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		<title><![CDATA[Beyond the Horizon - RainFire Archiv]]></title>
		<link>https://beyond.stories-untold.de/</link>
		<description><![CDATA[Beyond the Horizon - https://beyond.stories-untold.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 06:08:42 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[It always seems impossible until it‘s done]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=8</link>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 12:07:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=10">Zaida Abbas</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Ein Blick auf das Display der Maschine zeigte den langsamen, dennoch stetigen Herzschlag eines Mannes, der eigentlich vor Leben strotzen sollte. Als Heilerin wusste sie, dass ihre Fähigkeiten, ihm zu helfen, längst an ihren Grenzen waren.Was sollte sie schon erreichen können, wenn selbst die besten Ärzte weit und breit nicht mehr weitergehen konnten? Du spürst ihn noch in dir. hörte sie die Stimme ihrer Mentorin sagen. Ja, sie hatte recht, Zaida spürte das langsame Pulsieren tief in sich, spürte wie sich ihre Katze daran festkrallte, als könnte sie es wieder näher an sich heranziehen, als wäre da noch dieser kleine Funken, der ihr Kraft spendete. Als würde Remi selbst dafür kämpfen. Für einen Moment schloss die Heilerin ihre Augen, lauschte in sich, suchte nach dem Puls, der durch sie alle zu pulsieren schien und von Tag zu Tag schwächer zu werden drohte. Er war da, zeigte ihr einmal mehr auf, dass das hier der einzige Ort war, an den sie gehörte. Ihr Rudel, ihr Alpha, ihre Familie, wenn auch nicht durch Blut. Vorsichtig zog sie den schlichten Stuhl aus Metall an das Bett, auf dem ihr Alpha ruhte. Eine Hand auf seiner, verschränkte sie ihre Finger mit denen des älteren Mannes, der an Farbe und Gewicht verloren hatte. Er sah so anders aus. Als sie ihn das erste Mal gesehen hatte, das erste Mal persönlich mit ihm gesprochen hatte, hatte er vor Kraft und Energie getrotzt, hatte sie mit seinem ganzen Wesen vereinnahmt. Als sie ihn das erste Mal gesehen hatte, hatten sie und ihre Katze gewusst, dass das die Person sein würde, der sie folgen wollte. ”Wir haben heute mit den Kleinen Windspiele gebastelt. Nelly hatte die wundervolle Idee, dass wir sie überall im Wald aufhängen sollten, damit du deinen Weg nach Hause findest.” Ein Lächeln formte sich auf Zaidas Lippen, als sie an das kleine Mädchen dachte, während ihre Augen feuchter wurden. ”Ich kann nicht lange bleiben, aber es werden heute noch ein paar andere kommen. Jeder vermisst dich, Remi.” erklärte sie beinahe lautlos, während sie einmal mehr damit zu kämpfen hatte, die eigenen Tränen zurückzuhalten. ”Ich habe mir extra die Tageszeitung gekauft, damit ich dich auf dem neuesten Stand halten kann, also ich bitte dich, es wäre wirklich nett, wenn mir wenigstens ein kleines Zeichen geben könntest, dass du es wertschätzt.” Zaida machte eine bedeutungsschwere Pause, doch wie jeden Tag kam keine Reaktion von ihrem Alpha.<br />
<br />
Mit einem Schlucken, zog sie ihr Tablet aus ihrer Tasche und öffnete die App der Tageszeitung. ”Wenn du so weiter machst, werde ich das nächste Mal die neueste Ausgabe des Wild Women Magazine mitbringen und dir die 10 Stellungen, die Mediale wild machen, vorlesen.." Es musste wenigstens eine halbe Stunde vergangen sein, ehe sich die Türe hinter Zaida öffnete und die junge Heilerin mit Lesen inne hielt und sich über die Schulter sah. Der Blick des Jägers, erst auf Remi, einen langen Moment später, auf ihr. ”Wir sollten los..” Sie spürte den Mann, die Fäden, die ihn an Remi banden und die, die ihn an sie banden. Ihr