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		<title><![CDATA[Beyond the Horizon - Alle Foren]]></title>
		<link>https://beyond.stories-untold.de/</link>
		<description><![CDATA[Beyond the Horizon - https://beyond.stories-untold.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 03:05:15 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[you and i are more than friends. we're like a really small gang!]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=42</link>
			<pubDate>Tue, 23 May 2023 07:32:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=38">Eve Quinlan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=42</guid>
			<description><![CDATA[Mit ruhigen Schritten bewegte Eve sich auf das Haus zu, das an das Anwesen des Hofes grenzte. Als Rel Teil ihres Hofes geworden war, war offensichtlich gewesen, dass die Hexe niemals restlos glücklich damit sein würde ein oder zwei Zimmer innerhalb des Anwesens zu beziehen. Also hatten sie eine Alternative dafür gesucht, wie sie als Hofheilerin in der Nähe des Hofes, aber auch ausreichend Platz für einen Rückzug hatte. Dieses Haus war der goldene Mittelweg gewesen, zumal es mittlerweile tatsächlich ein Heim für die schwarze Witwe und Heilerin geworden war. Zumindest hatte Eve das Gefühl. Aus diesem Grund würde sie auch niemals unangekündigt in Rels Revier auftauchen und riskieren eventuelle Schutzzauber auszulösen. Vielleicht trug sie dunklere Juwelen als die Hexe, doch auch wenn sie das Handwerk der Schwarzen Witwen erahnen konnte, konnte sie nicht alles spüren und wahrnehmen. Und Rel war begnadet in dem, was sie tat. Also war eine kurze SMS immer ein guter Weg die eigene Sicherheit zu gewährleisten und dafür zu sorgen, dass es keine bösen Überraschungen gab. <br />
Natürlich hätte Eve auch den Weg wählen können, Rel in dem Café aufzusuchen, dass sie betrieb. Doch sie hatte keinen Bedarf neugierige Blicke auf sich zu ziehen, während sie ein Gespräch mit der Hexe führte, das nicht für fremde Ohren bestimmt war. <br />
<br />
Gestern hatte sie Grayson zum Gespräch eingeladen. Wobei eingeladen wahrscheinlich der falsche Ausdruck dafür war, wenn sie bedachte, wie der Prinz darauf reagiert hatte. Als hätte man ihm gedroht ihn vors Tribunal zu stellen. Und das war auch der Grund, wieso sie unbedingt mit Rel sprechen musste. Es gab Fragen, die nur die schwarze Witwe ihr beantworten konnte, denn noch immer hatte sie sich nicht entschlossen, ob sie in Grayson hineinblicken und den Grund seines Wesens erfassen wollte. Dieses Wissen forderte einen hohen Preis und sie wollte dem jungen Mann wirklich helfen. Doch wenn sie etwas in ihm erkennen sollte, dass … nicht zu ihr gehörte, von ihr abgestoßen wurde oder etwas von dem sie sich abgestoßen fühlte … sie würde weder sich selbst noch dem Jungen einen Gefallen damit tun.<br />
Wie so oft suchte man vergeblich nach irgendwelchen Merkmalen einer royalen Herkunft an ihrem Outfit. Sie trug eine enganliegende schwarze Hose, ein anthrazitgraues Top und eine grob gestrickte Wolljacke darüber, die weicher war, als sie aussah. Die Schuhe hatten eine flache Sohle und machten nur wenige Geräusche auf dem Weg zum Haus. Ausschließlich ihr Makeup und ihre Frisur waren ausgefallener als sonst und wiesen darauf hin, dass sie am Vormittag einige offizielle Termine gehabt hatte. Bei denen sie sehr wahrscheinlich andere Kleidung getragen hatte, doch diese zu wechseln dauerte auch nicht sehr lange. Und dieses <a href="https://i.pinimg.com/564x/49/ad/49/49ad495fff24397b617aede54c45ba16.jpg" target="blank"> Outfit </a> bewies auch ein wenig, wie wenig sie auf ihre Wirkung auf ihren Hof gab. Weil sie sie als nahestehende Personen sah und in ihrem Beisein sie selbst sein konnte. Ohne schöne Fassaden und Masken. Nicht die Königin, sondern einfach nur Eve.<br />
