />
<i>Hölle</i><br />
Die Hölle ist das dunkle Reich, in dem die Dämonentoten und Hüter leben. Die Bewohner dieses Reichs haben eigentlich niemals Kontakt zu den Lebenden, sodass die Existenz dieses Reiches im lichten Reich, dass auch am weitesten von der Hölle entfernt ist, nicht mehr bekannt ist.<br />
<br />
<i>Haus des roten Mondes</i><br />
Es ist die Bezeichnung unter denen die Bordelle in der Welt der schwarzen Juwelen bekannt sind. Hier können jedoch nicht nur Männer ihre Gelüste stillen, sondern gibt es auch Häuser, in denen nur weibliches Klientel bedient wird, von exotischen Liebhabern, die der zahlenden Kundschaft heiße und besonders schlaflose Nächte bereiten.<br />
<br />
Die Qualität der Häuser und Angestellten variiert, doch gibt es natürlich für jede Bevölkerungsschicht die Möglichkeit seine angestaute Lust zu befriedigen, gegen einen Aufpreis natürlich. Denn das Personal dieser Häuser wird speziell für diesen Bereich ausgebildet und ist somit jedes Kupferstück wert, das man für eine Nacht mit diesem zahlt. <br />
<br />
<i>Hayll</i><br />
Dieses Territorium liegt in Terreille und lebt vom Handel mit den anderen Territorien. Dadurch ist der Einfluss Haylls auch in ganz Terreille spürbar, auch wenn das Territorium an sich die geringste Landmasse besitzt.<br />
Korruption, Intriegen und Perversion begegnen einem in Hayll an jeder Straßenecke und so ist es für den allgemeinen Verfall des lichten Reichs verantwortlich.<br />
<br />
<i>Hayllier</i><br />
Wie auch die Eyrier und die Dhemlaner gehören die Hayllier zu den langlebigen Völkern und können bis zu 5.000 Jahre alt werden. Sie besitzen bronzefarbene Haut, goldene Augen und seidig schwarzes Haar. Sie sind ein verkommenes Volk und dafür bekannt sadistisch, intrigant und machthungrig zu sein. Doch ebenfalls dafür dass sie mit doppelter Zunge sprechen können und wahre Verführer sind. <br />
<br />
<i>Heilerin</i><br />
Eine Kastenschwester der Heilerinnen ist eine Hexe, die Menschen und Tiere heilen kann. <small>(SIEHE KASTEN)</small><br />
<br />
<i>Hexe</i><br />
Kaste des Blutes. Ebenso kann dies ein Begriff für alle Blutfrauen sein.<br />
<br />
<i>HEXE</i><br />
Dies ist mehr ein Mythos denn eine Bezeichnung. In alten Legenden erzählt man sich von der Tochter der Dunkelheit, einer Königin mit Schwarzen Juwelen, die das Blut einen und regieren wird, wenn es bereit dazu ist.<br />
Sie symbolisiert alle Fleischgewordenen Träume, der Blutleute und verwandten Wesen und den lebenden Mythos. <br />
<br />
<i>Hexenblut</i><br />
Dies ist eine wunderschöne Pflanze mit blutroten Blüten und dunkelgrünen, beinahe schwarzen Blättern. Diese besondere Pflanzenart findet man nur an Stellen, an denen eine Hexe gewaltsam ums Leben kam. <br />
Ebenso ist diese Pflanze ein besonders starkes und tödliches Gift, das nur von einer schwarzen Witwe erkannt werden kann.<br />
<br />
<i>Hexenlicht</i><br />
Hexenlicht kann von einem begabten Angehörigen des Blutes erschaffen werden. Es ist eine natürliche Lichtquelle und kann Kerzen und Feuer ersetzen, jedoch ist der Gebrauch dieses Lichts nicht sonderlich einfach. Denn der Erschaffer muss sich auf dieses Licht konzentrieren, damit es nicht erlischt, ebenso wird es von der Juwelenkraft gespeist, was bedeutet, dass ein Weiß-tragender Angehöriger des Blutes weitaus kürzere Zeit auf diese Lichtquelle zugreifen kann wenn man ein Rose Juwel in direkten Vergleich setzt.<br />
<br />
<i>Hexenfeuer</i><br />
Es ist eine ähnliche Form des Hexenlichts, jedoch weitaus schwieriger zu erlernen. Die Kunst wird zu einem magischen Feuer materialisiert und wird vom Erzeuger geführt.<br />
Es verbrennt lediglich das, was es verbrennen soll und greift nicht wie natürliches Feuer um sich und verschlingt alles um sich herum. Jedoch ist nicht zu bestreiten, das Hexenfeuer das weitaus gefährlichere Gut ist, da es viel größere Zerstörung hinterlassen kann, als natürliches Feuer.<br />
<br />
<i>Hexensturm</i><br />
Ein Hexensturm beschreibt die massive Entladung großer Mengen Juwelenkraft auf einen Schlag. <br />
Diese kann willentlich oder unwillkürlich durch starke Emotionen herbeigerufen werden und ist, den Juwelen entsprechend, zerstörerisch und tödlich. Nach einer solchen Entladung ist der Erzeuger eines Hexensturms sehr erschöpft, da bei solch einer Erschaffung die Juwelen restlos geleert werden um diese Ausmaße zu erreichen.<br />
<br />
<small>In den Büchern erschafft Hekatha, eine Priesterin mit rotem Juwel einen Hexensturm, der ein gesamtes Dorf gefangen hält und eben dieser Sturm verhindert auch, dass die Bevölkerung Hilfe rufen kann, egal ob auf gängigem Wege, oder durch mentale Speerfäden. Zudem bekämpft der Sturm auch die Schilde der Bevölkerung in seiner Zerstörungswut, sodass die Juwelen stetig geleert werden.<br />
<br />
Erst durch eine Entfesselung der Kraft eines dunkleren Juwels, kann der Hexensturm beigelegt werden, durch die Rückkopplung der Macht, erleidet die Priesterin jedoch erheblichen Schaden als der, von ihr erschaffene Sturm, sich gegen sie selbst richtet und sie ihn nicht mehr zu kontrollieren vermag.</small><br />
<br />
<br />
<h3>I</h3><br />
<i>Illusionen</i><br />
Dabei handelt es sich um Zauber und Netze, die das Aussehen einer Person verändern können. Sei es nur ein kleiner Makel auf der Haut, eine unschöne Narbe, oder aber das gesamte Erscheinungsbild des Kunden.<br />
<br />
Nur schwarze Witwen sind in der Lage, solche Netze zu erschaffen und je nach dem Juwel der Weberin, sind diese dann mehr oder weniger zu erkennen. Je dunkler das Juwel der Weberin und je aufwändiger das Netz in seiner Herstellung ist, desto höher ist auch der Preis, den man für eine Illusion zahlt. Denn obwohl nur andere Witwen hinter die Illusion blicken können, spüren Träger dunklerer Juwelen, das Vorhandensein eines solchen Netzes.<br />
<br />
<i>Innere Barrieren</i><br />
Sie schützen das Wesen eines jeden Angehörigen des Blutes, vor der Offenlegung seines intimsten Besitzes.<br />
Es gibt vier Barrieren, die das innere Netz, und den Abgrund vor Zugriffen durch andere schützen.<br />
<br />
<blockquote><i>Die erste Barriere</i> verschließt die Gedanken einer Person vor dem Rest der Welt. In besonders emotionalen Momenten, oder bei starker Aufregung oder Nervosität, kann diese Barriere durchlässig werden und Gedanken geraten in Umlauf. Oder jedoch, jemand hat nicht gelernt, seine Barrieren zu verschließen. Auch dann teilt er seine Gedanken mit seiner Umgebung, meist ohne es zu wissen.<br />
<br />
<i>Die zweite Barriere. </i><br />
Hier befinden sich die Gefühle der betreffenden Person, Alltägliches und nichts allzu Intimes.<br />
<br />
<i>Die dritte Barriere </i>schützt die Erinnerungen eines Menschen. Hier liegen intime Erinnerungen begraben, verbunden mit Gefühlen und Erfahrungen. Besonders mächtige Witwen können auf diese zugreifen und diese sogar verändern. <br />
<br />
<i>Und erst die vierte Barriere</i> umschließt das innere Netz, auch Abgrund genannt. Es ist der Intimste Ort, eines jeden Blutmenschen und man sollte mit diesem sehr vorsichtig umgehen.<br />
Tief im Abgrund, sitzt der Kelch, welcher das Wesen und den Geist eines Menschen symbolisiert.</blockquote>
<br />
Es gibt zwei Wege, um zu diesem, intimsten Punkt zu gelangen. Entweder man bricht die Barrieren eines anderen auf und nimmt dabei in Kauf, dass seine Juwelen, oder aber sein Geist zerbrechen und er wahnsinnig wird. Oder man bittet ihn, seine Barrieren für sich zu öffnen und tritt dann in den fremden Geist ein. <br />
<br />
<i>Inneres Netz</i><br />
Eine schematische Darstellung:<br />
<center><img src="images/inneresnetz.png"/></center><br />
Das Innere Netz symbolisiert die Juwelenkraft, der Blutleute. Jeder Angehörige des Blutes trägt dieses Netz tief in sich, ob sie Zugang zum Abgrund haben, ist dabei unerheblich.<br />
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Die dunklen Netze, liegen weit unten und werden nach oben hin immer heller. So passieren Blutleute bei ihren Aufstiegszeremonien, immer erst die hellen Juwelennetze, bis hin zu den dunklen.<br />
<br />
Weit unter dem letzten Netz, liegt der innere Kelch verborgen, geschützt durch die Juwelenkraft der Netze, die tief im Abgrund liegen, sowie durch die inneren Barrieren.<br />
<br />
<i>Innerer Kelch</i><br />
Tief unter dem letzten Netz, weit in der Dunkelheit des Geistes eines jeden Blutmenschen, gibt es einen nebligen Ort, an dem man einen Kelch finden kann.<br />
Dieser Kelch ist eine Verbildlichung des Geistes und des Wesens der Blutleute. Sein Zustand ist von erheblicher Wichtigkeit für das Verhalten des Besitzers. Ist der Kelch intakt, so ist es auch Mensch. Hat der Kelch jedoch einen Makel, Sprung oder gehen gar Splitter in den Tiefen der Dunkelheit verloren, wird auch der Träger des Kelches labil, verliert Stücke seiner Selbst oder wird wahnsinnig.<br />
<br />
<i>Insel der Harpien</i><br />
Frauen, die gewaltsam durch die Hände eines Mannes ihren Tod gefunden haben und die Wandlung zu Dämonentoten schaffen, sind als Harpien bekannt und bewohnen in der Hölle eine eigene Insel. Männer haben zu diesem Territorium keinen Zutritt und sollten sich doch einmal einer auf die Insel verirren, so erledigen die Harpien ihn mit großem Vergnügen.<br />
<br />
<i>Insel der Kindelin tôt</i><br />
Die Kindelin tôt sind Dämonentote Kinder, die in der Hölle eine eigene Insel bewohnen und sich von den Erwachsenen fern halten. Immerhin sind sie in den meisten Fällen durch die Hände eines Erwachsenen gestorben oder haben in ihrem jungen Leben bereits viel Gewalt durch diese erfahren.<br />
Für andere Dämonentote ist diese Insel nicht betretbar und selbst der Höllenfürst muss die Erlaubnis abwarten, ehe er einen Fuß auf die karge, lieblose Insel setzen kann.<br />
<br />
<br />
<h3>J</h3><br />
<i>Jagdlager</i><br />
Die Ausbildungsstätten der Eyrier. Hier kriegen die niedlichen Jungen ihren tödlichen und kriegerischen Schliff. Disziplin wird den jungen Männern als erstes beigebracht, außerdem der Kampf mit Klingenstäben, eyrischen Kampfschwertern und sonstigen Waffen. Aufgrund der gnadenlosen Ausbildungsweise, gelten Eyrier auch als fähigste und tödlichste Krieger der Reiche.<br />
<br />
<i>Jhinka</i><br />
Die Jhinka sind ein unzivilisiertes und primitives Landenvolk und machen den größten Teil der Bevölkerung Askavis aus. Sie sind ebenso kriegerisch wie Eyrier, jedoch tragen sie keine Juwelen. Unterschätzen sollte man die Wildheit dieses Volkes aber auf keinen Fall ebenso wenig wie den Hass den sie auf Eyrier hegen.<br />
Ihr einziges Ziel ist es zu erobern, zu plündern undzu zerstören dabei machen sie weder vor anderen Landen oder Blutleuten Halt. Alles was ihnen im Weg steht wird niedergerissen.<br />
<br />
<i>Juwelen</i><br />
Das ist die Bezeichnung der Blutleute für die Edelsteine, die sie vor vielen Jahrtausenden von den Drachen geschenkt bekamen und heute in Form von Schmuck an ihren Körpern tragen. Jedes Juwel kann nur von seinem Träger angezapft werden und bildet ein externes Machtreservoir der Blutleute.<br />
<br />
<i>Juwelengepäck</i><br />
Mit Hilfe des Juwelengepäcks, können Angehörige des Blutes große Mengen transportieren. Wenn sie etwas mit Hilfe der Kunst verschwinden lassen und es nicht sofort wieder an einem anderen Platz wieder erscheinen lassen, wird dieser Gegenstand in ihrem Juwelengepäck zwischengelagert.<br />
<br />
Je nach Juwelenrang des Trägers, ist das Juwelengepäck auch ausgedehnt. Während ein Angehöriger des Blutes  mit weißem Juwel etwa Platz für drei Koffer zur Verfügung hat, hat jemand mit einem roten Juwel zwei Dutzend Koffer.<br />
Die Anzahl der ‚Koffer‘ steigen exponentiell mit dunkler werdenden Juwelen.<br />
<br />
<i>Juwelenrang</i><br />
Der Juwelenrang eines Menschen wird durch sein Geburtsjuwel und sein Aufstiegsjuwel und dessen jeweilige Farbe bestimmt.<br />
<br />
<i>Jungfrauennacht</i><br />
Die Jungfrauennacht ist die wohl entscheidendste im Leben einer Hexe. Daher ist es von immenser Wichtigkeit, dass die Frau sich den Mann mit viel Bedacht und Vorsicht aussucht, der sie durch diese Nacht begleitet. Denn während die Jungfrauenhaut noch intakt ist, ist es ein Leichtes sie zu zerbrechen, indem man ihr statt Lust, große Schmerzen zufügt und sie dadurch zwingt in ihrem Abgrund Schutz zu suchen.<br />
In ihrer Angst stürzt sich die Hexe durch die inneren Netze und durchbricht diese, ohne ihren Fall abmildern zu können. Die Hexe geht in diesem Fall gebrochen aus ihrer Jungfrauennacht hervor, nur noch ein Schatten ihrer selbst und nicht mehr in der Lage ihre Juwelenkraft einzusetzen, da auch diese bei einem ungebremsten Sturz in den Abgrund zerbrochen werden. In diesen Fällen bleibt nur eine Ahnung dessen zurück was hätte sein können und genug um Basismagie zu nutzen, doch niemals wieder ist man dazu in der Lage echte Kunst zu nutzen.<br />
<br />
<small>In Terreille entledigen sich viele Königinnen auf diese Art und Weise, starker Rivalinnen, indem sie sie in ihrer Jungfrauennacht brechen lassen und es als Unfall darstellen. Jedoch ist es auch zu einem späteren Zeitpunkt möglich eine Hexe zu zerbrechen. Meist passiert dies durch den Akt einer brutalen Vergewaltigung, ist es in diesem Stadium auch nicht mehr ganz so leicht, wie in der Jungfrauennacht.</small><br />
<br />
Wird die Jungfrauennacht fachgerecht durchgeführt, geht die Frau gestärkt aus dieser Nacht hervor und braucht nach diesem wichtigen Wendepunkt nur noch wenig zu befürchten. Daher ist diese Nacht nur selten ein Akt der Liebe, sondern eher eine geschäftliche Vereinbarung.<br />
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<br />
<h3>K</h3><br />
<i>Königin</i><br />
Eine Hexe die das Blut regiert. <br />
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<i>Kaeleer</i><br />
Der Name des Schattenreichs.<br />
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<i>Klein Terreille</i><br />
Flächenmäßig das kleinste Territorium in Kaeleer und dennoch das Überfüllteste. Die Nähe zu Terreille führt dazu, dass sich viele Einwanderer dazu entscheiden in dem Territorium zu bleiben, dass als eine Miniaturausgabe Terreilles bezeichnet werden kann.<br />
Korruption, Verderbtheit und Perversion sind neben Sklaven und anderen Luxusgütern wichtige Importgüter aus Terreille, sodass der Einfluss Haylls selbst bis ins Schattenreich reicht.<br />
<br />
<i>Kleinterreillaner</i><br />
Soetwas wie <i>den</i> Bewohner Klein Terreilles gibt es nicht. Aufgrund der Völkervielfalt in diesem kleinen Territorium kann ein Bewohner der Provinzen sowohl blond und hellhäutig als auch dunkelhäutig sein. Besonders die Dienstbasare in Klein Terreille führen dazu, dass immer mehr fremde Völker anreißen und schließlich zu einem Teil des Territoriums werden.<br />
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<i>Krieger</i><br />
Ein Blutmann der Juwelen trägt. <br />
<br />
<i>Kriegerprinz</i><br />
Ein äußerst aggressiver und territorial denkender Mann des Blutes, der Juwelen trägt. <small>(SIEHE KASTEN)</small><br />