Nicken war kaum merklich, doch das Tablet verschwand in eben jener Tasche, aus der sie es herausgeholt hatte. Als sie wieder zu ihrem regungslosen Alpha sah, beugte sie sich zu ihm, küsste seine Hand und sagte mit leiser, rauer Stimme: "Wir sehen uns morgen..” ehe sie aufstand und sich Ithan zuwandte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Blick auf das Display der Maschine zeigte den langsamen, dennoch stetigen Herzschlag eines Mannes, der eigentlich vor Leben strotzen sollte. Als Heilerin wusste sie, dass ihre Fähigkeiten, ihm zu helfen, längst an ihren Grenzen waren.Was sollte sie schon erreichen können, wenn selbst die besten Ärzte weit und breit nicht mehr weitergehen konnten? Du spürst ihn noch in dir. hörte sie die Stimme ihrer Mentorin sagen. Ja, sie hatte recht, Zaida spürte das langsame Pulsieren tief in sich, spürte wie sich ihre Katze daran festkrallte, als könnte sie es wieder näher an sich heranziehen, als wäre da noch dieser kleine Funken, der ihr Kraft spendete. Als würde Remi selbst dafür kämpfen. Für einen Moment schloss die Heilerin ihre Augen, lauschte in sich, suchte nach dem Puls, der durch sie alle zu pulsieren schien und von Tag zu Tag schwächer zu werden drohte. Er war da, zeigte ihr einmal mehr auf, dass das hier der einzige Ort war, an den sie gehörte. Ihr Rudel, ihr Alpha, ihre Familie, wenn auch nicht durch Blut. Vorsichtig zog sie den schlichten Stuhl aus Metall an das Bett, auf dem ihr Alpha ruhte. Eine Hand auf seiner, verschränkte sie ihre Finger mit denen des älteren Mannes, der an Farbe und Gewicht verloren hatte. Er sah so anders aus. Als sie ihn das erste Mal gesehen hatte, das erste Mal persönlich mit ihm gesprochen hatte, hatte er vor Kraft und Energie getrotzt, hatte sie mit seinem ganzen Wesen vereinnahmt. Als sie ihn das erste Mal gesehen hatte, hatten sie und ihre Katze gewusst, dass das die Person sein würde, der sie folgen wollte. ”Wir haben heute mit den Kleinen Windspiele gebastelt. Nelly hatte die wundervolle Idee, dass wir sie überall im Wald aufhängen sollten, damit du deinen Weg nach Hause findest.” Ein Lächeln formte sich auf Zaidas Lippen, als sie an das kleine Mädchen dachte, während ihre Augen feuchter wurden. ”Ich kann nicht lange bleiben, aber es werden heute noch ein paar andere kommen. Jeder vermisst dich, Remi.” erklärte sie beinahe lautlos, während sie einmal mehr damit zu kämpfen hatte, die eigenen Tränen zurückzuhalten. ”Ich habe mir extra die Tageszeitung gekauft, damit ich dich auf dem neuesten Stand halten kann, also ich bitte dich, es wäre wirklich nett, wenn mir wenigstens ein kleines Zeichen geben könntest, dass du es wertschätzt.” Zaida machte eine bedeutungsschwere Pause, doch wie jeden Tag kam keine Reaktion von ihrem Alpha.<br />
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Mit einem Schlucken, zog sie ihr Tablet aus ihrer Tasche und öffnete die App der Tageszeitung. ”Wenn du so weiter machst, werde ich das nächste Mal die neueste Ausgabe des Wild Women Magazine mitbringen und dir die 10 Stellungen, die Mediale wild machen, vorlesen.." Es musste wenigstens eine halbe Stunde vergangen sein, ehe sich die Türe hinter Zaida öffnete und die junge Heilerin mit Lesen inne hielt und sich über die Schulter sah. Der Blick des Jägers, erst auf Remi, einen langen Moment später, auf ihr. ”Wir sollten los..” Sie spürte den Mann, die Fäden, die ihn an Remi banden und die, die ihn an sie banden. Ihr Nicken war kaum merklich, doch das Tablet verschwand in eben jener Tasche, aus der sie es herausgeholt hatte. Als sie wieder zu ihrem regungslosen Alpha sah, beugte sie sich zu ihm, küsste seine Hand und sagte mit leiser, rauer Stimme: "Wir sehen uns morgen..” ehe sie aufstand und sich Ithan zuwandte.]