Der Wärmezauber, den sie um sich gelegt hatte, hielt die eisigen Temperaturen zwar ab, aber sie sehnte sich dennoch nach einem warmen Getränk und einigen Antworten. <br />
<br />
Als sie anklopfte tat sie das aus der gleichen Höflichkeit heraus, wie innerhalb des Anwesens. Sie mochte als Königin diejenige sein, der die Ländereien und Gebäude überschrieben worden waren und alles gehörte für die Zeit ihrer Regentschaft ihr, doch es waren dennoch die Rückzugsorte der jeweiligen Personen, die sie bewohnten. Und solange keine Notsituation herrschte oder eine unaufschiebbare Dringlichkeit anlag würde sie diese freundliche Geste des Respekts niemals verwehren.<br />
Als die Tür aufschwang, ohne die Hexe dahinter stehen zu haben, nahm Eve es als Wink und Einladung das Haus zu betreten und sogleich in die Küche zu gehen. Dies war meist der Ort, wo sich die beiden Frauen unterhielten. Denn das war der Ort, wo die Snacks und der Kaffee waren. Der wichtigste Raum in jedem Haus. <br />
Mit einem Fingerzeig erschienen auf dem Tisch zwei große Stückchen Schokoladentorte, neben einer Dose frischgebackener Kekse und einigen belegten Broten. Alles Mitbringsel aus dem Haupthaus, denn das Personal mochte die Heilerin und Schwarze Witwe ebenso. Immerhin hatte sie trotz ihrer ach so harten Schale einen sehr fürsorglichen Kern. Das hatte die Königin sehr früh erkannt. Sie gehörte an diesen Hof. Oder um es mit Rels Worten zu sagen: Eve brauchte sie. Und nach all den Jahren konnte sie das nicht einmal mehr leugnen. <br />
<br />
<ina> „Das Gespräch wird bitter, also habe ich uns Süßkram mitgebracht, um es auszugleichen.“</ina>, rief sie in das Haus hinein, sodass sie sicher sein konnte, das Rel sie hörte und ging zur Kaffeemaschine um sich selbst und der Hausherrin einen Kaffee zu machen. Immerhin hatte Rel ihr erklärt, wie sie mit dem Ding umzugehen hatte, ohne es beim ersten Handgriff zu schrotten. Moderne Technik war eben Fluch und Segen zugleich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit ruhigen Schritten bewegte Eve sich auf das Haus zu, das an das Anwesen des Hofes grenzte. Als Rel Teil ihres Hofes geworden war, war offensichtlich gewesen, dass die Hexe niemals restlos glücklich damit sein würde ein oder zwei Zimmer innerhalb des Anwesens zu beziehen. Also hatten sie eine Alternative dafür gesucht, wie sie als Hofheilerin in der Nähe des Hofes, aber auch ausreichend Platz für einen Rückzug hatte. Dieses Haus war der goldene Mittelweg gewesen, zumal es mittlerweile tatsächlich ein Heim für die schwarze Witwe und Heilerin geworden war. Zumindest hatte Eve das Gefühl. Aus diesem Grund würde sie auch niemals unangekündigt in Rels Revier auftauchen und riskieren eventuelle Schutzzauber auszulösen. Vielleicht trug sie dunklere Juwelen als die Hexe, doch auch wenn sie das Handwerk der Schwarzen Witwen erahnen konnte, konnte sie nicht alles spüren und wahrnehmen. Und Rel war begnadet in dem, was sie tat. Also war eine kurze SMS immer ein guter Weg die eigene Sicherheit zu gewährleisten und dafür zu sorgen, dass es keine bösen Überraschungen gab. <br />