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<i>Kunst</i><br />
Der Begriff, der für die Magie genutzt wird, die die Angehörigen des Blutes nutzen können.<br />
<br />
<i> Kutschen </i><br />
Kutschen sind das allgemeine Fortbewegungsmittel in der Welt der schwarzen Juwelen. Es gibt keine Automobile, Fahrräder oder anderweitige Fahrzeuge zu Land, sodass man bei längeren Reisen darauf angewiesen ist eine Kutsche zu mieten. Besonders wenn man mit den Winden reist und über zu helle Juwelen verfügt um dunklere Winde zu bereisen.<br />
<br />
<i> Kurz-/Langlebig </i><br />
In Terreille, Kaeleer und der Hölle gibt es sowohl kurz- als auch langlebige Völker. Wobei die Kurzlebigen zwischen 100 und 250 Jahre alt werden und die Langlebigen bis zu 5.000 Jahre alt werden können.<br />
<br />
<br />
<h3>L</h3><br />
<i> Lady </i><br />
Die korrekte Anrede für jede Frau des Blutes. <br />
Die Königin wird ebenfalls oft als 'die Lady' bezeichnet.<br />
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<i> Lorn </i><br />
Er ist ein Drachenprinz. Der letzte lebende Drache und Hüter der Juwelen. <br />
Seine Existenz wird nur noch auf Legenden und Mythen zurückgeführt und niemand weiß, dass er noch immer tief unter dem dunklen Askavi lebt und er derjenige ist, dem die Blutleute ihre Juwelen zu verdanken haben, da sie stets ein Teil des Drachenprinzen sind.<br />
<br />
<i> Lustsklaven </i><br />
Sie sind darin ausgebildet ihren Besitzern höchste Wonne und Befriedigung zu verschaffen. Doch sie sind nicht nur für das Schlafzimmer ein Gewinn, besonders in Terreille sind Lustsklaven auch ein Statusobjekt kosten diese doch meist ein kleines Vermögen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>A</h3><br />
<i>Abgrund</i><br />
Wenn die Blutleute vom Abgrund sprechen meinen sie damit die Tiefen ihres eigenen Geistes, der in Lektüren immer als Abgrund illustriert wird.<br />
<br />
Der Abgrund ist Sammelpunkt der eigenen Macht und der kostbarste Schatz, den die Dunkelheit den Blutleuten neben ihrer Kunst geschenkt hat. Er beherbergt die 13 Netze von Weiß bis Schwarz und weit unten, tief unter dem schwarzen Netz befindet sich er Innere Kelch. Geschützt durch den Abgrund und die Juwelenkraft des jeweligen Angehörigen des Blutes.<br />
<br />
<i>Abstieg in den Abgrund</i><br />
Folgendes ist ein Auszug aus Anne Bishops 'Schwarze Juwelen' , die Draca Saetan aufzeigt, um beide Arten des Abstiegs zu verdeutlichen. <br />
<br />
<blockquote><small><i>1. Art:</i><br />
Der langsame Abstieg in den Abgrund ist eine persönliche Angelegenheit, eine Einkehr ins eigene Selbst. Diejenigen um einen herum werden nicht gestört bei einem langsamen Abstieg zum inneren Netz und den langsamen Aufstieg vom inneren Netz.<br />
<br />
Man stelle sich ein Becken vor, das bis wenige Zentimeter unter den Rand mit Wasser gefüllt ist. Auf der Oberfläche schwimmen kleine Ringe, die sich manche Damen als Schmuck an ihre Kleider nähen, in den Farben der verschiedenen Juwelen.<br />
Wenn man nun einen eiförmigen glatten Stein an einer Schnur langsam in das Becken sinken lässt bis er knapp über dem Beckenboden schwebt, sollte die Wasseroberfläche so gut wie unberührt bleiben. Keine Wellen entstehen, wodurch die Ringe weiterhin ruhig auf der Oberfläche treiben. Ebenso erfolgt auch der Aufstieg langsam und ruhig, wenn man den Stein vorsichtig aus dem Becken zieht.<br />
<br />
<i>2. Art:</i><br />
Ein schneller Ab- und Aufstieg erfolgt wenn Wut, Angst oder große Not das schnelle Sammeln von Kraft erfordern.<br />
<br />
Der Stein an der Schnurr fällt ins Wasser was dafür sorgt, dass sich Wellen auf der Wasseroberfläche bilden, die sich in immer weiteren Kreisen ausbreiten. Dadurch tanzen die Ringe unruhig auf der Oberfläche. Der Stein schwebt auch hier wieder knapp über dem Beckenboden.<br />
Mit einem raschen Zug an der Schnur nach oben schießt der Stein aus dem Wasser, was eine kleine Fontäne nach sich zieht. Dadurch sinken einige der helleren Ringe auf den Grund des Beckens.</blockquote>
Die Ringe symbolisieren hierbei die anderen Angehörigen des Blutes, die durch einen rasanten Ab- und Aufstieg zum eigenen Kern tangiert werden. Wenn die Juwelen die man trägt dunkel genug sind, ist es sogar möglich, dass man durch einen unkontrollierten Aufstieg hellere Juwelenträger nicht nur stört und in Unruhe versetzt sondern auch zerbricht.</small><br />
<br />
<i> Alte Sprache </i><br />
Die Sprache des Blutes, die vor vielen Jahrtausenden gesprochen wurde. Die Muttersprache von <i>HEXE</i>.<br />
<br />
<i> Angehörige des Blutes </i><br />
Die Verwalter der Reiche, die dazu fähig sind Kunst einzusetzen. Ob Menschen oder verwandte Wesen.<br />
<br />
<i> Ausbrennen </i><br />
Verfügt man über Juwelen die dunkel genug sind, kann man den Geist eines anderen ausbrennen. Es wird auch gesagt, dass man das Töten dadurch zu Ende bringt, da man dem Toten somit den Übergang zum Dämonentoten verwehrt und ihn vollständig auslöscht.<br />
Es kann auch passieren, dass ein Angehöriger des Blutes, dies ungewollt selbst tut, doch kommt dies nur sehr selten vor.<br />
<br />
Kriegerprinzen verfügen instinktiv über die Fähigkeit andere Juwelenträger auszubrennen und müssen dieses Vorgehen nicht erst erlernen.<br />
<br />
<i> Aufstiegszeremonien </i><br />
Alle Blutleute haben einen Zugang zu ihrem eigenen Abgrund und können der Dunkelheit zwei Mal in ihrem Leben ein Opfer darbringen. Bei diesen Zeremonien, die immer von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang dauern erhalten die Angehörigen des Blutes ihre Juwelen. Doch der Zeitpunkt für diese Opfer muss gut gewählt sein und wohl bedacht, denn ist die Zeremonie einmal abgeschlossen gibt es kein Zurück mehr.<br />
<br />
Die erste Opferungszeremonie ist die Geburtszeremonie, welche bei allen im Alter zwischen fünf und sieben Jahren stattfindet. Hierbei öffnet sich der Abgrund zum ersten Mal für jeden Angehörigen des Blutes und je nachdem wie weit sie in ihre eigene Dunkelheit hinabsteigen, erhalten sie auch ihr Geburtsjuwel, wobei das Höchstmaß bei Rot liegt.<br />
<br />
Die Aufstiegszeremonie findet bei Kurzlebigen, im Alter zwischen 19 und 26 Jahren statt. Da Angehörige der langlebigen Völker deutlich langsamer altern als Kurzlebige, kann es passieren, dass sie ihr Opfer an die Dunkelheit erst mit 400 Jahren darbringen. Frühestens können sie dies doch erst im Alter von rund 250 Jahren tun, wenn sie biologisch ins Erwachsenenalter kommen. <br />
Bei der Aufstiegszeremonie erhält man ein zweites und letztes Mal die Möglichkeit in seiner Macht aufzusteigen. Man kann also mit einem dunkleren Juwel hervorgehen, als in seiner Geburtszeremonie, jedoch kann es auch passieren, dass man auf einer Stufe bleibt. Dies hängt sehr stark von der Willenskraft und inneren Stärke einer Person ab.<br />
<br />
Gelingt ein Aufstieg, kann man maximal drei Stufen hinaufsteigen, sodass jemand der bei der Geburtszeremonie Purpur erhalten hatte maximal einen Saphir im Aufstieg bekommen kann.<br />
<br />
<br />
<i>Arachna</i><br />
Die 'verworrene Insel', oder auch 'Insel der goldenen Spinne'. Sie liegt versteckt im südlichen Meer Kaeleers und besteht lediglich aus zwei kleinen Inseln. Das Festland ist eine Mischung aus Wäldern und Höhlen in denen stets angenehme Temperaturen herrschen und den Bewohnern der Insel ein ideales Klima bieten.<br />
<br />
<i>Arachniden</i><br />
Die Bewohner der verworrenen Insel Arachna sind goldene Spinnen und allesamt schwarze Witwen. Die Insel der goldenen Spinne trägt nicht umsonst den Beinamen 'verworrene Insel', denn das gesamte Festland ist mit Netzen und Fallen überzogen sodass bereits ein einziger falscher Schritt sofort das Leben oder den Geist des Eindringlings einfordern kann.<br />
<br />
<i>Arceria</i><br />
Ist ein gesperrtes Territorium im Norden Kaeleers, das das gesamte Jahr mit Schnee und Eis bedeckt ist. Das Territorium wird durch viele Netze und Zauber geschützt und auf das Betreten der eisigen Wüste steht der Tod.<br />
<br />
<i>Arcerianische Katzen</i><br />
Die Bewohner des eisigen Territoriums Arceria sind verwandte, Juwelen tragende Raubkatzen die ohne Mühen bis zu  400 Kilogramm schwer werden und sind in ihrem verschneiten Territorium mit ihrer Schneeweißen Fellfarbe perfekt getarnt. Die Arceriner sind Künstler der Jagd und der Tarnung.<br />
Doch sie sind auch begehrt wegen ihrer warmer Felle, die Luxus und Wohlstand aussagen und werden aus diesem Grund noch immer von Wilderern gejagt. Doch jene, die in das Territorium kommen um zu jagen, werden schnell selbst zur Beute.<br />
<br />
<i>Askavi</i><br />
Ist ein Territorium, dass in allen drei Reichen besteht und ist mit seinem rauen, wilden Klima und den vielen Gebirgen nicht gerade ein sanftes Territorium. Doch auch hier gibt es weitläufige Wald- und Wiesengebiete, während das Land in Kaeleer jedoch besonders grün und fruchtbar ist, während es in der Hölle und in Terreille eher karg und rau ist.<br />
<br />
<br />
<h3>B</h3><br />
<i>Bergfried</i><br />
Der Bergfried, oder auch der Schwarze Askavi existiert in allen drei Reichen an der gleichen Stelle und bildet einen Anker- und Verbindungspunkt. Der Bergfried ist eine mächtige Festung und bereits aus der Ferne ein Erfurcht gebietender Anblick.<br />
<br />
Doch es ist mehr als nur eine Festung, denn in den Hallen des schwarzen Bergs liegt das Wissen der Blutleute von Anbeginn der Zeit archiviert. Literatur aus vergangener Zeit, Kunstwerke, Wissensüberlieferungen, Urkunden, Verträge und auch das Geburtsregister aller Blutleute findet man in den Archiven des schwarzen Askavi.<br />
Man kann um eine Audienz im schwarzen Berg ersuchen, doch sollte man dafür besser einen guten Grund haben, denn nicht jeder wird in die heiligen Hallen eingelassen und ohne Grund schon gar nicht. <br />
<br />
Tief im Inneren des Bergfrieds befindet sich auch ein dunkles Tor, das alle drei Reiche miteinander verbindet und von dem aus man jedes andere dunkle Tor in allen Reichen erreichen kann. Es ist ein mächtiger Ort voller Dunkelheit und Wissen. Ebenso ist es die Höhle von <i>HEXE</i> - dem fleischgewordenen Mythos.<br />
<br />
<i>Blutleute</i><br />
Bezeichnung für alle menschlichen Angehörigen des Blutes.<br />
<br />
<i>Blutfrau / Blutmann</i><br />
Kastenspezifische Bezeichnung für einen Angehörigen des Blutes, der keine Juwelen trägt. <br />
<br />
<i>Blutrausch</i><br />
Der Blutrausch umschreibt einen Zustand absoluter geistiger Klarheit und Konzentration, indem jedoch nichts wichtiger ist, als die Zerstörung des Auslösers eben diesen Zustandes.<br />
Alle männlichen Angehörigen des Blutes sind in der Lage in den Blutrausch zu geraten, wenn man sie ausreichend reizt. Je nach Kaste geht dies leichter oder schwerer. Doch sollte man stets bedenken, dass es sich dabei um einen Zustand handelt, der nur sehr schwer zu kontrollieren ist und erst dann abklingt wenn die Wut und Blutgier des Betroffenen ausreichend gestillt wurde, sollte niemand in der Nähe sein, der in der Lage ist, den Blutrausch abzuwenden.<br />
Kriegerprinzen geraten besonders leicht in diesen Wesenszustand, Krieger hingegen am Schwestern. <br />
<br />
<i>Brunft</i><br />
Die Brunft erleben alle Männer des Blutes unterschiedlich oft (siehe Kasten). <br />
<br />
Es ist eine Zeit, in der die Männer vor sexuellem Verlangen und Erregung nur so strotzen und nach Sex oder aber Gewalt verzehrt, wenn es keine Frau gibt die diese Naturgewalt in sich aufzunehmen vermag. Der Mann ist nur auf seine animalischen und ältesten Instinkte reduziert und so kann es auch passieren, dass er während der Brunft die Frau an der er seine Lust stillt verletzt oder gar mit Gewalt nimmt wenn sie sich verweigert.<br />
Ob sie dabei verletzt wird, zerbricht oder stirbt, bemerkt der betroffene Mann erst wenn der Zustand der Brunft abflaut. <br />
<br />
Die Brunft gleicht einer Mischung aus einer Überdosis starker Aphrodisiaka und einem Hauch Blutrausch. Denn in dieser Zeit gibt es für den Mann nur zwei Grundlagen, die ihm Linderung verschaffen können: Sex und Gewalt.<br />
So wäre seine sexuelle Energie ausreichend um einen gesamten Hexensabbat von 13 Frauen mehrfach zu befriedigen, doch konzentriert sich diese nur auf eine einzige.<br />
<br />
Ist eine solche Frau nicht vorhanden, so kann der Mann diese Energie auch durch Gewalt auslassen, jedoch ist diese Methode nicht so effektiv wie erstere und der Zustand klingt auch nur sehr viel langsamer ab.<br />
<br />
<i>Basismagie</i><br />
Dieser Ausdruck beschreibt den Zustand, wenn nur die einfachste Form von Kunst eingesetzt werden kann. Ein Angehöriger des Blutes kann aus mehreren Gründen dazu gezwungen sein auf diese Art der Kunst zurückzugreifen.<br />
Beispielsweiße wenn der Angehörige des Blutes nie ein Juwel getragen hat. Auch Sklaven dürfen nicht mehr als Basismagie nutzen, ebenso wie Zerbrochene, Wahnsinnige und Personen mit ausgebrannten Juwelen nicht über mehr als Basismagie verfügen. Hexen während ihrer Mondzeit, oder auch Schwangere sind ebenfalls nicht dazu in der Lage mehr als Basismagie zu nutzen ohne schwere Folgen zu riskieren, da dies entweder große Schmerzen oder das Risiko einer Fehlgeburt bedeuten würde.<br />
<br />
<blockquote>Einige Dinge, die man mit Hilfe von Basismagie machen kann: <br />
<br />
Anzünden von Kerzen in der unmittelbaren Umgebung<br />
Aufwärmen von Essen<br />
Verschiebung kleinerer Gegenstände im Raum, oder Schweben lassen mittelgroßer und kleiner Gegenstände<br />
Über einen kurzen Zeitraum hinweg kann man ein Hexenlicht erschaffen</blockquote>
<br />
Kastenspezifische Handlungen sind nur in ihrer Ausübung beeinträchtigt. Eine Heilerin kann weiterhin noch Diagnosen erstellen, eine Schwarze Witwe kann das verzerrte Reich betreten und ihren Schlangenzahn nutzen. Jedoch können sie nicht mehr Handlungen durchführen, bei denen der Einsatz der Juwelen vorausgesetzt ist. <br />
 <br />
 <br />
<h3>C</h3><br />
<i>Chaillot</i><br />
Ein Inselterritorium in Terreille, das überwiegend vom Tourismus lebt und bekannt ist für seine weißen Sandstrände und kostbaren Stoffe.<br />
<br />
<i>Chaillotter</i><br />
Die Einheimischen der Insel Chaillot. Menschen mit sonnenverwöhnter Haut und hellen Haaren und einer Vorliebe für Intriegen und Charme. Sie sind wahre Überredungskünstler und verstehen es zu handeln. <br />
<br />
<br />
<h3>D</h3><br />
<i> Dämonentote </i><br />
Wenn ein Angehöriger des Blutes verstirbt, seine Juwelen jedoch nicht ausgebrannt wurden und er noch genügend Kraft besitzt, vollzieht er die Verwandlung zum Dämonentoten und lebt fortan im dunklen Reich, der Hölle weiter.<br />
Diese Etappe, in der keine Veränderungen mehr stattfinden – man bleibt äußerlich wie zum Zeitpunkt des Todes – kann auf unterschiedliche Weise genutzt werden. Manche gehen Talenten nach, denen sie zu ihren Lebzeiten nicht nachgegangen sind, oder beginnen im dunklen Reich ein neues Leben, soweit dies möglich ist.<br />
<br />
Erst, wenn sie auch dieses Lebens müde geworden sind, gehen sie in die ewige Dunkelheit ein und werden zu einem Flüstern in tiefster Nacht. <br />