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[the difference between stupidity and genius is that genius has its limits]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=4</link>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 21:10:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=2">Kade Novak</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Angst und gesunder Respekt waren Gefühle, die Kade gut genug deuten konnte, um sie in den Gesichtern der beiden Jugendlichen erkennen zu können. Es war genau das, was er hatte erreichen wollen, als er das stärkste Glied der Dreierkonstellation entfernt und in Neivas Obhut gegeben hatte. Sie würde mit einem jugendlichen Gestaltwandler fertig werden, daran hatte er keine Zweifel und wenn es nur durch ständige Teleportation war, die das Gleichgewicht des Wandlers so sehr ins Wanken bringen würde, dass er es die nächsten Tage noch spüren konnte. Die anderen beiden saßen nun vor ihm, auf dem nassen, kalten Waldboden, an dessen Laub und Halmen noch immer der Frost klebte. Ihre Atmungen schneller, ihre Herzen stark. Die Kleidung schmutzig und voller Dreck, nachdem sie von den beiden Pfeilgardisten unschön zu Boden gebracht worden waren. Kade hatte gewusst, dass sie nie eine größere Gefahr für das Territorium der Leoparden geworden wären, dennoch mussten auch diese drei Jungen lernen, dass ihr eigenes Territorium Grenzen hatte, die sie einhalten mussten. Also war der Angriff vielleicht ein wenig offensiver ausgefallen, als es nötig gewesen wäre. <br />
<br />
<b>”Es gibt zwei Möglichkeiten, wie ihr mir meine Fragen beantwortet.”</b> fing Kade an, der zwar schon jetzt nicht mehr an die Statur der Jugendlichen heran reichte, in seiner schwarzen Pfeilgardistenuniform aber dennoch Kompetent genug aussehen musste, um sie einzuschüchtern. <b>”Entweder, ihr sagt mir freiwillig, welchem Rudel ihr angehört, oder ich werde mir diese Information aus euren Köpfen holen.”</b> Nichts in seiner Stimme, oder in seiner Haltung, deutete darauf hin, dass dies ein Scherz wäre. Alles an ihm sagte aus, dass er dazu durchaus in der Lage sein würde, auch wenn diese Maßnahmen, gegen jede Ethik der neuen Pfeilgarde sprach. Sich auf diesem Weg Informationen zu beschaffen, war einst seine einzige Aufgabe gewesen, heute untersagte man ihm das Nutzen dieser Fähigkeit. Der Schutz von Schutzbefohlenen, stand an erster Stelle und diese beiden Jungen, konnten kaum älter als siebzehn oder achtzehn sein. <br />
<br />
<i>”Das würde Cree nicht zulassen!”</i> keuchte der vermeintlich Jüngste der Gruppe, sichtlich schockiert überder Tatsache, dass Kade es überhaupt in Erwägung zog, einen solchen Eingriff zu vollziehen. Sein Freund boxte ihm unweigerlich auf die Seite. <i>”Fuck, du bist so ein scheiß Idiot!”</i> fauchte Eindringling Nummer zwei, der von seinen Freunden Vince genannt worden war. Cree Wheylan also. ShadowRock Alpha. Kade zog seinen Organizer aus der Hosentasche und begann auf dem Display zu tippen, als er weiterhin vollkommen ruhig sagte: <b>”Deine Kooperation wird bei deiner Bestrafung mit hoher Wahrscheinlichkeit berücksichtigt werden.”</b> ehe er sich schließlich umdrehte und den beiden Wandlern auch noch die Blöße gab, ihnen mit einer simplen Geste zu signalisieren, dass er so wenig Gefahr in ihnen sah, dass er sich nicht einmal schützen musste. <b>Es sind ShadowRock Bären, ich setzte mich mit ihrem Alpha in Verbindung. Sobald ich ein Bild habe, kannst du sie wegbringen.