Natürlich hätte Eve auch den Weg wählen können, Rel in dem Café aufzusuchen, dass sie betrieb. Doch sie hatte keinen Bedarf neugierige Blicke auf sich zu ziehen, während sie ein Gespräch mit der Hexe führte, das nicht für fremde Ohren bestimmt war. <br />
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Gestern hatte sie Grayson zum Gespräch eingeladen. Wobei eingeladen wahrscheinlich der falsche Ausdruck dafür war, wenn sie bedachte, wie der Prinz darauf reagiert hatte. Als hätte man ihm gedroht ihn vors Tribunal zu stellen. Und das war auch der Grund, wieso sie unbedingt mit Rel sprechen musste. Es gab Fragen, die nur die schwarze Witwe ihr beantworten konnte, denn noch immer hatte sie sich nicht entschlossen, ob sie in Grayson hineinblicken und den Grund seines Wesens erfassen wollte. Dieses Wissen forderte einen hohen Preis und sie wollte dem jungen Mann wirklich helfen. Doch wenn sie etwas in ihm erkennen sollte, dass … nicht zu ihr gehörte, von ihr abgestoßen wurde oder etwas von dem sie sich abgestoßen fühlte … sie würde weder sich selbst noch dem Jungen einen Gefallen damit tun.<br />
Wie so oft suchte man vergeblich nach irgendwelchen Merkmalen einer royalen Herkunft an ihrem Outfit. Sie trug eine enganliegende schwarze Hose, ein anthrazitgraues Top und eine grob gestrickte Wolljacke darüber, die weicher war, als sie aussah. Die Schuhe hatten eine flache Sohle und machten nur wenige Geräusche auf dem Weg zum Haus. Ausschließlich ihr Makeup und ihre Frisur waren ausgefallener als sonst und wiesen darauf hin, dass sie am Vormittag einige offizielle Termine gehabt hatte. Bei denen sie sehr wahrscheinlich andere Kleidung getragen hatte, doch diese zu wechseln dauerte auch nicht sehr lange. Und dieses <a href="https://i.pinimg.com/564x/49/ad/49/49ad495fff24397b617aede54c45ba16.jpg" target="blank"> Outfit </a> bewies auch ein wenig, wie wenig sie auf ihre Wirkung auf ihren Hof gab. Weil sie sie als nahestehende Personen sah und in ihrem Beisein sie selbst sein konnte. Ohne schöne Fassaden und Masken. Nicht die Königin, sondern einfach nur Eve.<br />
Der Wärmezauber, den sie um sich gelegt hatte, hielt die eisigen Temperaturen zwar ab, aber sie sehnte sich dennoch nach einem warmen Getränk und einigen Antworten. <br />
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Als sie anklopfte tat sie das aus der gleichen Höflichkeit heraus, wie innerhalb des Anwesens. Sie mochte als Königin diejenige sein, der die Ländereien und Gebäude überschrieben worden waren und alles gehörte für die Zeit ihrer Regentschaft ihr, doch es waren dennoch die Rückzugsorte der jeweiligen Personen, die sie bewohnten. Und solange keine Notsituation herrschte oder eine unaufschiebbare Dringlichkeit anlag würde sie diese freundliche Geste des Respekts niemals verwehren.<br />
Als die Tür aufschwang, ohne die Hexe dahinter stehen zu haben, nahm Eve es als Wink und Einladung das Haus zu betreten und sogleich in die Küche zu gehen. Dies war meist der Ort, wo sich die beiden Frauen unterhielten. Denn das war der Ort, wo die Snacks und der Kaffee waren. Der wichtigste Raum in jedem Haus. <br />
Mit einem Fingerzeig erschienen auf dem Tisch zwei große Stückchen Schokoladentorte, neben einer Dose frischgebackener Kekse und einigen belegten Broten. Alles Mitbringsel aus dem Haupthaus, denn das Personal mochte die Heilerin und Schwarze Witwe ebenso. Immerhin hatte sie trotz ihrer ach so harten Schale einen sehr fürsorglichen Kern. Das hatte die Königin sehr früh erkannt. Sie gehörte an diesen Hof. Oder um es mit Rels Worten zu sagen: Eve brauchte sie. Und nach all den Jahren konnte sie das nicht einmal mehr leugnen. <br />