<br />
<i>Dea al Mon</i><br />
Das gesperrte Territorium ist überwiegend nur mit Wald überzogen und wird vom gleichnamigen Volk bewohnt. Viel ist nicht über Dea al Mon bekannt, nur das die naturverbundenen Bewohner fähige Waldläufer und Spione sind und in ihrem Aussehen sehr exotisch.<br />
Das schwarze oder silberfarbene Haar um rahmt androgyn geschnittene Gesichter mit unnatürlich groß wirkenden Augen und heller, beinahe durchscheinender Haut. Die schlanken, drahtigen Körper sind die, fähiger Kämpfer und Bogenschützen.<br />
<br />
<i>Dena Nehele</i><br />
Ein Territorium in Terreille, das besonders für seine Künstler und Musiker bekannt ist. Es wird eingeschlossen von Shalador und Askavi.<br />
<br />
<i>Dena Neheler</i><br />
Die Bewohner Dena Neheles sind von großer, schlanker Statur und haben meist braunes Haar und ebensolches Haar, bei sonnengebräunter Haut. Sie sind für die Produktion von Stoffen bekannt, doch auch für die Kunstwaren, die sie exportieren.<br />
<br />
<i>Der unsichtbare Ring</i><br />
Beim Unsichtbaren Ring handelt es sich um eine Symbolik aus dem 7. Teil der Schwarzen Juwelen, zum ersten Mal erwähnt von der Enkelin der Grauen Lady, der Regentin Dena Neheles.<br />
<br />
Es gibt zwei unterschiedliche, unsichtbare Ringe, die jeweils eine eigene Bedeutung haben.<br />
Der Silberne Ring wird aus tiefstem Ehrgefühl heraus getragen, während der goldene die Liebe symbolisiert und wegen ihr getragen wird. <br />
<br />
<i>Dharo</i><br />
Ein südliches Territorium in Kaeleer, das an Dhemlan, Klein Terreille und Dea al Mon grenzt. Es ist berühmt für die Teppichwaren, die in diesem Territorium besonders hochwertig und edel sind. <br />
<br />
<i>Dharoer</i><br />
Ein Politisch sehr betuchtes Volk, das nicht nur dazu fähig ist Intriegen zu spinnen, sondern auch herzlich und gastfreundlich sein kann. Das Aussehen der Dharoer schwankt stark, so haben einige Nomadenstämme dunkle Haut und schwarzes Haar bei dunkelbraunen Augen, während einige Stadtbewohner helles Haar und helle Haut haben.<br />
<br />
<i>Dhemlan</i><br />
Dhemlan existiert wie auch Askavi in allen drei Reichen. Es ist ein üppiges, fruchtbares Land und in seiner Vielseitigkeit stellt es alle anderen Territorien in den Schatten, sodass es in allen Reichen einen zentralen Punkt in Sachen Handel, Wirtschaft und Mode einnimmt.<br />
<br />
<i>Dhemlaner</i><br />
Die Dhemlaner sind ein langlebiges Volk, das bis zu 5.000 Jahre alt werden kann. Mit ihrer goldenen Haut, den ebenso goldenen Augen und ihrem glänzend schwarzen Haar und ihren sonst Haarlosen Körpern sind sie jederzeit ein attraktiver Anblick. Besonders aus dem Grund, weil Dhemlaner die geborenen Aristokraten zu sein scheinen und das in ihrem Aussehen auch durchscheint. <br />
<br />
<i>Dienstbasar</i><br />
Dienstbasare finden vier Mal im Jahr, in Klein Terreille statt. Hierbei kriegen Blutleute, die eigentlich aus Terreille stammen, die Möglichkeit nach Kaeleer umzusiedeln. Um dabei eine möglichst hohe Einbürgerungschance zu gewährleisten, müssen die Umsiedler an einem Hof, oder im Haushalt eines Angehörigen des Blutes mit dunklen Juwelen im Schattenreich dienen. <br />
<br />
Angehörige des Blutes mit hellen Juwelen, dienen drei Jahre.<br />
Angehörige mit dunklen Juwelen, dienen vier Jahre.<br />
Kriegerprinzen und Königinnen, egal ob helle oder dunkle Juwelen, dienen fünf Jahre.<br />
<br />
Die Dienstbasare dauern stets drei Tage an, wobei sie sich Angebote einholen können wobei sie abwarten, ob nicht noch etwas Besseres auszuhandeln ist. Dabei müssen sie jedoch die Zeit im Auge behalten: Wenn am letzten Tag die Glocken erklingen, die das Ende des Dienstbasars bekunden, müssen sie entweder das erste Angebot annehmen, das ihnen unterbreitet wird, oder zurück nach Terreille zu gehen. <br />
<br />
<i>Drachen</i><br />
Bei diesen verwandten Wesen handelt es sich um direkte Nachfahren der Drachen, die einst die Juwelen an die Blutleute weitergaben. In Legenden werden sie noch besungen und auch in vielen verschiedenen Romanen spielen sie eine Hauptrolle, doch in Wirklichkeit haben Menschen schon seit Jahrtausenden keine Drachen mehr gesehen. Was vor allem daran liegt, dass die Fireborn Inseln zu den gesperrten Territorien gehören.<br />
<br />
<i>Dunkelheit</i><br />
Die Dunkelheit ist im Glauben der Blutleute ein zentrales Thema. Sie verehren die Dunkelheit und die Mutter der Nacht und beten zu ihr, wenn sie um Beistand, Trost oder Gnade bitten.<br />
<br />
<br />
<h3>E</h3><br />
<i>Einhörner</i><br />
Die Einhörner bewohnen die Insel Sceval und gehören den verwandten Wesen an. Sie sind eine stolze und erhabene Rasse und ebenso mystisch wie alle anderen verwandten Wesen. Ihr Territorium beschützen sie äußerst aggressiv gegenüber Eindringlingen und sind untereinander sehr verbunden und beschützend. Ihr Fell kann die verschiedensten Farben und Schattierungen haben doch ihnen allen ist eine elegante, muskulöse Statur gemein. <br />
<br />
<i>Eyrier</i><br />
Die Eyrier sind ein sehr stolzes und stures Volk und ebenso für ihre Arroganz wie auch für ihr kämpferisches Geschick bekannt. Sie leben in Horsten, in Steinwände gemeiselte Wohnstätten und bewohnen das Gebirgsbeladene Territorium Askavi. <br />
Mit ihren goldenen Augen, der bronzefarbenen Haut und dem rabenschwarzen Haar gehören sie eindeutig zu den langlebigen Völkern, doch unterscheiden sie die Fledermausartigen Flügel auf ihrem Rücken, mit derer Hilfe sie sich durch die Lüfte bewegen können, eindeutig vom Rest der menschlichen Völker.<br />
<br />
<br />
<h3>F</h3><br />
<i>Fireborn Inseln</i><br />
Die Heimat der Drachen ist eine Inselgruppierung weit entfernt vom Festland. Seit vielen Generationen hat kein Mensch mehr Zugang zu diesem gesperrten Territorium erhalten sodass kaum etwas über die Inseln bekannt ist.<br />
Nur, dass sie einen Vulkan umringen, der bis heute noch immer aktiv ist und Gase ausstößt, die dazu führen dass die Temperaturen auf den Inseln stark ansteigen und eine Gefahr für menschliche Eindringe wären, wenn sie denn nicht den zerklüfteten Hängen und Klippen zum Opfer fallen sollten.<br />
<br />
<i>Fliegen</i><br />
In der Welt der Schwarzen Juwelen, gibt es auch Rassen, die fliegen können, doch müssen sie dafür Flügel, wie die Eyrier, oder die Pixies besitzen. Und selbst diese, können nicht ohne einen gewissen Anteil Juwelenkunst fliegen. <br />
<br />
<br />
<h3>G</h3><br />
<i>Glacia</i><br />
Ist ein raues und ungezähmtes Territorium im Norden Kaeleers. Nur in wenigen Provinzen des Territoriums kennen die Menschen heiße Sommer und unerträgliche Hitze, denn die meiste Zeit im Jahr liegt Schnee und nur für kurze Zeit wird es in Glacia warm genug, damit die eisige Erde auftaut und die Natur ihre raue Schönheit zeigen kann.<br />
<br />
<i>Glacier</i><br />
Die Bewohner Glacias haben sich schon lange ihrem Lebensumfeld angepasst. Auch charakterlich sind sie eher rau und kriegerisch und scheuen die Wahrheit nicht, so grausam sie auch sein mag. Wie auch in Dea al Mon ist man in Glacia stark darauf bedacht das Protokoll zu ehren und zu achten, sodass es oft das einzige ist was das eigene Überleben sichert, wenn man mit den wilden Stämmen des Territoriums zusammentrifft.<br />
<br />
<i>Glaube</i><br />
Alle Blutleute glauben an die Dunkelheit und verehren sie. Es gibt zahlreiche heilige Stätten, an denen die Angehörigen des Blutes ihrem Glauben Opfer darbringen können. Meist geschieht dies in Form von kleineren Blutopfern, mit denen man sich die Gnade und das Wohlwollen der Mutter der Nacht erkaufen zu können hofft.<br />
<br />
Wo der Glaube seine Anfänge fand ist heute nicht mehr bekannt, ebenso wenig, ob es sich bei der Mutter der Nacht vielleicht tatsächlich um eine echte Person gehandelt hat, oder sie einfach nur ein Mythos wie <i>HEXE</i> ist. <br />
<br />
Während jeder Angehörige des Blutes, in allen Reichen und Territorien an die Dunkelheit glaubt, gibt es auch andere Glauben neben dem allgegenwärtigen und auch nicht alle Völker beten die Dunkelheit gleich stark und oft an. Es unterscheidet sich also sehr stark davon wo man lebt, wie stark man mit dem Glauben in Kontakt kommt.<br />
<br />
<h3>H</h3><br />
<i>Hüter</i><br />
Die lebenden Toten. Sie nutzen die Kunst um ihre Lebensspanne auf eine unnatürliche Art und Weise zu verlängern. Fortan altern sie nicht mehr und ernähren sich überwiegend nur noch von Blut, doch sie sind auch nicht unsterblich, sodass sie in diesem Zustand noch immer getötet werden können. Wie dieser Zauber geht, der aus einem Lebenden einen Hüter macht ist ein wohl gehütetes Geheimnis, sodass es nur sehr wenige von ihnen gibt.<br />
<br />
Die wohl bekanntesten Hüter, sind die Bibliothekare des Schwarzen Askavi, die einer Rasse angehören die schon ausstarb, als das Blut selbst noch jung war. <br />
<br />
<i>Hölle</i><br />
Die Hölle ist das dunkle Reich, in dem die Dämonentoten und Hüter leben. Die Bewohner dieses Reichs haben eigentlich niemals Kontakt zu den Lebenden, sodass die Existenz dieses Reiches im lichten Reich, dass auch am weitesten von der Hölle entfernt ist, nicht mehr bekannt ist.<br />
<br />
<i>Haus des roten Mondes</i><br />
Es ist die Bezeichnung unter denen die Bordelle in der Welt der schwarzen Juwelen bekannt sind. Hier können jedoch nicht nur Männer ihre Gelüste stillen, sondern gibt es auch Häuser, in denen nur weibliches Klientel bedient wird, von exotischen Liebhabern, die der zahlenden Kundschaft heiße und besonders schlaflose Nächte bereiten.<br />
<br />
Die Qualität der Häuser und Angestellten variiert, doch gibt es natürlich für jede Bevölkerungsschicht die Möglichkeit seine angestaute Lust zu befriedigen, gegen einen Aufpreis natürlich. Denn das Personal dieser Häuser wird speziell für diesen Bereich ausgebildet und ist somit jedes Kupferstück wert, das man für eine Nacht mit diesem zahlt. <br />
<br />
<i>Hayll</i><br />
Dieses Territorium liegt in Terreille und lebt vom Handel mit den anderen Territorien. Dadurch ist der Einfluss Haylls auch in ganz Terreille spürbar, auch wenn das Territorium an sich die geringste Landmasse besitzt.<br />
Korruption, Intriegen und Perversion begegnen einem in Hayll an jeder Straßenecke und so ist es für den allgemeinen Verfall des lichten Reichs verantwortlich.<br />
<br />
<i>Hayllier</i><br />
Wie auch die Eyrier und die Dhemlaner gehören die Hayllier zu den langlebigen Völkern und können bis zu 5.000 Jahre alt werden. Sie besitzen bronzefarbene Haut, goldene Augen und seidig schwarzes Haar. Sie sind ein verkommenes Volk und dafür bekannt sadistisch, intrigant und machthungrig zu sein. Doch ebenfalls dafür dass sie mit doppelter Zunge sprechen können und wahre Verführer sind. <br />
<br />
<i>Heilerin</i><br />
Eine Kastenschwester der Heilerinnen ist eine Hexe, die Menschen und Tiere heilen kann. <small>(SIEHE KASTEN)</small><br />
<br />
<i>Hexe</i><br />
Kaste des Blutes. Ebenso kann dies ein Begriff für alle Blutfrauen sein.<br />
<br />
<i>HEXE</i><br />
Dies ist mehr ein Mythos denn eine Bezeichnung. In alten Legenden erzählt man sich von der Tochter der Dunkelheit, einer Königin mit Schwarzen Juwelen, die das Blut einen und regieren wird, wenn es bereit dazu ist.<br />
Sie symbolisiert alle Fleischgewordenen Träume, der Blutleute und verwandten Wesen und den lebenden Mythos. <br />
<br />
<i>Hexenblut</i><br />
Dies ist eine wunderschöne Pflanze mit blutroten Blüten und dunkelgrünen, beinahe schwarzen Blättern. Diese besondere Pflanzenart findet man nur an Stellen, an denen eine Hexe gewaltsam ums Leben kam. <br />
Ebenso ist diese Pflanze ein besonders starkes und tödliches Gift, das nur von einer schwarzen Witwe erkannt werden kann.<br />
<br />
<i>Hexenlicht</i><br />
Hexenlicht kann von einem begabten Angehörigen des Blutes erschaffen werden. Es ist eine natürliche Lichtquelle und kann Kerzen und Feuer ersetzen, jedoch ist der Gebrauch dieses Lichts nicht sonderlich einfach. Denn der Erschaffer muss sich auf dieses Licht konzentrieren, damit es nicht erlischt, ebenso wird es von der Juwelenkraft gespeist, was bedeutet, dass ein Weiß-tragender Angehöriger des Blutes weitaus kürzere Zeit auf diese Lichtquelle zugreifen kann wenn man ein Rose Juwel in direkten Vergleich setzt.<br />
<br />
<i>Hexenfeuer</i><br />
Es ist eine ähnliche Form des Hexenlichts, jedoch weitaus schwieriger zu erlernen. Die Kunst wird zu einem magischen Feuer materialisiert und wird vom Erzeuger geführt.<br />
Es verbrennt lediglich das, was es verbrennen soll und greift nicht wie natürliches Feuer um sich und verschlingt alles um sich herum. Jedoch ist nicht zu bestreiten, das Hexenfeuer das weitaus gefährlichere Gut ist, da es viel größere Zerstörung hinterlassen kann, als natürliches Feuer.<br />
<br />
<i>Hexensturm</i><br />
Ein Hexensturm beschreibt die massive Entladung großer Mengen Juwelenkraft auf einen Schlag. <br />
Diese kann willentlich oder unwillkürlich durch starke Emotionen herbeigerufen werden und ist, den Juwelen entsprechend, zerstörerisch und tödlich. Nach einer solchen Entladung ist der Erzeuger eines Hexensturms sehr erschöpft, da bei solch einer Erschaffung die Juwelen restlos geleert werden um diese Ausmaße zu erreichen.<br />
<br />
<small>In den Büchern erschafft Hekatha, eine Priesterin mit rotem Juwel einen Hexensturm, der ein gesamtes Dorf gefangen hält und eben dieser Sturm verhindert auch, dass die Bevölkerung Hilfe rufen kann, egal ob auf gängigem Wege, oder durch mentale Speerfäden. Zudem bekämpft der Sturm auch die Schilde der Bevölkerung in seiner Zerstörungswut, sodass die Juwelen stetig geleert werden.<br />
<br />
Erst durch eine Entfesselung der Kraft eines dunkleren Juwels, kann der Hexensturm beigelegt werden, durch die Rückkopplung der Macht, erleidet die Priesterin jedoch erheblichen Schaden als der, von ihr erschaffene Sturm, sich gegen sie selbst richtet und sie ihn nicht mehr zu kontrollieren vermag.</small><br />
<br />
<br />
<h3>I</h3><br />
<i>Illusionen</i><br />
Dabei handelt es sich um Zauber und Netze, die das Aussehen einer Person verändern können. Sei es nur ein kleiner Makel auf der Haut, eine unschöne Narbe, oder aber das gesamte Erscheinungsbild des Kunden.<br />
<br />
Nur schwarze Witwen sind in der Lage, solche Netze zu erschaffen und je nach dem Juwel der Weberin, sind diese dann mehr oder weniger zu erkennen. Je dunkler das Juwel der Weberin und je aufwändiger das Netz in seiner Herstellung ist, desto höher ist auch der Preis, den man für eine Illusion zahlt. Denn obwohl nur andere Witwen hinter die Illusion blicken können, spüren Träger dunklerer Juwelen, das Vorhandensein eines solchen Netzes.<br />
<br />
<i>Innere Barrieren</i><br />
Sie schützen das Wesen eines jeden Angehörigen des Blutes, vor der Offenlegung seines intimsten Besitzes.<br />
Es gibt vier Barrieren, die das innere Netz, und den Abgrund vor Zugriffen durch andere schützen.<br />
<br />