</b> eine simple Statusaktualisierung an seine Stellvertreterin, die sich gerade mit ihrem Schützling irgendwo auf dem Globus befinden konnte, während seine Finger nach Cree Wheylan suchten. Ein Signalton später, hob er das Gerät an sein Ohr und wartete, bis der Alpha abnahm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Angst und gesunder Respekt waren Gefühle, die Kade gut genug deuten konnte, um sie in den Gesichtern der beiden Jugendlichen erkennen zu können. Es war genau das, was er hatte erreichen wollen, als er das stärkste Glied der Dreierkonstellation entfernt und in Neivas Obhut gegeben hatte. Sie würde mit einem jugendlichen Gestaltwandler fertig werden, daran hatte er keine Zweifel und wenn es nur durch ständige Teleportation war, die das Gleichgewicht des Wandlers so sehr ins Wanken bringen würde, dass er es die nächsten Tage noch spüren konnte. Die anderen beiden saßen nun vor ihm, auf dem nassen, kalten Waldboden, an dessen Laub und Halmen noch immer der Frost klebte. Ihre Atmungen schneller, ihre Herzen stark. Die Kleidung schmutzig und voller Dreck, nachdem sie von den beiden Pfeilgardisten unschön zu Boden gebracht worden waren. Kade hatte gewusst, dass sie nie eine größere Gefahr für das Territorium der Leoparden geworden wären, dennoch mussten auch diese drei Jungen lernen, dass ihr eigenes Territorium Grenzen hatte, die sie einhalten mussten. Also war der Angriff vielleicht ein wenig offensiver ausgefallen, als es nötig gewesen wäre. <br />
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<b>”Es gibt zwei Möglichkeiten, wie ihr mir meine Fragen beantwortet.”</b> fing Kade an, der zwar schon jetzt nicht mehr an die Statur der Jugendlichen heran reichte, in seiner schwarzen Pfeilgardistenuniform aber dennoch Kompetent genug aussehen musste, um sie einzuschüchtern. <b>”Entweder, ihr sagt mir freiwillig, welchem Rudel ihr angehört, oder ich werde mir diese Information aus euren Köpfen holen.”</b> Nichts in seiner Stimme, oder in seiner Haltung, deutete darauf hin, dass dies ein Scherz wäre. Alles an ihm sagte aus, dass er dazu durchaus in der Lage sein würde, auch wenn diese Maßnahmen, gegen jede Ethik der neuen Pfeilgarde sprach. Sich auf diesem Weg Informationen zu beschaffen, war einst seine einzige Aufgabe gewesen, heute untersagte man ihm das Nutzen dieser Fähigkeit. Der Schutz von Schutzbefohlenen, stand an erster Stelle und diese beiden Jungen, konnten kaum älter als siebzehn oder achtzehn sein. <br />
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<i>”Das würde Cree nicht zulassen!”</i> keuchte der vermeintlich Jüngste der Gruppe, sichtlich schockiert überder Tatsache, dass Kade es überhaupt in Erwägung zog, einen solchen Eingriff zu vollziehen. Sein Freund boxte ihm unweigerlich auf die Seite. <i>”Fuck, du bist so ein scheiß Idiot!”</i> fauchte Eindringling Nummer zwei, der von seinen Freunden Vince genannt worden war. Cree Wheylan also. ShadowRock Alpha. Kade zog seinen Organizer aus der Hosentasche und begann auf dem Display zu tippen, als er weiterhin vollkommen ruhig sagte: <b>”Deine Kooperation wird bei deiner Bestrafung mit hoher Wahrscheinlichkeit berücksichtigt werden.”</b> ehe er sich schließlich umdrehte und den beiden Wandlern auch noch die Blöße gab, ihnen mit einer simplen Geste zu signalisieren, dass er so wenig Gefahr in ihnen sah, dass er sich nicht einmal schützen musste. <b>Es sind ShadowRock Bären, ich setzte mich mit ihrem Alpha in Verbindung. Sobald ich ein Bild habe, kannst du sie wegbringen.</b> eine simple Statusaktualisierung an seine Stellvertreterin, die sich gerade mit ihrem Schützling irgendwo auf dem Globus befinden konnte, während seine Finger nach Cree Wheylan suchten. Ein Signalton später, hob er das Gerät an sein Ohr und wartete, bis der Alpha abnahm.]]></content:encoded>
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