<blockquote><i>Die erste Barriere</i> verschließt die Gedanken einer Person vor dem Rest der Welt. In besonders emotionalen Momenten, oder bei starker Aufregung oder Nervosität, kann diese Barriere durchlässig werden und Gedanken geraten in Umlauf. Oder jedoch, jemand hat nicht gelernt, seine Barrieren zu verschließen. Auch dann teilt er seine Gedanken mit seiner Umgebung, meist ohne es zu wissen.<br />
<br />
<i>Die zweite Barriere. </i><br />
Hier befinden sich die Gefühle der betreffenden Person, Alltägliches und nichts allzu Intimes.<br />
<br />
<i>Die dritte Barriere </i>schützt die Erinnerungen eines Menschen. Hier liegen intime Erinnerungen begraben, verbunden mit Gefühlen und Erfahrungen. Besonders mächtige Witwen können auf diese zugreifen und diese sogar verändern. <br />
<br />
<i>Und erst die vierte Barriere</i> umschließt das innere Netz, auch Abgrund genannt. Es ist der Intimste Ort, eines jeden Blutmenschen und man sollte mit diesem sehr vorsichtig umgehen.<br />
Tief im Abgrund, sitzt der Kelch, welcher das Wesen und den Geist eines Menschen symbolisiert.</blockquote>
<br />
Es gibt zwei Wege, um zu diesem, intimsten Punkt zu gelangen. Entweder man bricht die Barrieren eines anderen auf und nimmt dabei in Kauf, dass seine Juwelen, oder aber sein Geist zerbrechen und er wahnsinnig wird. Oder man bittet ihn, seine Barrieren für sich zu öffnen und tritt dann in den fremden Geist ein. <br />
<br />
<i>Inneres Netz</i><br />
Eine schematische Darstellung:<br />
<center><img src="images/inneresnetz.png"/></center><br />
Das Innere Netz symbolisiert die Juwelenkraft, der Blutleute. Jeder Angehörige des Blutes trägt dieses Netz tief in sich, ob sie Zugang zum Abgrund haben, ist dabei unerheblich.<br />
<br />
Die dunklen Netze, liegen weit unten und werden nach oben hin immer heller. So passieren Blutleute bei ihren Aufstiegszeremonien, immer erst die hellen Juwelennetze, bis hin zu den dunklen.<br />
<br />
Weit unter dem letzten Netz, liegt der innere Kelch verborgen, geschützt durch die Juwelenkraft der Netze, die tief im Abgrund liegen, sowie durch die inneren Barrieren.<br />
<br />
<i>Innerer Kelch</i><br />
Tief unter dem letzten Netz, weit in der Dunkelheit des Geistes eines jeden Blutmenschen, gibt es einen nebligen Ort, an dem man einen Kelch finden kann.<br />
Dieser Kelch ist eine Verbildlichung des Geistes und des Wesens der Blutleute. Sein Zustand ist von erheblicher Wichtigkeit für das Verhalten des Besitzers. Ist der Kelch intakt, so ist es auch Mensch. Hat der Kelch jedoch einen Makel, Sprung oder gehen gar Splitter in den Tiefen der Dunkelheit verloren, wird auch der Träger des Kelches labil, verliert Stücke seiner Selbst oder wird wahnsinnig.<br />
<br />
<i>Insel der Harpien</i><br />
Frauen, die gewaltsam durch die Hände eines Mannes ihren Tod gefunden haben und die Wandlung zu Dämonentoten schaffen, sind als Harpien bekannt und bewohnen in der Hölle eine eigene Insel. Männer haben zu diesem Territorium keinen Zutritt und sollten sich doch einmal einer auf die Insel verirren, so erledigen die Harpien ihn mit großem Vergnügen.<br />
<br />
<i>Insel der Kindelin tôt</i><br />
Die Kindelin tôt sind Dämonentote Kinder, die in der Hölle eine eigene Insel bewohnen und sich von den Erwachsenen fern halten. Immerhin sind sie in den meisten Fällen durch die Hände eines Erwachsenen gestorben oder haben in ihrem jungen Leben bereits viel Gewalt durch diese erfahren.<br />
Für andere Dämonentote ist diese Insel nicht betretbar und selbst der Höllenfürst muss die Erlaubnis abwarten, ehe er einen Fuß auf die karge, lieblose Insel setzen kann.<br />
<br />
<br />
<h3>J</h3><br />
<i>Jagdlager</i><br />
Die Ausbildungsstätten der Eyrier. Hier kriegen die niedlichen Jungen ihren tödlichen und kriegerischen Schliff. Disziplin wird den jungen Männern als erstes beigebracht, außerdem der Kampf mit Klingenstäben, eyrischen Kampfschwertern und sonstigen Waffen. Aufgrund der gnadenlosen Ausbildungsweise, gelten Eyrier auch als fähigste und tödlichste Krieger der Reiche.<br />
<br />
<i>Jhinka</i><br />
Die Jhinka sind ein unzivilisiertes und primitives Landenvolk und machen den größten Teil der Bevölkerung Askavis aus. Sie sind ebenso kriegerisch wie Eyrier, jedoch tragen sie keine Juwelen. Unterschätzen sollte man die Wildheit dieses Volkes aber auf keinen Fall ebenso wenig wie den Hass den sie auf Eyrier hegen.<br />
Ihr einziges Ziel ist es zu erobern, zu plündern undzu zerstören dabei machen sie weder vor anderen Landen oder Blutleuten Halt. Alles was ihnen im Weg steht wird niedergerissen.<br />
<br />
<i>Juwelen</i><br />
Das ist die Bezeichnung der Blutleute für die Edelsteine, die sie vor vielen Jahrtausenden von den Drachen geschenkt bekamen und heute in Form von Schmuck an ihren Körpern tragen. Jedes Juwel kann nur von seinem Träger angezapft werden und bildet ein externes Machtreservoir der Blutleute.<br />
<br />
<i>Juwelengepäck</i><br />
Mit Hilfe des Juwelengepäcks, können Angehörige des Blutes große Mengen transportieren. Wenn sie etwas mit Hilfe der Kunst verschwinden lassen und es nicht sofort wieder an einem anderen Platz wieder erscheinen lassen, wird dieser Gegenstand in ihrem Juwelengepäck zwischengelagert.<br />
<br />
Je nach Juwelenrang des Trägers, ist das Juwelengepäck auch ausgedehnt. Während ein Angehöriger des Blutes  mit weißem Juwel etwa Platz für drei Koffer zur Verfügung hat, hat jemand mit einem roten Juwel zwei Dutzend Koffer.<br />
Die Anzahl der ‚Koffer‘ steigen exponentiell mit dunkler werdenden Juwelen.<br />
<br />
<i>Juwelenrang</i><br />
Der Juwelenrang eines Menschen wird durch sein Geburtsjuwel und sein Aufstiegsjuwel und dessen jeweilige Farbe bestimmt.<br />
<br />
<i>Jungfrauennacht</i><br />
Die Jungfrauennacht ist die wohl entscheidendste im Leben einer Hexe. Daher ist es von immenser Wichtigkeit, dass die Frau sich den Mann mit viel Bedacht und Vorsicht aussucht, der sie durch diese Nacht begleitet. Denn während die Jungfrauenhaut noch intakt ist, ist es ein Leichtes sie zu zerbrechen, indem man ihr statt Lust, große Schmerzen zufügt und sie dadurch zwingt in ihrem Abgrund Schutz zu suchen.<br />
In ihrer Angst stürzt sich die Hexe durch die inneren Netze und durchbricht diese, ohne ihren Fall abmildern zu können. Die Hexe geht in diesem Fall gebrochen aus ihrer Jungfrauennacht hervor, nur noch ein Schatten ihrer selbst und nicht mehr in der Lage ihre Juwelenkraft einzusetzen, da auch diese bei einem ungebremsten Sturz in den Abgrund zerbrochen werden. In diesen Fällen bleibt nur eine Ahnung dessen zurück was hätte sein können und genug um Basismagie zu nutzen, doch niemals wieder ist man dazu in der Lage echte Kunst zu nutzen.<br />
<br />
<small>In Terreille entledigen sich viele Königinnen auf diese Art und Weise, starker Rivalinnen, indem sie sie in ihrer Jungfrauennacht brechen lassen und es als Unfall darstellen. Jedoch ist es auch zu einem späteren Zeitpunkt möglich eine Hexe zu zerbrechen. Meist passiert dies durch den Akt einer brutalen Vergewaltigung, ist es in diesem Stadium auch nicht mehr ganz so leicht, wie in der Jungfrauennacht.</small><br />
<br />
Wird die Jungfrauennacht fachgerecht durchgeführt, geht die Frau gestärkt aus dieser Nacht hervor und braucht nach diesem wichtigen Wendepunkt nur noch wenig zu befürchten. Daher ist diese Nacht nur selten ein Akt der Liebe, sondern eher eine geschäftliche Vereinbarung.<br />
<br />
<br />
<h3>K</h3><br />
<i>Königin</i><br />
Eine Hexe die das Blut regiert. <br />
<br />
<i>Kaeleer</i><br />
Der Name des Schattenreichs.<br />
<br />
<i>Klein Terreille</i><br />
Flächenmäßig das kleinste Territorium in Kaeleer und dennoch das Überfüllteste. Die Nähe zu Terreille führt dazu, dass sich viele Einwanderer dazu entscheiden in dem Territorium zu bleiben, dass als eine Miniaturausgabe Terreilles bezeichnet werden kann.<br />
Korruption, Verderbtheit und Perversion sind neben Sklaven und anderen Luxusgütern wichtige Importgüter aus Terreille, sodass der Einfluss Haylls selbst bis ins Schattenreich reicht.<br />
<br />
<i>Kleinterreillaner</i><br />
Soetwas wie <i>den</i> Bewohner Klein Terreilles gibt es nicht. Aufgrund der Völkervielfalt in diesem kleinen Territorium kann ein Bewohner der Provinzen sowohl blond und hellhäutig als auch dunkelhäutig sein. Besonders die Dienstbasare in Klein Terreille führen dazu, dass immer mehr fremde Völker anreißen und schließlich zu einem Teil des Territoriums werden.<br />
<br />
<i>Krieger</i><br />
Ein Blutmann der Juwelen trägt. <br />
<br />
<i>Kriegerprinz</i><br />
Ein äußerst aggressiver und territorial denkender Mann des Blutes, der Juwelen trägt. <small>(SIEHE KASTEN)</small><br />
<br />
<i>Kunst</i><br />
Der Begriff, der für die Magie genutzt wird, die die Angehörigen des Blutes nutzen können.<br />
<br />
<i> Kutschen </i><br />
Kutschen sind das allgemeine Fortbewegungsmittel in der Welt der schwarzen Juwelen. Es gibt keine Automobile, Fahrräder oder anderweitige Fahrzeuge zu Land, sodass man bei längeren Reisen darauf angewiesen ist eine Kutsche zu mieten. Besonders wenn man mit den Winden reist und über zu helle Juwelen verfügt um dunklere Winde zu bereisen.<br />
<br />
<i> Kurz-/Langlebig </i><br />
In Terreille, Kaeleer und der Hölle gibt es sowohl kurz- als auch langlebige Völker. Wobei die Kurzlebigen zwischen 100 und 250 Jahre alt werden und die Langlebigen bis zu 5.000 Jahre alt werden können.<br />
<br />
<br />
<h3>L</h3><br />
<i> Lady </i><br />
Die korrekte Anrede für jede Frau des Blutes. <br />
Die Königin wird ebenfalls oft als 'die Lady' bezeichnet.<br />
<br />
<i> Lorn </i><br />
Er ist ein Drachenprinz. Der letzte lebende Drache und Hüter der Juwelen. <br />
Seine Existenz wird nur noch auf Legenden und Mythen zurückgeführt und niemand weiß, dass er noch immer tief unter dem dunklen Askavi lebt und er derjenige ist, dem die Blutleute ihre Juwelen zu verdanken haben, da sie stets ein Teil des Drachenprinzen sind.<br />
<br />
<i> Lustsklaven </i><br />
Sie sind darin ausgebildet ihren Besitzern höchste Wonne und Befriedigung zu verschaffen. Doch sie sind nicht nur für das Schlafzimmer ein Gewinn, besonders in Terreille sind Lustsklaven auch ein Statusobjekt kosten diese doch meist ein kleines Vermögen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[01. Allgemeine Informationen]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=16</link>
			<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 14:33:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=1">Neiva Basheer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=16</guid>
			<description><![CDATA[<h3>Allgemeine Informationen</h3><br />
Die Welt der schwarzen Juwelen, die wir im Forum der Einfachheit halber '<i>Elderra</i>' genannt haben, ist eine Welt die in ihrem Grundstein von Territorium zu Territorium eher an verschiedene Epochen des Mittelalters und der Neuzeit erinnert, als das es eine Welt ist die überall auf dem gleichen Stand ist. <br />
<br />
Sie teilt sich in drei Reiche, die alle auf einer anderen Ebene liegen. Dabei bildet das lichte Reich <i>Terreille</i>, die oberste Ebene. Das Schattenreich <i>Kaeleer</i> liegt in der Mitte und das dunkle Reich, die <i>Hölle</i> liegt auf der untersten Ebene. <br />
Alle Reiche liegen direkt übereinander, wobei der schwarze Askavi, auch schwarze Berg und Bergfried genannt, den Ankerpunkt bildet und alle drei Reiche miteinander verbindet. <br />
<br />
Durch die dunklen Tore kann man auch von Terreille nach Kaeleer oder von Kaeleer nach Terreille wechseln, doch sind diese heiligen Stätten mit den Jahrtausenden in Vergessenheit geraten und nicht viele Blutleute wissen noch von diesen Portalen.<br />
<br />
<i> Kunst </i><br />
Die Kunst ist die Bezeichnung, die die Blutleute für die Magie haben, die sie durch ihre Juwelen nutzen können. Die Kunst ist auf vielen Wegen einsetzbar und ein allgegenwärtiger Teil des Lebens in den Territorien, Dörfern und Städten von Elderra. <br />
<br />
Diese Form der Magie gehört zu den Angehörigen des Blutes, wie das Atmen und ihre Juwelen, sodass man sie überall finden kann, wenn man danach Ausschau hält. <br />
<br />
<i> Bewohner der Reiche </i><br />
Bei den Bewohnern der Reiche unterscheidet man in erster Linie zwischen Landen und Angehörigen des Blutes. Während die Blutleute magiebegabt sind und Juwelen tragen, sind die Landen einfache Menschen ohne Zugang zu magischen Fähigkeiten. <br />
<br />
Doch nicht nur darin unterscheiden sich die Bewohner der Reiche und Territorien, sondern auch in ihren Lebensspannen. So gibt es drei langlebige Völker, die bis zu 5.000 Jahre alt werden können: die Eyrier, die Dhemlaner und die Hayllier. <br />
<br />
Der Alterungsprozess dieser Völker ist ein anderer als bei den Kurzlebigen Völkern Elderras, sodass dieser ab dem 7. Lebensjahr merklich verlangsamt wird und mit Erreichen des Erwachsenenalters, das etwa im Alter von 200 bis 250 Jahren geschieht, setzt er beinahe vollständig aus. Dadurch ist auch die übernatürlich lange Lebensspanne der Langlebigen erklärt.<br />
<br />
<i> Fortschrittlichkeit der Welt </i><br />
Aufgrund der langen Lebensspanne der langlebigen Völker, die den Fortschritt in Elderra doch massiv beeinflussen, kann man auch erklären, wieso die Welt trotz ihrer jahrhunderttausend alten Existenz noch immer in ihrer Entwicklung eher als mittelalterlich und rustikal zu bezeichnen wäre. <br />
<br />
Außerdem ist der Umstand, dass sie Magie nutzen können in vielerlei Hinsichten verantwortlich dafür, dass sehr vieles das in unserer Welt existiert in der Welt der schwarzen Juwelen niemals denkbar wäre. Immerhin ist die Technik und Wissenschaft der Blutleute um die Kunst aufgebaut, so steht die Magie also immer im Mittelpunkt aller entwicklungen.<br />
<br />
<br />
<h3>Das Gefüge</h3><br />
Die Gesellschaft der Blutleute ist sehr von den angeborenen Instinkten geprägt. Man reagiert auf andere Menschen ganz unterschiedlich und besonders reizbare Männer – speziell Kriegerprinzen – sind darauf angewiesen, einen Ausgleich zu haben. <br />
Besonders die Königinnen sind dafür zuständig, diese aggressiven und instinktbezogenen Männer mithilfe von Ehrenkodex und sanfter Stärke im Zaum zu halten. Im Idealfall gilt die Devise, nicht gegen, sondern mit den Instinkten zu arbeiten. Aber auch eine Geliebte oder eine Frau mit dunklen Juwelen kann einen Ruhepol und einen Anker für einen sich im Blutrausch befindlichen oder dem Blutrausch nahen Mann darstellen. <br />
<br />
Während Priesterinnen ein eher ausgeglichenes und unerschütterliches Wesen haben, das durch ihre tiefe Verbundenheit zur Dunkelheit kommt, gelten Schwarze Witwen eher als unausgeglichen und leichter reizbar. Die Instinkte einer Heilerin treten meist dann zutage, wenn sie einen Verletzten sieht und eine Königin hat immer den Instinkt, das, was zu ihr gehört und ihr wichtig ist, zu versorgen, zu pflegen und zu schützen. <br />
<br />
Insgesamt akzeptiert und respektiert jeder seinen gesellschaftlichen Platz und nutzt seine Fähigkeiten auf ganz unterschiedliche Weise. Obwohl es sich um eine matriarchale Gesellschaft handelt, haben die Männer ein großes Mitspracherecht und auch großen Einfluss. Beide Geschlechter sind aufeinander angewiesen, um eine Ausgewogenheit zwischen aggressiver, männlicher Stärke und sanfter, weiblicher Stärke zu garantieren. Männer gelten als Beschützer, während Frauen als Bewahrer des Gleichgewichts angesehen werden. <br />
<br />
<br />
<h3>Die Herrschaftsform</h3><br />
Die drei Reiche sind in Territorien aufgeteilt. Diese unterteilen sich in Provinzen, welche wiederum in Bezirke aufgeteilt sind. Regiert wird das Territorium in der Regel von einer Königin mit dunklen Juwelen, die von der Mehrheit der Blutleute mit ebenfalls dunklen Juwelen gewählt worden ist – hier gibt es jedoch immer wieder Abweichungen von Territorium zu Territorium. Provinzen werden von einer Königin mit mittelstarken Juwelen regiert, die der Territoriumskönigin unterstellt ist. Die Bezirke haben meist eine Königin mit recht hellen Juwelen als Regentin, welche der Provinzkönigin unterstellt ist. Um einen Bezirk, eine Provinz oder gar ein Territorium regieren zu können, muss eine Königin einen Hof gründen. <br />
Dies bedeutet, dass sie einen Kreis aus mindestens Zwölf Männern um sich haben muss, wovon drei das so genannte Blutdreieck bilden. <br />
<br />
<br />
Jenes besteht aus: <br />
<br />
<i> Haushofmeister </i> – Er ist der oberste Beamte des Hofes und kümmerte sich um die finanziellen Dinge. Außerdem organisiert er das Hofleben und ist nach der Königin der wichtigste Ansprechpartner. <br />
<br />
<i> Gefährte/Erster Begleiter </i> – Der Erste Begleiter ist dafür zuständig, die Königin zu unterstützen und sie zu gesellschaftlichen Anlässen zu begleiten. Meist wird dieser Posten von einem guten Freund oder einem Verwandten bekleidet. Der Gefährte hat die gleichen Pflichten, teilt allerdings auch das Bett mit der Königin. Eine engere Verbindung, oft sogar Liebe, ist meist vorhanden, aber nicht zwingend notwendig. <br />
<br />
<i> Hauptmann der Wache </i> – Er kümmert sich um die Sicherheit der Königin, besonders wenn diese auf Reisen oder bei gesellschaftlichen Anlässen zugegen ist. Er trainiert die Wachmannschaft und sollte daher im Umgang mit Waffen geschult sein. <br />
<br />
<br />
Das Blutdreieck und die restlichen Männer des Ersten Kreises stehen der Königin am nächsten. Ohne Vorbehalt würden sie ihr Leben für sie geben und wenn es sich um eine gute Königin handelt, gilt umgekehrt dasselbe. <br />
Territoriumsköniginnen unterstehen niemandem und ihr Wort ist das Gesetz in ihrem Territorium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Allgemeine Informationen</h3><br />
Die Welt der schwarzen Juwelen, die wir im Forum der Einfachheit halber '<i>Elderra</i>' genannt haben, ist eine Welt die in ihrem Grundstein von Territorium zu Territorium eher an verschiedene Epochen des Mittelalters und der Neuzeit erinnert, als das es eine Welt ist die überall auf dem gleichen Stand ist. <br />
<br />
Sie teilt sich in drei Reiche, die alle auf einer anderen Ebene liegen. Dabei bildet das lichte Reich <i>Terreille</i>, die oberste Ebene. Das Schattenreich <i>Kaeleer</i> liegt in der Mitte und das dunkle Reich, die <i>Hölle</i> liegt auf der untersten Ebene. <br />
Alle Reiche liegen direkt übereinander, wobei der schwarze Askavi, auch schwarze Berg und Bergfried genannt, den Ankerpunkt bildet und alle drei Reiche miteinander verbindet. <br />
<br />
Durch die dunklen Tore kann man auch von Terreille nach Kaeleer oder von Kaeleer nach Terreille wechseln, doch sind diese heiligen Stätten mit den Jahrtausenden in Vergessenheit geraten und nicht viele Blutleute wissen noch von diesen Portalen.<br />
<br />
<i> Kunst </i><br />
Die Kunst ist die Bezeichnung, die die Blutleute für die Magie haben, die sie durch ihre Juwelen nutzen können. Die Kunst ist auf vielen Wegen einsetzbar und ein allgegenwärtiger Teil des Lebens in den Territorien, Dörfern und Städten von Elderra. <br />
<br />
Diese Form der Magie gehört zu den Angehörigen des Blutes, wie das Atmen und ihre Juwelen, sodass man sie überall finden kann, wenn man danach Ausschau hält. <br />
<br />
<i> Bewohner der Reiche </i><br />
Bei den Bewohnern der Reiche unterscheidet man in erster Linie zwischen Landen und Angehörigen des Blutes. Während die Blutleute magiebegabt sind und Juwelen tragen, sind die Landen einfache Menschen ohne Zugang zu magischen Fähigkeiten. <br />
<br />
Doch nicht nur darin unterscheiden sich die Bewohner der Reiche und Territorien, sondern auch in ihren Lebensspannen. So gibt es drei langlebige Völker, die bis zu 5.000 Jahre alt werden können: die Eyrier, die Dhemlaner und die Hayllier. <br />
<br />
Der Alterungsprozess dieser Völker ist ein anderer als bei den Kurzlebigen Völkern Elderras, sodass dieser ab dem 7. Lebensjahr merklich verlangsamt wird und mit Erreichen des Erwachsenenalters, das etwa im Alter von 200 bis 250 Jahren geschieht, setzt er beinahe vollständig aus. Dadurch ist auch die übernatürlich lange Lebensspanne der Langlebigen erklärt.<br />
<br />
<i> Fortschrittlichkeit der Welt </i><br />
Aufgrund der langen Lebensspanne der langlebigen Völker, die den Fortschritt in Elderra doch massiv beeinflussen, kann man auch erklären, wieso die Welt trotz ihrer jahrhunderttausend alten Existenz noch immer in ihrer Entwicklung eher als mittelalterlich und rustikal zu bezeichnen wäre. <br />
<br />
Außerdem ist der Umstand, dass sie Magie nutzen können in vielerlei Hinsichten verantwortlich dafür, dass sehr vieles das in unserer Welt existiert in der Welt der schwarzen Juwelen niemals denkbar wäre. Immerhin ist die Technik und Wissenschaft der Blutleute um die Kunst aufgebaut, so steht die Magie also immer im Mittelpunkt aller entwicklungen.<br />
<br />
<br />
<h3>Das Gefüge</h3><br />
Die Gesellschaft der Blutleute ist sehr von den angeborenen Instinkten geprägt. Man reagiert auf andere Menschen ganz unterschiedlich und besonders reizbare Männer – speziell Kriegerprinzen – sind darauf angewiesen, einen Ausgleich zu haben. <br />
Besonders die Königinnen sind dafür zuständig, diese aggressiven und instinktbezogenen Männer mithilfe von Ehrenkodex und sanfter Stärke im Zaum zu halten. Im Idealfall gilt die Devise, nicht gegen, sondern mit den Instinkten zu arbeiten. Aber auch eine Geliebte oder eine Frau mit dunklen Juwelen kann einen Ruhepol und einen Anker für einen sich im Blutrausch befindlichen oder dem Blutrausch nahen Mann darstellen. <br />
<br />
Während Priesterinnen ein eher ausgeglichenes und unerschütterliches Wesen haben, das durch ihre tiefe Verbundenheit zur Dunkelheit kommt, gelten Schwarze Witwen eher als unausgeglichen und leichter reizbar. Die Instinkte einer Heilerin treten meist dann zutage, wenn sie einen Verletzten sieht und eine Königin hat immer den Instinkt, das, was zu ihr gehört und ihr wichtig ist, zu versorgen, zu pflegen und zu schützen. <br />
<br />
Insgesamt akzeptiert und respektiert jeder seinen gesellschaftlichen Platz und nutzt seine Fähigkeiten auf ganz unterschiedliche Weise. Obwohl es sich um eine matriarchale Gesellschaft handelt, haben die Männer ein großes Mitspracherecht und auch großen Einfluss. Beide Geschlechter sind aufeinander angewiesen, um eine Ausgewogenheit zwischen aggressiver, männlicher Stärke und sanfter, weiblicher Stärke zu garantieren. Männer gelten als Beschützer, während Frauen als Bewahrer des Gleichgewichts angesehen werden. <br />
<br />
<br />
<h3>Die Herrschaftsform</h3><br />
Die drei Reiche sind in Territorien aufgeteilt. Diese unterteilen sich in Provinzen, welche wiederum in Bezirke aufgeteilt sind. Regiert wird das Territorium in der Regel von einer Königin mit dunklen Juwelen, die von der Mehrheit der Blutleute mit ebenfalls dunklen Juwelen gewählt worden ist – hier gibt es jedoch immer wieder Abweichungen von Territorium zu Territorium. Provinzen werden von einer Königin mit mittelstarken Juwelen regiert, die der Territoriumskönigin unterstellt ist. Die Bezirke haben meist eine Königin mit recht hellen Juwelen als Regentin, welche der Provinzkönigin unterstellt ist. Um einen Bezirk, eine Provinz oder gar ein Territorium regieren zu können, muss eine Königin einen Hof gründen. <br />
Dies bedeutet, dass sie einen Kreis aus mindestens Zwölf Männern um sich haben muss, wovon drei das so genannte Blutdreieck bilden. <br />
<br />
<br />
Jenes besteht aus: <br />
<br />
<i> Haushofmeister </i> – Er ist der oberste Beamte des Hofes und kümmerte sich um die finanziellen Dinge. Außerdem organisiert er das Hofleben und ist nach der Königin der wichtigste Ansprechpartner. <br />
<br />
<i> Gefährte/Erster Begleiter </i> – Der Erste Begleiter ist dafür zuständig, die Königin zu unterstützen und sie zu gesellschaftlichen Anlässen zu begleiten. Meist wird dieser Posten von einem guten Freund oder einem Verwandten bekleidet. Der Gefährte hat die gleichen Pflichten, teilt allerdings auch das Bett mit der Königin. Eine engere Verbindung, oft sogar Liebe, ist meist vorhanden, aber nicht zwingend notwendig. <br />
<br />
<i> Hauptmann der Wache </i> – Er kümmert sich um die Sicherheit der Königin, besonders wenn diese auf Reisen oder bei gesellschaftlichen Anlässen zugegen ist. Er trainiert die Wachmannschaft und sollte daher im Umgang mit Waffen geschult sein. <br />
<br />
<br />
Das Blutdreieck und die restlichen Männer des Ersten Kreises stehen der Königin am nächsten. Ohne Vorbehalt würden sie ihr Leben für sie geben und wenn es sich um eine gute Königin handelt, gilt umgekehrt dasselbe. <br />
Territoriumsköniginnen unterstehen niemandem und ihr Wort ist das Gesetz in ihrem Territorium.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[02. Magie der Juwelen]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=15</link>
			<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 14:29:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=1">Neiva Basheer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=15</guid>
			<description><![CDATA[<h3>Die Juwelen</h3><br />
Die Juwelen der Blutleute sind ihnen vor abertausenden von Jahren von den Drachen als Geschenk übergeben worden, ehe diese in die ewige Dunkelheit eingingen. <br />
Mit der neuen Macht, die sich in den nächsten Jahrhunderten erhob und die ersten Angehörigen des Blutes entstanden, wurden sie zu den Beschützern und Bewahrern der Reiche. <br />
<br />
Um ihrer Aufgabe nachkommen zu können, erhielten sie die Juwelen, die scheinbar nicht mehr als schöne Edelsteine sind. Betrachtet man diese jedoch näher, kann man das innere Feuer in jedem Juwel erkennen, das sie zu dem macht was sie sind: Ein Speicher der Macht. <br />
Die Blutleute tragen sie in Form von Schmuck an ihrem Körper, doch haben sie keine ausschließlich dekorative Funktion. Da die Blutleute nicht ihre gesamte Macht innerhalb ihres Körpers verwahren können, müssen sie ihre Juwelen 'anzapfen' wenn sie mehr Macht brauchen als sie in ihrem inneren Abgrund zur Verfügung haben. <br />
Diese zeigen durch ihre Farbe direkt an wie viel oder wenig Macht einem Angehörigen des Blutes zur Verfügung steht: In 13 Abstufungen werden die Juwelen immer dunkler, wobei das hellste Juwel das weiße und das dunkelste, das Juwel ist.<br />
<br />
Doch muss man auch beachten, das die Juwelen eine Wesensveränderung mit sich bringen. Blutleute unterscheiden sich von den Landen (der magisch unbegabten Bevölkerung) nicht nur in ihrer Macht, sondern auch in ihrem fordernden Wesen. Sie sind impulsiver, emotionsbeherrschter und aggressiver. Ebenso zahlen sie auch einen hohen Preis an die Juwelen.<br />
Je dunkler diese sind, desto schneller ist auch der eigene Stoffwechsel, sodass man als Träger dunkler Juwelen sehr viel Nahrung (oder Alkohol) zu sich nehmen muss, da die innere Macht etwas braucht, dass sie verbrennen kann. Bekommt dieses innere Feuer keinen Zündstoff mehr, beginnt es den Körper zu verbrennen, in dem es haust. Was so viel heißt wie: Die eigene Macht wendet sich gegen einen und verzehrt den Juwelenträger. Dies kann zur Abmagerung führen oder auch dazu, dass man sich selbst zerbricht oder den Tod findet.<br />
<br />
<br />
HERKUNFT DER JUWELEN<br />
<h4></h4><br />
<h3>Die Herkunft der Juwelen</h3><br />
Zwei Mal in ihrem Leben haben die Blutleute die Möglichkeit der Dunkelheit ein Opfer darzubringen. Dabei handelt es sich jedoch um kein physisches, sondern ein spirituelles Opfer, in der man sein Innerstes öffnet und die Dunkelheit in sich einlässt.<br />
<br />
Dabei passiert man seinen eigenen Abgrund und die darin liegenden Netze, bis man sein Kraftpotenzial erreicht hat. Bei der Geburtszeremonie kann man maximal mit einem roten Juwel hervorgehen, was jedoch unheimlich selten ist. Ebenso selten wie das schwarze Juwel bei seinem Aufstiegsopfer zu erhalten, das im Erwachsenenalter durchgeführt wird.<br />
<br />
Bei den Juwelen unterscheidet man zwischen geschliffenen und ungeschliffenen Juwelen, wobei ungeschliffene Juwele eine Kostbarkeit und Seltenheit sind. Denn ein ungeschliffenes Juwel bedeutet, dass es zuvor kein anderer Angehöriger des Blutes getragen hat, sondern dieses Juwel direkt vom <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Drachenprinzen Lorn</span> abstammt und dem Opfernden gesandt wurde.<br />
<br />
Woher die Juwelen kommen, wo sie aufbewahrt werden, wenn ihre Besitzer in die Dunkelheit eingehen und wieso man sie nach der Opferungszeremonie immer in den Händen hält kann niemand sagen. Ebenso wie sich auch nur wenige an das erinnern, was während der Opferungszeremonie geschieht. Doch wenn man nach Beendigung seiner Opferrituale in die ersten Sonnenstrahlen des Tags blickt, trägt man eine Macht in sich und seinen Händen, die jeden Angehörigen des Blutes zu mehr macht, als einem einfachen Menschen. Es macht sie zu Bewahrern, Beschützern und Herrschern.<br />
<br />
<br />
<h3>Die Größe der Juwelen</h3><br />
Ein ungeschliffenes Juwel ist groß genug um daraus einen großen Anhänger und zweier Fingerringe zu gewinnen, wober der Anhänger in etwa so breit ist wie eine Zwetsche ist und die beiden Ringe in etwa so breit wie eine Sauerkirsche.<br />
<br />
Doch auch die Splitter die beim 'schmieden' der Juwelen hervorgehen, werden nicht einfach verworfen sondern in Ohrringe, Manschettenknöpfe, Broschen und Haarspangen eingesetzt. Immerhin handelt es sich selbst bei diesen Splittern und kleine Machtreservoire, die zum Angehörigen des Blutes gehören. <br />
<br />
Erhält man jedoch geschliffene Juwelen, so hat man ausschließlich den Anhänger und die Ringe, ohne die zugehörigen Juwelsplitter.<br />
<br />
<br />
<h3>Das Machtsystem der Juwelen</h3><br />
Die 13 Juwelen bilden eine Machtlinie, die immer stärker wird, je dunkler die Juwelen sind. Was jedes Juwel im Einzelnen kann ist abhängig davon, was man alles damit macht. Nutzt jemand ein Rose Juwel um Hausarbeit zu erledigen, reicht die Macht in dem hellen Juwel durchweg aus um einen gesamten Tag unter Höchstleistungen zu arbeiten.<br />
<br />
Ist man jedoch ein Krieger und kämpft auf dem offenen Schlachtfeld, das über Stunden hinweg, ist es gewiss von Vorteil, wenn man dunklere Juwelen trägt. Es ist also immer abhängig von der Person wie viel oder wenig man mit einem hellen oder dunklen Juwel anfangen kann. <br />
Ebenso ist auch die Ausbildung wichtig. So kann jemand mit einem Rose Juwel eine gute Ausbildung in der Kunst genossen haben, sodass er genau weiß wie er seine Macht zu portionieren hat, während jemand der sein Aufstiegsjuwel gerade erst erhalten hat aufgrund von mangelnder Erfahrung seine Macht verschleudert.<br />
<br />
Es ist also immer abhängig von der Situation wie stark oder schwach jemand ist, doch im Allgemeinen gilt, dass das Machtreservoir von dunklen Juwelen exponentiell mit ihrer Dunkelheit zunimmt. So ist ein Träger dunkler Juwelen immer stärker und dazu in der Lage mehr zu zaubern und das auch über einen deutlich längerren Zeitraum hinweg.<br />
<br />
<br />
<h3>Das Machtverhältnis der Reiche</h3><br />
Die Reiche Terreille und Kaeleer unterscheiden sich schon seit etlichen Jahrhunderten in ihrem Machtverhältnis. So sind dunkle Juwelen in Terreille eher eine Seltenheit, in Kaeleer jedoch sehr viel häufiger und dunkler vertreten.<br />
<br />
So ist es selbstverständlich etwas Besonderes, wenn ein Kind in Terreille ein Saphir Juwel erhält und man kann sich sicher sein, dass dem Kind mit Vorsicht und sogar Misstrauen oder Angst begegnet wird. In Kaeleer wachsen die dunklen Juwelen zwar nicht auf Büschen und Bäumen, jedoch ist ein dunkles Juwel kein Grund dafür dass die Angehörgen einen aufgrund der großen Macht fürchten, die man fortan besitzt.<br />
<br />
<br />
<br />
<h3>Die Juwelenvergabe</h3><br />
In der Welt der Schwarzen Juwelen gilt es, dass ein Angehöriger des Blutes bei seiner Geburtszeremonie, ein Juwel zwischen Weiss und Rot erhalten kann. Bei dem Opfer an die Dunkelheit, der zweiten Aufstiegszeremonie, kann eben dieser Angehörige ein zweites Mal die Chance nutzen und in die Dunkelheit eintauchen. Jedoch kann er dabei nur maximal drei Stufen über den Rang seines Geburtsjuwels hinaufsteigen.<br />
<br />
So kann ein Träger des <span style="color: #58D3F7;" class="mycode_color">Aquamarins</span> beispielsweise, maximal bis zu <span style="color: #0B610B;" class="mycode_color">Grün</span> aufsteigen. Jedoch kann es auch sein, dass man auf seinem eigenen Juwelenrang stehen bleibt, oder nur eine Stufe aufsteigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Juwelen</h3><br />
Die Juwelen der Blutleute sind ihnen vor abertausenden von Jahren von den Drachen als Geschenk übergeben worden, ehe diese in die ewige Dunkelheit eingingen. <br />
Mit der neuen Macht, die sich in den nächsten Jahrhunderten erhob und die ersten Angehörigen des Blutes entstanden, wurden sie zu den Beschützern und Bewahrern der Reiche. <br />
<br />
Um ihrer Aufgabe nachkommen zu können, erhielten sie die Juwelen, die scheinbar nicht mehr als schöne Edelsteine sind. Betrachtet man diese jedoch näher, kann man das innere Feuer in jedem Juwel erkennen, das sie zu dem macht was sie sind: Ein Speicher der Macht. <br />
Die Blutleute tragen sie in Form von Schmuck an ihrem Körper, doch haben sie keine ausschließlich dekorative Funktion. Da die Blutleute nicht ihre gesamte Macht innerhalb ihres Körpers verwahren können, müssen sie ihre Juwelen 'anzapfen' wenn sie mehr Macht brauchen als sie in ihrem inneren Abgrund zur Verfügung haben. <br />
Diese zeigen durch ihre Farbe direkt an wie viel oder wenig Macht einem Angehörigen des Blutes zur Verfügung steht: In 13 Abstufungen werden die Juwelen immer dunkler, wobei das hellste Juwel das weiße und das dunkelste, das Juwel ist.<br />
<br />
Doch muss man auch beachten, das die Juwelen eine Wesensveränderung mit sich bringen. Blutleute unterscheiden sich von den Landen (der magisch unbegabten Bevölkerung) nicht nur in ihrer Macht, sondern auch in ihrem fordernden Wesen. Sie sind impulsiver, emotionsbeherrschter und aggressiver. Ebenso zahlen sie auch einen hohen Preis an die Juwelen.<br />
Je dunkler diese sind, desto schneller ist auch der eigene Stoffwechsel, sodass man als Träger dunkler Juwelen sehr viel Nahrung (oder Alkohol) zu sich nehmen muss, da die innere Macht etwas braucht, dass sie verbrennen kann. Bekommt dieses innere Feuer keinen Zündstoff mehr, beginnt es den Körper zu verbrennen, in dem es haust. Was so viel heißt wie: Die eigene Macht wendet sich gegen einen und verzehrt den Juwelenträger. Dies kann zur Abmagerung führen oder auch dazu, dass man sich selbst zerbricht oder den Tod findet.<br />
<br />
<br />
HERKUNFT DER JUWELEN<br />
<h4></h4><br />
<h3>Die Herkunft der Juwelen</h3><br />
Zwei Mal in ihrem Leben haben die Blutleute die Möglichkeit der Dunkelheit ein Opfer darzubringen. Dabei handelt es sich jedoch um kein physisches, sondern ein spirituelles Opfer, in der man sein Innerstes öffnet und die Dunkelheit in sich einlässt.<br />
<br />
Dabei passiert man seinen eigenen Abgrund und die darin liegenden Netze, bis man sein Kraftpotenzial erreicht hat. Bei der Geburtszeremonie kann man maximal mit einem roten Juwel hervorgehen, was jedoch unheimlich selten ist. Ebenso selten wie das schwarze Juwel bei seinem Aufstiegsopfer zu erhalten, das im Erwachsenenalter durchgeführt wird.<br />
<br />
Bei den Juwelen unterscheidet man zwischen geschliffenen und ungeschliffenen Juwelen, wobei ungeschliffene Juwele eine Kostbarkeit und Seltenheit sind. Denn ein ungeschliffenes Juwel bedeutet, dass es zuvor kein anderer Angehöriger des Blutes getragen hat, sondern dieses Juwel direkt vom <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Drachenprinzen Lorn</span> abstammt und dem Opfernden gesandt wurde.<br />
<br />
Woher die Juwelen kommen, wo sie aufbewahrt werden, wenn ihre Besitzer in die Dunkelheit eingehen und wieso man sie nach der Opferungszeremonie immer in den Händen hält kann niemand sagen. Ebenso wie sich auch nur wenige an das erinnern, was während der Opferungszeremonie geschieht. Doch wenn man nach Beendigung seiner Opferrituale in die ersten Sonnenstrahlen des Tags blickt, trägt man eine Macht in sich und seinen Händen, die jeden Angehörigen des Blutes zu mehr macht, als einem einfachen Menschen. Es macht sie zu Bewahrern, Beschützern und Herrschern.<br />
<br />
<br />
<h3>Die Größe der Juwelen</h3><br />
Ein ungeschliffenes Juwel ist groß genug um daraus einen großen Anhänger und zweier Fingerringe zu gewinnen, wober der Anhänger in etwa so breit ist wie eine Zwetsche ist und die beiden Ringe in etwa so breit wie eine Sauerkirsche.<br />
<br />
Doch auch die Splitter die beim 'schmieden' der Juwelen hervorgehen, werden nicht einfach verworfen sondern in Ohrringe, Manschettenknöpfe, Broschen und Haarspangen eingesetzt. Immerhin handelt es sich selbst bei diesen Splittern und kleine Machtreservoire, die zum Angehörigen des Blutes gehören. <br />
<br />
Erhält man jedoch geschliffene Juwelen, so hat man ausschließlich den Anhänger und die Ringe, ohne die zugehörigen Juwelsplitter.<br />
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<br />
<h3>Das Machtsystem der Juwelen</h3><br />
Die 13 Juwelen bilden eine Machtlinie, die immer stärker wird, je dunkler die Juwelen sind. Was jedes Juwel im Einzelnen kann ist abhängig davon, was man alles damit macht. Nutzt jemand ein Rose Juwel um Hausarbeit zu erledigen, reicht die Macht in dem hellen Juwel durchweg aus um einen gesamten Tag unter Höchstleistungen zu arbeiten.<br />
<br />
Ist man jedoch ein Krieger und kämpft auf dem offenen Schlachtfeld, das über Stunden hinweg, ist es gewiss von Vorteil, wenn man dunklere Juwelen trägt. Es ist also immer abhängig von der Person wie viel oder wenig man mit einem hellen oder dunklen Juwel anfangen kann. <br />
Ebenso ist auch die Ausbildung wichtig. So kann jemand mit einem Rose Juwel eine gute Ausbildung in der Kunst genossen haben, sodass er genau weiß wie er seine Macht zu portionieren hat, während jemand der sein Aufstiegsjuwel gerade erst erhalten hat aufgrund von mangelnder Erfahrung seine Macht verschleudert.<br />
<br />
Es ist also immer abhängig von der Situation wie stark oder schwach jemand ist, doch im Allgemeinen gilt, dass das Machtreservoir von dunklen Juwelen exponentiell mit ihrer Dunkelheit zunimmt. So ist ein Träger dunkler Juwelen immer stärker und dazu in der Lage mehr zu zaubern und das auch über einen deutlich längerren Zeitraum hinweg.<br />
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<h3>Das Machtverhältnis der Reiche</h3><br />
Die Reiche Terreille und Kaeleer unterscheiden sich schon seit etlichen Jahrhunderten in ihrem Machtverhältnis. So sind dunkle Juwelen in Terreille eher eine Seltenheit, in Kaeleer jedoch sehr viel häufiger und dunkler vertreten.<br />
<br />
So ist es selbstverständlich etwas Besonderes, wenn ein Kind in Terreille ein Saphir Juwel erhält und man kann sich sicher sein, dass dem Kind mit Vorsicht und sogar Misstrauen oder Angst begegnet wird. In Kaeleer wachsen die dunklen Juwelen zwar nicht auf Büschen und Bäumen, jedoch ist ein dunkles Juwel kein Grund dafür dass die Angehörgen einen aufgrund der großen Macht fürchten, die man fortan besitzt.<br />
<br />
<br />
<br />
<h3>Die Juwelenvergabe</h3><br />
In der Welt der Schwarzen Juwelen gilt es, dass ein Angehöriger des Blutes bei seiner Geburtszeremonie, ein Juwel zwischen Weiss und Rot erhalten kann. Bei dem Opfer an die Dunkelheit, der zweiten Aufstiegszeremonie, kann eben dieser Angehörige ein zweites Mal die Chance nutzen und in die Dunkelheit eintauchen. Jedoch kann er dabei nur maximal drei Stufen über den Rang seines Geburtsjuwels hinaufsteigen.<br />
<br />
So kann ein Träger des <span style="color: #58D3F7;" class="mycode_color">Aquamarins</span> beispielsweise, maximal bis zu <span style="color: #0B610B;" class="mycode_color">Grün</span> aufsteigen. Jedoch kann es auch sein, dass man auf seinem eigenen Juwelenrang stehen bleibt, oder nur eine Stufe aufsteigt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[03. Hierarchie & Kasten]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=14</link>
			<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 14:27:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=1">Neiva Basheer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=14</guid>
			<description><![CDATA[<h3>Das Hierarchiesystem der Blutleute</h3><br />
<br />
Mitglieder der verschiedenen Kasten in den drei Reichen, die der Kunst mächtig sind, werden Angehörige des Blutes genannt.<br />
<br />
Der Platz eines Angehörigen des Blutes in der Gesellschaft, wird meist durch vier Kriterien entschieden: <i>Das Geschlecht, die Juwelenfarbe, die Kaste und die Abstammung</i>.<br />
<br />
Jedoch ist die Hierarchie des Blutes nicht nur auf dieser Grundlage aufgebaut und man wird es in Terreille nicht selten erleben, dass ein Krieger mit hellen Juwelen sich einem Kriegerprinzen mit dunklen gegenüber vollkommen respektlos verhält, da der Stand hier eine besonders große Rolle spielt.<br />
<br />
So kann man zu dem Schluss kommen, dass die Hierarchie ein sanfter Tanz ist, indem nicht unbedingt derjenige führen muss, der dem Gesetz nach das größere Anrecht darauf hat.<br />
<br />
<br />
Die gesellschaftlichen Stände der Blutleute:<br />
<br />
<i>Der Adel</i><br />
Die Herrscher eines Territoriums und die Angehörigen ihrer Kreise gelten im Allgemeinen als Adel in den Reichen Terreille und Kaeleer. Besonders die Königinnen und ihre Familien besitzen hierbei Stammbäume die über etliche Generationen zurückreichen. <br />
<br />
Die ersten Kreise einer Königin leben mit ihr am Hof, doch es gibt auch weitere Adelshäuser, die den Ladys dienen, jedoch auch einen eigenen Betrieb besitzen oder anderweitiger Arbeit nachgehen.<br />
<br />
Sie gelten als Herrscherklasse und stehen weit über dem normalen Bürger einer Provinz oder eines Bezirks, jedoch gibt es auch hier die allgegenwärtige Machtpyramide. Der Hochadel, also Hofmitglieder der Territoriumskönigin stehen an der Spitze und werden gefolgt von dem Adel der Provinzen, Bezirke und schließlich der Gemeinden.<br />
<br />
<br />
<i>Das Bürgertum</i><br />
Die Bewohner großer Städte, meist wohlhabende und gut situierte Blutleute gehören eindeutig zum Bürgertum. Besitzer von Boutiquen, Heilerinnen, Schwarze Witwen, Leiter/innen eines Haus des roten Mondes oder gar Archivare und Advokaten sind hier vertreten. <br />
<br />
Das Bürgertum untersteht immer dem Adel und sei es auch eine junge Königin aus einer kleinen Gemeinde, hat ein einfacher Bürger immer den geforderten Respekt zu zollen und sich seines Standes angemessen zu verhalten. <br />
<br />
Untereinander beherrschen Kasten und Juwelenstärke die Position.<br />
<br />
<br />
<i>Handwerker & Arbeiter</i><br />
Tischler, Schreiner, Bäcker und Huren. Sie gehören alle zur Arbeiterklasse und sind in ihrem Rang unter dem Bürgertum angesiedelt. Reichtum ist innerhalb dieses Standes nur in seltenen Fällen vorhanden. Einige kommen gut über die Runden, andere wiederum müssen mit allen Mitteln um ihr Überleben kämpfen. In den Städten und Dörfern sind die Arbeiter eine Kraft ohne die nichts funktioniert, doch auch wenn die einfachen Arbeiter und Handwerker zahlenmäßig überlegen sind, haben sie maximal als Leiter einer Gilde eine Machtposition inne, unterstehen sonst aber dem Adel und dem Bürgertum.<br />
<br />
<br />
<i>Gesetzlose und Vagabunden</i><br />
Abschaum ein jeder Gesellschaft. Es sind Verbrecher, Söldner und umherstreifende Vagabunden. Sie haben keinerlei Machtposition innerhalb der Hierarchie der Blutleute und sind viel mehr eine Randgruppierung, denn ein echter Stand.<br />
<br />
<br />
<i>Sklaven</i><br />
Am untersten Ende der Machtpyramide stehen die Sklaven, die keinerlei Rechte aber auch keine Entscheidungsgewalt haben. Ganz gleich welcher Kaste sie angehören und welche Juwelen sie tragen: Als Sklave ist man dem Willen seines Herren oder Lady ausgeliefert.<br />
<br />
Doch die Sklaven untereinander haben ebenfalls eine Hierarchie. So stehen Lustsklaven an höchster Stelle sind sie doch in den meisten Fällen für teures Geld erstanden worden und schmücken ihre Besitzer. <br />
Nach den Lustsklaven folgen die Haussklaven und Marktsklaven. Zuletzt hat man die Sklaven aus den Salzminen die nichts wert sind, sogar weniger als nichts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Hierarchiesystem der Blutleute</h3><br />
<br />
Mitglieder der verschiedenen Kasten in den drei Reichen, die der Kunst mächtig sind, werden Angehörige des Blutes genannt.<br />
<br />
Der Platz eines Angehörigen des Blutes in der Gesellschaft, wird meist durch vier Kriterien entschieden: <i>Das Geschlecht, die Juwelenfarbe, die Kaste und die Abstammung</i>.<br />
<br />
Jedoch ist die Hierarchie des Blutes nicht nur auf dieser Grundlage aufgebaut und man wird es in Terreille nicht selten erleben, dass ein Krieger mit hellen Juwelen sich einem Kriegerprinzen mit dunklen gegenüber vollkommen respektlos verhält, da der Stand hier eine besonders große Rolle spielt.<br />
<br />
So kann man zu dem Schluss kommen, dass die Hierarchie ein sanfter Tanz ist, indem nicht unbedingt derjenige führen muss, der dem Gesetz nach das größere Anrecht darauf hat.<br />
<br />
<br />
Die gesellschaftlichen Stände der Blutleute:<br />
<br />
<i>Der Adel</i><br />
Die Herrscher eines Territoriums und die Angehörigen ihrer Kreise gelten im Allgemeinen als Adel in den Reichen Terreille und Kaeleer. Besonders die Königinnen und ihre Familien besitzen hierbei Stammbäume die über etliche Generationen zurückreichen. <br />
<br />
Die ersten Kreise einer Königin leben mit ihr am Hof, doch es gibt auch weitere Adelshäuser, die den Ladys dienen, jedoch auch einen eigenen Betrieb besitzen oder anderweitiger Arbeit nachgehen.<br />
<br />
Sie gelten als Herrscherklasse und stehen weit über dem normalen Bürger einer Provinz oder eines Bezirks, jedoch gibt es auch hier die allgegenwärtige Machtpyramide. Der Hochadel, also Hofmitglieder der Territoriumskönigin stehen an der Spitze und werden gefolgt von dem Adel der Provinzen, Bezirke und schließlich der Gemeinden.<br />
<br />
<br />
<i>Das Bürgertum</i><br />
Die Bewohner großer Städte, meist wohlhabende und gut situierte Blutleute gehören eindeutig zum Bürgertum. Besitzer von Boutiquen, Heilerinnen, Schwarze Witwen, Leiter/innen eines Haus des roten Mondes oder gar Archivare und Advokaten sind hier vertreten. <br />
<br />
Das Bürgertum untersteht immer dem Adel und sei es auch eine junge Königin aus einer kleinen Gemeinde, hat ein einfacher Bürger immer den geforderten Respekt zu zollen und sich seines Standes angemessen zu verhalten. <br />
<br />
Untereinander beherrschen Kasten und Juwelenstärke die Position.<br />
<br />
<br />
<i>Handwerker & Arbeiter</i><br />
Tischler, Schreiner, Bäcker und Huren. Sie gehören alle zur Arbeiterklasse und sind in ihrem Rang unter dem Bürgertum angesiedelt. Reichtum ist innerhalb dieses Standes nur in seltenen Fällen vorhanden. Einige kommen gut über die Runden, andere wiederum müssen mit allen Mitteln um ihr Überleben kämpfen. In den Städten und Dörfern sind die Arbeiter eine Kraft ohne die nichts funktioniert, doch auch wenn die einfachen Arbeiter und Handwerker zahlenmäßig überlegen sind, haben sie maximal als Leiter einer Gilde eine Machtposition inne, unterstehen sonst aber dem Adel und dem Bürgertum.<br />
<br />
<br />
<i>Gesetzlose und Vagabunden</i><br />
Abschaum ein jeder Gesellschaft. Es sind Verbrecher, Söldner und umherstreifende Vagabunden. Sie haben keinerlei Machtposition innerhalb der Hierarchie der Blutleute und sind viel mehr eine Randgruppierung, denn ein echter Stand.<br />
<br />
<br />
<i>Sklaven</i><br />
Am untersten Ende der Machtpyramide stehen die Sklaven, die keinerlei Rechte aber auch keine Entscheidungsgewalt haben. Ganz gleich welcher Kaste sie angehören und welche Juwelen sie tragen: Als Sklave ist man dem Willen seines Herren oder Lady ausgeliefert.<br />
<br />
Doch die Sklaven untereinander haben ebenfalls eine Hierarchie. So stehen Lustsklaven an höchster Stelle sind sie doch in den meisten Fällen für teures Geld erstanden worden und schmücken ihre Besitzer. <br />
Nach den Lustsklaven folgen die Haussklaven und Marktsklaven. Zuletzt hat man die Sklaven aus den Salzminen die nichts wert sind, sogar weniger als nichts.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[04. die Ausbildungen]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=13</link>
			<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 14:22:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=1">Neiva Basheer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=13</guid>
			<description><![CDATA[<h3>Die Ausbildungen</h3><br />
Die Ausbildung in der Kunst ist für jeden Angehörigen des Blutes mit und ohne Juwelen sehr wichtig. Aus diesem Grund werden Kindern die Grundlagen bereits vor ihrer Geburtszeremonie näher gebracht, der richtige Unterricht beginnt jedoch erst mit dem Erhalt des Geburtsjuwels. <br />
<br />
Die Nutzung der Kunst ist ein stark intuitiver Prozess und es ist unterschiedlich wie schnell oder langsam jemand den Gebrauch seiner Juwelen erlernt und perfektioniert. Im Allgemeinen kann man jedoch sagen, dass bis zum Erhalt des Aufstiegsjuwels alle Grundlagen der Kunst sitzen und man die Kapazitäten seines Geburtsjuwels ideal einsetzen und ausschöpfen kann. Die Ausbildung dauert jedoch nur wenige Jahre an, sodass man als Jugendlicher bereits dabei ist seine Grenzen ohne Aufsicht kennenzulernen und auszutesten.<br />
<br />
<br />
Doch das ist die allgemeine Ausbildung in der Kunst. Etwas, dass jeder Angehörige des Blutes erlernen muss, vollkommen unabhängig ob er einer Kaste angehört oder nicht. Es gibt jedoch auch einige Kasten, die speziell darin unterrichtet werden ihre Juwelenkraft und ihre Instinkte zusammen wirken zu lassen. <br />
<br />
<br />
<h3>Königinnen</h3><br />
Eine Königin erlernt meist von einer älteren Kastenschwester wie sie das Geschenk und das Opfer der Königin darbringt und auf den Ruf den Landes hören und diesen interpretieren kann. Da Königinnen auch eine enge Bindung zu ihrem Volk haben, müssen sie auch lernen die Bedürfnisse des Volkes zu lesen. Dies ist wie der Ruf des Landes ein instinktiver Prozess und während die eine Königin es in sich trägt und deuten kann, bleibt es anderen auf ewig verschlossen. <br />
<br />
<br />
<h3>Heilerinnen, Priesterinnen und schwarze Witwen</h3><br />
Diese drei Kasten brauchen eine Ausbildung, mit der sie lernen ihre Instinkte in die richtigen Bahnen zu lenken. Denn auch wenn eine Heilerin intuitiv weiß wie sie heilen kann, ist eine Heilung einer unausgebildeten Heilerin immer ein sehr gefährlicher Prozess für beide Seiten. So gehen die meisten Mädchen, die diesen Kasten angehören bereits im Kindesalter in die Lehre bei älteren Heilerinnen. Die wirkliche Ausbildung beginnt bei Kurzlebigen jedoch meist erst im Alter von 14 / 15 Jahren. Da die jungen Mädchen erst dann wirklich verstehen was sie eigentlich tun.<br />
<br />
Bei Langlebigen kann man nie genau sagen wann es richtig wäre die Ausbildung zu beginnen, so geht man von Person zu Person unterschiedlich vor. Während die eine Heilerin bereits mit 100 Jahren ihre Ausbildung beginnt, beginnt eine andere erst im Alter von 250. Es ist also immer eine Frage der geistigen Reife und dem Einsetzen der Pubertät, was besonders bei schwarzen Witwen einen wichtigen Zeitpunkt darstellt, da sich in dieser Zeit ihr Schlangenzahn vollständig entwickelt.<br />
<br />
Doch zu diesen Kasten haben wir unten noch ein paar weitere Informationen aufgeführt, die euch einen direkteren Einblick in die Ausbildungen und den Ablauf dieser aufzeigen sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Ausbildungen</h3><br />
Die Ausbildung in der Kunst ist für jeden Angehörigen des Blutes mit und ohne Juwelen sehr wichtig. Aus diesem Grund werden Kindern die Grundlagen bereits vor ihrer Geburtszeremonie näher gebracht, der richtige Unterricht beginnt jedoch erst mit dem Erhalt des Geburtsjuwels. <br />
<br />
Die Nutzung der Kunst ist ein stark intuitiver Prozess und es ist unterschiedlich wie schnell oder langsam jemand den Gebrauch seiner Juwelen erlernt und perfektioniert. Im Allgemeinen kann man jedoch sagen, dass bis zum Erhalt des Aufstiegsjuwels alle Grundlagen der Kunst sitzen und man die Kapazitäten seines Geburtsjuwels ideal einsetzen und ausschöpfen kann. Die Ausbildung dauert jedoch nur wenige Jahre an, sodass man als Jugendlicher bereits dabei ist seine Grenzen ohne Aufsicht kennenzulernen und auszutesten.<br />
<br />
<br />
Doch das ist die allgemeine Ausbildung in der Kunst. Etwas, dass jeder Angehörige des Blutes erlernen muss, vollkommen unabhängig ob er einer Kaste angehört oder nicht. Es gibt jedoch auch einige Kasten, die speziell darin unterrichtet werden ihre Juwelenkraft und ihre Instinkte zusammen wirken zu lassen. <br />
<br />
<br />
<h3>Königinnen</h3><br />
Eine Königin erlernt meist von einer älteren Kastenschwester wie sie das Geschenk und das Opfer der Königin darbringt und auf den Ruf den Landes hören und diesen interpretieren kann. Da Königinnen auch eine enge Bindung zu ihrem Volk haben, müssen sie auch lernen die Bedürfnisse des Volkes zu lesen. Dies ist wie der Ruf des Landes ein instinktiver Prozess und während die eine Königin es in sich trägt und deuten kann, bleibt es anderen auf ewig verschlossen. <br />
<br />
<br />
<h3>Heilerinnen, Priesterinnen und schwarze Witwen</h3><br />
Diese drei Kasten brauchen eine Ausbildung, mit der sie lernen ihre Instinkte in die richtigen Bahnen zu lenken. Denn auch wenn eine Heilerin intuitiv weiß wie sie heilen kann, ist eine Heilung einer unausgebildeten Heilerin immer ein sehr gefährlicher Prozess für beide Seiten. So gehen die meisten Mädchen, die diesen Kasten angehören bereits im Kindesalter in die Lehre bei älteren Heilerinnen. Die wirkliche Ausbildung beginnt bei Kurzlebigen jedoch meist erst im Alter von 14 / 15 Jahren. Da die jungen Mädchen erst dann wirklich verstehen was sie eigentlich tun.<br />
<br />
Bei Langlebigen kann man nie genau sagen wann es richtig wäre die Ausbildung zu beginnen, so geht man von Person zu Person unterschiedlich vor. Während die eine Heilerin bereits mit 100 Jahren ihre Ausbildung beginnt, beginnt eine andere erst im Alter von 250. Es ist also immer eine Frage der geistigen Reife und dem Einsetzen der Pubertät, was besonders bei schwarzen Witwen einen wichtigen Zeitpunkt darstellt, da sich in dieser Zeit ihr Schlangenzahn vollständig entwickelt.<br />
<br />
Doch zu diesen Kasten haben wir unten noch ein paar weitere Informationen aufgeführt, die euch einen direkteren Einblick in die Ausbildungen und den Ablauf dieser aufzeigen sollen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[05. die Königin]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=12</link>
			<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 14:21:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=1">Neiva Basheer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=12</guid>
			<description><![CDATA[<h3>Die Königin</h3><br />
Das Blut besitzt ein Kastensystem, an dessen Spitze die Königin steht und das aus einem ganz bestimmten Grund. Denn während das Blut, im allgemeinen auch als ‚Verwalter der Reiche‘ bezeichnet werden und eine gewisse Verbindung zu dem Land haben, in dem sie leben, kann einzig die Königin eine echte Bindung dazu herstellen.<br />
Und diese Bindung ist auch immens wichtig, sowohl für die Königin des Territoriums, als auch für das Land, welches seine Fruchtbarkeit zu einem großen Teil aus eben dieser Verbindung bezieht.<br />
<br />
Starke Kriegerprinzen, oder sehr starke Schwarze Witwen können unter Abwesenheit einer Königin, die stark genug wäre, herrschen, doch ist keine Kaste außer der Königin dazu im Stande, dem Land das zu geben, was es so dringend braucht.<br />
Einmal im Monat, führt jede Territoriumskönigin eine Opferung an das Land durch, das ‚<i>Geschenk der Königin</i>‘. Nach diesem Ritual ist sie oft sehr geschwächt und erschöpft, deswegen wird sie dabei auch von Mitgliedern ihres Hofes beschützt. <br />
<small>Besonders gängig ist es auch, diese Zeremonie kurz vor der Mondblutung durchzuführen, da erwiesen ist, dass auch dunkle Juwelen, ihrer Trägerin weniger Schmerz verursachen, wenn sie zuvor stark beansprucht wurden und sich während dieser gefährlichen Zeit neu aufladen können.</small><br />
<br />
Oft wird sich von den Blutleuten auch erzählt, dass mit der Zeit, die Verbindung zwischen Königin und ihrem Land so stark wird, dass der Zustand der einen, sich auf den des anderen auswirkt und umgekehrt. Wenn eine Königin also schwer erkrankt, ergeht es auch dem Land nicht gut und es verliert an Fruchtbarkeit.<br />
Jedoch wird eine solche Verbindung erst nach sehr vielen Jahren der Regentschaft über ein Territorium aufgebaut, und ist umso schwerer wieder zu lösen, je länger diese schon besteht und fordert auch von beiden Partnern einen hohen Preis.<br />
Sowohl das Land leidet darunter und ebenso schwächt es auch die Königin in ihren Kräften und Fähigkeiten enorm, was einer der vielen Gründe für die erbitterte Verteidigung eines Throns ist, wenn eine Königin diesen erst einmal bestiegen hat.<br />
<br />
<br />
Jedoch kann nicht jede Königin den Thron eines Territoriums besteigen, denn sowohl in der Juwelen- als auch in der Willenskraft der Frauen gibt es Unterschiede und daher wurde vor langer Zeit schon, ein System eingeführt, welches Königinnen und Land schützen soll.<br />
<br />
<br />
<i>Die Territoriumskönigin</i><br />
Sie regiert das Territorium, welches sich aus – unterschiedlich vielen – Provinzen zusammensetzt. Da sie die stärkste und wichtigste Verbindung zu dem Land eingeht, braucht sie auch die dunkelsten Juwelen von allen. (Grün - Schwarz)<br />
<br />
In Abwesenheit einer Königin, die stark genug ist, kann auch ein Kriegerprinz, dessen Juwelen dunkel genug sind, das Territorium beherrschen. (Rot-Schwarz)<br />
<br />
<i>Die Provinzkönigin</i>	<br />
Die Provinzkönigin herrscht über jeweils eine Provinz, welche sich aus einem, oder mehreren Bezirken zusammensetzt. Sie untersteht der Territoriums-königin und zahlt an diesen ihren Zehnt. <br />
Sie trägt die zweitdunkelsten Juwelen. ( Purpur - Grün)<br />
<br />
<i>Die Bezirkskönigin</i><br />
Die Bezirkskönigin regiert einen, oder mehrere Bezirke und untersteht der Provinzkönigin, den sie ihren Zehnt zahlen muss.<br />
Ihre Juwelen sind nicht die hellsten, doch auch nicht stark genug, um weiter aufzusteigen. (Rose - Purpur)<br />
<br />
Ein Prinz oder Kriegerprinz, mit dunklen Juwelen kann in Abwesenheit einer Königin, auch einen Bezirk regieren. (ab Opal)<br />
<br />
<i>Die Gemeindekönigin</i><br />
Sie herrscht über den kleinsten Bereich im gesamten Territorium und untersteht der Bezirks-königin. Oft herrscht sie über kleine Dörfer oder Gemeinden, gerade einmal groß genug um einen Vorstand zu haben, der auch nicht selten ein Mann ist, ein Bürgermeister, dessen Juwelen in diesem Fall uninteressant sind.<br />
Jedoch nicht so, bei den Juwelen der Königin. (Weiß - Rose)<br />
<br />
<br />
<i>Die nicht regierende Königin</i><br />
Diese Frau, dient beispielsweise einer anderen Königin am Hofe, oder befindet sich in einer Ausbildung, um eines Tages einen Posten als herrschende Königin einzunehmen.<br />
<br />
Doch nicht jede Königin entscheidet sich dazu, einen Hof zu gründen, nur weil sie in diese Kaste hineingeboren wird. So kann es auch sein, dass sie in der Hierarchie weit über einer anderen Königin steht, es jedoch vorzieht zu dienen, statt zu herrschen.<br />
<br />
<br />
Anders, als es sich bei Heilerinnen, oder Schwarzen Witwen verhält, kann man als Königin nur geboren werden und die Zugehörigkeit zu dieser Kaste nicht erlernen. Was jede Königin erlernt, ist Etikette und Höfische Konversation, sowie Zeichnen, Mathematik, Tanzen und Kunst. Doch sind das nur Fächer, die eine Königin noch lange nicht dazu befähigt zu herrschen.<br />
Allein der Instinkt und die Willenskraft – </i>das innere Feuer</i> – einer Königin, welches nur angeboren sein kann, macht diese Frauen, zu dem, was sie sind: </i>Das Herz ihres Landes</i>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Königin</h3><br />
Das Blut besitzt ein Kastensystem, an dessen Spitze die Königin steht und das aus einem ganz bestimmten Grund. Denn während das Blut, im allgemeinen auch als ‚Verwalter der Reiche‘ bezeichnet werden und eine gewisse Verbindung zu dem Land haben, in dem sie leben, kann einzig die Königin eine echte Bindung dazu herstellen.<br />
Und diese Bindung ist auch immens wichtig, sowohl für die Königin des Territoriums, als auch für das Land, welches seine Fruchtbarkeit zu einem großen Teil aus eben dieser Verbindung bezieht.<br />
<br />
Starke Kriegerprinzen, oder sehr starke Schwarze Witwen können unter Abwesenheit einer Königin, die stark genug wäre, herrschen, doch ist keine Kaste außer der Königin dazu im Stande, dem Land das zu geben, was es so dringend braucht.<br />
Einmal im Monat, führt jede Territoriumskönigin eine Opferung an das Land durch, das ‚<i>Geschenk der Königin</i>‘. Nach diesem Ritual ist sie oft sehr geschwächt und erschöpft, deswegen wird sie dabei auch von Mitgliedern ihres Hofes beschützt. <br />
<small>Besonders gängig ist es auch, diese Zeremonie kurz vor der Mondblutung durchzuführen, da erwiesen ist, dass auch dunkle Juwelen, ihrer Trägerin weniger Schmerz verursachen, wenn sie zuvor stark beansprucht wurden und sich während dieser gefährlichen Zeit neu aufladen können.</small><br />
<br />
Oft wird sich von den Blutleuten auch erzählt, dass mit der Zeit, die Verbindung zwischen Königin und ihrem Land so stark wird, dass der Zustand der einen, sich auf den des anderen auswirkt und umgekehrt. Wenn eine Königin also schwer erkrankt, ergeht es auch dem Land nicht gut und es verliert an Fruchtbarkeit.<br />
Jedoch wird eine solche Verbindung erst nach sehr vielen Jahren der Regentschaft über ein Territorium aufgebaut, und ist umso schwerer wieder zu lösen, je länger diese schon besteht und fordert auch von beiden Partnern einen hohen Preis.<br />
Sowohl das Land leidet darunter und ebenso schwächt es auch die Königin in ihren Kräften und Fähigkeiten enorm, was einer der vielen Gründe für die erbitterte Verteidigung eines Throns ist, wenn eine Königin diesen erst einmal bestiegen hat.<br />
<br />
<br />
Jedoch kann nicht jede Königin den Thron eines Territoriums besteigen, denn sowohl in der Juwelen- als auch in der Willenskraft der Frauen gibt es Unterschiede und daher wurde vor langer Zeit schon, ein System eingeführt, welches Königinnen und Land schützen soll.<br />
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<i>Die Territoriumskönigin</i><br />
Sie regiert das Territorium, welches sich aus – unterschiedlich vielen – Provinzen zusammensetzt. Da sie die stärkste und wichtigste Verbindung zu dem Land eingeht, braucht sie auch die dunkelsten Juwelen von allen. (Grün - Schwarz)<br />
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In Abwesenheit einer Königin, die stark genug ist, kann auch ein Kriegerprinz, dessen Juwelen dunkel genug sind, das Territorium beherrschen. (Rot-Schwarz)<br />
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<i>Die Provinzkönigin</i>	<br />
Die Provinzkönigin herrscht über jeweils eine Provinz, welche sich aus einem, oder mehreren Bezirken zusammensetzt. Sie untersteht der Territoriums-königin und zahlt an diesen ihren Zehnt. <br />
Sie trägt die zweitdunkelsten Juwelen. ( Purpur - Grün)<br />
<br />
<i>Die Bezirkskönigin</i><br />
Die Bezirkskönigin regiert einen, oder mehrere Bezirke und untersteht der Provinzkönigin, den sie ihren Zehnt zahlen muss.<br />
Ihre Juwelen sind nicht die hellsten, doch auch nicht stark genug, um weiter aufzusteigen. (Rose - Purpur)<br />
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Ein Prinz oder Kriegerprinz, mit dunklen Juwelen kann in Abwesenheit einer Königin, auch einen Bezirk regieren. (ab Opal)<br />
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<i>Die Gemeindekönigin</i><br />
Sie herrscht über den kleinsten Bereich im gesamten Territorium und untersteht der Bezirks-königin. Oft herrscht sie über kleine Dörfer oder Gemeinden, gerade einmal groß genug um einen Vorstand zu haben, der auch nicht selten ein Mann ist, ein Bürgermeister, dessen Juwelen in diesem Fall uninteressant sind.<br />
Jedoch nicht so, bei den Juwelen der Königin. (Weiß - Rose)<br />
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<i>Die nicht regierende Königin</i><br />
Diese Frau, dient beispielsweise einer anderen Königin am Hofe, oder befindet sich in einer Ausbildung, um eines Tages einen Posten als herrschende Königin einzunehmen.<br />
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Doch nicht jede Königin entscheidet sich dazu, einen Hof zu gründen, nur weil sie in diese Kaste hineingeboren wird. So kann es auch sein, dass sie in der Hierarchie weit über einer anderen Königin steht, es jedoch vorzieht zu dienen, statt zu herrschen.<br />
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<br />
Anders, als es sich bei Heilerinnen, oder Schwarzen Witwen verhält, kann man als Königin nur geboren werden und die Zugehörigkeit zu dieser Kaste nicht erlernen. Was jede Königin erlernt, ist Etikette und Höfische Konversation, sowie Zeichnen, Mathematik, Tanzen und Kunst. Doch sind das nur Fächer, die eine Königin noch lange nicht dazu befähigt zu herrschen.<br />
Allein der Instinkt und die Willenskraft – </i>das innere Feuer</i> – einer Königin, welches nur angeboren sein kann, macht diese Frauen, zu dem, was sie sind: </i>Das Herz ihres Landes</i>.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[06. das Protokoll]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=11</link>
			<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 14:19:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=1">Neiva Basheer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=11</guid>
			<description><![CDATA[<h3>Das Protokoll des Blutes</h3><br />
Das Protokoll des Blutes stellt den Verhaltenskodex der Blutleute dar. Esdeklariert das Zusammenspiel der Kasten und besonders das Verhalten von Männern, gegenüber Frauen und dient dazu, den Stärkeren in der Gesellschaft Ketten anzulegen und somit die Schwächeren vor ihnen zu schützen und das Gleichgewicht in der Gesellschaft zu wahren.<br />
Die ungeschriebenen Gesetze, die sich oft zwischen den Zeilen des Protokolls befinden, werden von den Herrschenden und Dienenden durchgesetzt und oftmals hängt es von eben diesen ab, ob sich das Protokoll überhaupt in einem Territorium hält.<br />
<br />
<br />
<center><i>GESETZE</i></center><br />
Viele Gesetze gibt es bei der Bevölkerung des Blutes nicht und selbst jene, die existent sind, unterscheiden sich in ihren Feinheiten von Region zu Region und von Reich zu Reich. Die Grundlagen sind jedoch gleich:<br />
<br />
<i>Der Wille der Königin</i><br />
Der Wille einer Königin ist für ihre Gefolgsleute Gesetz. Durch diese Auslegung ist eine Königin in der Lage in dem, von ihr beherrschten Bereich, zu walten und zu schalten, wie es ihr beliebt und hat sich nur der Territoriumskönigin gegenüber zu rechtfertigen.<br />
<br />
Somit ist eine Territoriumskönigin auch alleine in der Lage, eine ihrer Schwestern zur Ordnung zu rufen und ihr Verhalten zu kritisieren.<br />
<br />
<i>Keine Einmischung in fremde Territorien</i><br />
Doch selbst als Territoriumskönigin, besitzt man nicht das Recht, sich in die Angelegenheiten anderer Territorien und die Handlungen einer Königin einzumischen, die nicht ihr untersteht. <br />
<br />
<i>Mord</i><br />
Unter Blutleuten gibt es kein offizielles Gesetz gegen Mord, jedoch kann eine Königin einen Ersatz für das genommene Leben fordern und wie dieser ausfällt, liegt alleine in ihrem Ermessen und ihrer Gewalt.<br />
<br />
Der Mörder kann in diesem Fall entweder seine Juwelen verlieren,  seinen Verstand indem er zerbrochen wird, oder in einem gravierenden Fall, kann die Königin sogar das Leben des Täters im Ausgleich fordern.<br />
<br />
<i>Vaterschaft</i><br />
Die Vaterschaft eines Mannes, das Recht für seine Kinder zu sorgen und zu erziehen, ist abhängig von der offiziellen Anerkennung der Mutter, welche bei der Geburtszeremonie des Kindes im Alter zwischen fünf und sieben Jahren stattfindet.<br />
<br />
Wenn diese gut verlaufen ist und die Vaterschaft anerkannt wurde, wird dem Vater gestattet am Leben seines Kindes teilzunehmen und für dieses zu sorgen und auch in der Erziehung und Ausbildung, dieses mitzureden.<br />
Wenn dem jedoch nicht so ist, wird nicht nur Vater, sondern auch das Kind gestraft denn es gilt fortan als Bastard und sinkt dadurch stark im gesellschaftlichen Ansehen. Der Vater hat dann kein Recht mehr Anteil am Leben seines Kindes zu nehmen, nicht einmal sehen darf er es, von diesem Tage an.<br />
<br />
Leben die Eltern getrennt, geht der männliche Nachwuchs zu diesem Zeitpunkt oft in die Obhut des Vaters über (wenn die Vaterschaft anerkannt ist), während die Mutter sich um den weiblichen Nachwuchs kümmert.<br />
<br />
<i>Vergewaltigung</i><br />
Auf die Vergewaltigung steht – je nach Reich und Territorium – die Todesstrafe. In seltenen Fällen werden auch die Juwelen des Täters gefordert und muss er außerdem einen hohen Schadensersatz an die Familie des Opfers zahlen.<br />
<br />
In einigen Territorien, werden die Täter gebrochen oder in die Sklaverei verkauft, welche dann lebenslänglich anzudauern hat und die Freilassung des Sklaven, wird wiederum mit Sklaverei bestraft.<br />
<br />
<i>Vorgetäuschte Vergewaltigung</i><br />
Da es sich bei diesem Verbrechen um das höchste in der Gesellschaft des Blutes handelt, ist die Anschuldigung ohne Verbrechen ebenso hart zu verfolgen und zu bestrafen, wie die Tat an sich.<br />
So kann sich das vermeidliche Opfer schnell selbst vor dem Gericht wiederfinden und muss die Strafe tragen. Wie diese ausfällt, beurteilt die Königin und dies kann die Anklägerin durchaus ihre Juwelen, oder ihren Verstand kosten.<br />
<br />
<small>Das Gericht bildet in Provinzen und Bezirken ein Tribunal aus herrschenden Königinnen, die das Urteil jedoch von der Territoriumskönigin abzusegnen haben. In besonders gravierenden Fällen, fällt das Urteil die Territoriumskönigin allein.<br />
Es gilt, dass ihr Wort allgemeingültig, unanfechtbar und auch der Wille des Volkes ist.</small>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Protokoll des Blutes</h3><br />
Das Protokoll des Blutes stellt den Verhaltenskodex der Blutleute dar. Esdeklariert das Zusammenspiel der Kasten und besonders das Verhalten von Männern, gegenüber Frauen und dient dazu, den Stärkeren in der Gesellschaft Ketten anzulegen und somit die Schwächeren vor ihnen zu schützen und das Gleichgewicht in der Gesellschaft zu wahren.<br />
Die ungeschriebenen Gesetze, die sich oft zwischen den Zeilen des Protokolls befinden, werden von den Herrschenden und Dienenden durchgesetzt und oftmals hängt es von eben diesen ab, ob sich das Protokoll überhaupt in einem Territorium hält.<br />
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<center><i>GESETZE</i></center><br />
Viele Gesetze gibt es bei der Bevölkerung des Blutes nicht und selbst jene, die existent sind, unterscheiden sich in ihren Feinheiten von Region zu Region und von Reich zu Reich. Die Grundlagen sind jedoch gleich:<br />
<br />
<i>Der Wille der Königin</i><br />
Der Wille einer Königin ist für ihre Gefolgsleute Gesetz. Durch diese Auslegung ist eine Königin in der Lage in dem, von ihr beherrschten Bereich, zu walten und zu schalten, wie es ihr beliebt und hat sich nur der Territoriumskönigin gegenüber zu rechtfertigen.<br />
<br />
Somit ist eine Territoriumskönigin auch alleine in der Lage, eine ihrer Schwestern zur Ordnung zu rufen und ihr Verhalten zu kritisieren.<br />
<br />
<i>Keine Einmischung in fremde Territorien</i><br />
Doch selbst als Territoriumskönigin, besitzt man nicht das Recht, sich in die Angelegenheiten anderer Territorien und die Handlungen einer Königin einzumischen, die nicht ihr untersteht. <br />
<br />
<i>Mord</i><br />
Unter Blutleuten gibt es kein offizielles Gesetz gegen Mord, jedoch kann eine Königin einen Ersatz für das genommene Leben fordern und wie dieser ausfällt, liegt alleine in ihrem Ermessen und ihrer Gewalt.<br />
<br />
Der Mörder kann in diesem Fall entweder seine Juwelen verlieren,  seinen Verstand indem er zerbrochen wird, oder in einem gravierenden Fall, kann die Königin sogar das Leben des Täters im Ausgleich fordern.<br />
<br />
<i>Vaterschaft</i><br />
Die Vaterschaft eines Mannes, das Recht für seine Kinder zu sorgen und zu erziehen, ist abhängig von der offiziellen Anerkennung der Mutter, welche bei der Geburtszeremonie des Kindes im Alter zwischen fünf und sieben Jahren stattfindet.<br />
<br />
Wenn diese gut verlaufen ist und die Vaterschaft anerkannt wurde, wird dem Vater gestattet am Leben seines Kindes teilzunehmen und für dieses zu sorgen und auch in der Erziehung und Ausbildung, dieses mitzureden.<br />
Wenn dem jedoch nicht so ist, wird nicht nur Vater, sondern auch das Kind gestraft denn es gilt fortan als Bastard und sinkt dadurch stark im gesellschaftlichen Ansehen. Der Vater hat dann kein Recht mehr Anteil am Leben seines Kindes zu nehmen, nicht einmal sehen darf er es, von diesem Tage an.<br />
<br />
Leben die Eltern getrennt, geht der männliche Nachwuchs zu diesem Zeitpunkt oft in die Obhut des Vaters über (wenn die Vaterschaft anerkannt ist), während die Mutter sich um den weiblichen Nachwuchs kümmert.<br />
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<i>Vergewaltigung</i><br />
Auf die Vergewaltigung steht – je nach Reich und Territorium – die Todesstrafe. In seltenen Fällen werden auch die Juwelen des Täters gefordert und muss er außerdem einen hohen Schadensersatz an die Familie des Opfers zahlen.<br />
<br />
In einigen Territorien, werden die Täter gebrochen oder in die Sklaverei verkauft, welche dann lebenslänglich anzudauern hat und die Freilassung des Sklaven, wird wiederum mit Sklaverei bestraft.<br />
<br />
<i>Vorgetäuschte Vergewaltigung</i><br />
Da es sich bei diesem Verbrechen um das höchste in der Gesellschaft des Blutes handelt, ist die Anschuldigung ohne Verbrechen ebenso hart zu verfolgen und zu bestrafen, wie die Tat an sich.<br />
So kann sich das vermeidliche Opfer schnell selbst vor dem Gericht wiederfinden und muss die Strafe tragen. Wie diese ausfällt, beurteilt die Königin und dies kann die Anklägerin durchaus ihre Juwelen, oder ihren Verstand kosten.<br />
<br />
<small>Das Gericht bildet in Provinzen und Bezirken ein Tribunal aus herrschenden Königinnen, die das Urteil jedoch von der Territoriumskönigin abzusegnen haben. In besonders gravierenden Fällen, fällt das Urteil die Territoriumskönigin allein.<br />
Es gilt, dass ihr Wort allgemeingültig, unanfechtbar und auch der Wille des Volkes ist.</small>]]></content:encoded>
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