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<ina> „Das Gespräch wird bitter, also habe ich uns Süßkram mitgebracht, um es auszugleichen.“</ina>, rief sie in das Haus hinein, sodass sie sicher sein konnte, das Rel sie hörte und ging zur Kaffeemaschine um sich selbst und der Hausherrin einen Kaffee zu machen. Immerhin hatte Rel ihr erklärt, wie sie mit dem Ding umzugehen hatte, ohne es beim ersten Handgriff zu schrotten. Moderne Technik war eben Fluch und Segen zugleich!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[don't even ask, i got you - as you got me!]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=41</link>
			<pubDate>Tue, 23 May 2023 07:27:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=38">Eve Quinlan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=41</guid>
			<description><![CDATA[Es war noch früh am Morgen und die Stadt erwachte nur langsam zum Leben. Doch die Vögel waren schon seit einigen Stunden hellwach und hatten Eve in ihren Garten gelockt, wo sie mit einer fast leeren aber noch leicht dampfenden Schokolade, eingewickelt in eine dicke Decke auf einer der Gartenbänke saß. Die Knie an die Brust gezogen, kuschelte sie sich tiefer in den flauschigen, grauen Pullover, der ihr eindeutig mehrere Nummern zu groß war. Dazu trug sie eine enganliegende schwarze Hose und dunkelgraue Boots mit flauschigem Futter. Heute war einer dieser Tage, wo sie keine Lust darauf hatte sich herzurichten und hübsch zu machen. Ohnehin hätten ihre Männer sie nicht aus dem Haus gehen lassen, ohne eine ganze Eskorte bereit zu stellen. <br />
Gestern Abend hatte sie ihre Macht ins Land geleitet und der Garten zeigte nach wenigen Stunden bereits Anzeichen dafür, dass dieses Geschenk gut aufgenommen worden war. <br />
Trotz der klirrenden Kälte und der leichten Schneedecke, die alles bedeckte hatten sich in Rels kleinem Kräutergarten, den Eve aus Respekt vor der Kunst des Stundenglases nicht betrat, hatten sich die frisch gesäten Samen bereits zu Keimlingen entwickelt, das Rosenbeet verströmte seinen herrlichen Duft und der morgendliche Nebel verlieh allem einen unwirklichen Touch. Es hatte seine Vorteile das Land auch außerhalb der natürlichen Saisonalen Grenzen fruchtbar und stark machen zu können, sodass ihr Garten immer eine kleine Wohlfühloase für sie darstellen konnte, in der sie Entspannung und Frieden finden konnte. Sie liebte diese Ruhe, bevor ein Tag anbrach und Termine wahrgenommen werden mussten und man keine ruhige Minute mehr für sich hatte. <br />
<br />
Eine dunkle Strähne löste sich aus dem behelfsmäßigen Dutt, den sie nicht mit der Kunst hatte fixieren können und Eve machte sich nicht die Mühe sie zu richten. Stattdessen pustete sie sie nur fort, damit sie nicht in ihrem Getränk landete, dass auf ihren Knien stand und Wärme abgab. Es wäre ein leichtes gewesen, einen Wärmezauber um sich zu legen oder ihre Kleidung vor dem Tau zu schützen, wenn der Einsatz des Handwerks nicht derart schmerzhaft gewesen wäre… doch sie hatte auch niemanden damit behelligen wollen. Die Mitglieder ihres ersten Kreises lebten entweder in eigenen Wohnungen und Häusern oder waren noch nicht wach und die Angestellten … die hatten auch ohne sie mehr als genug zu tun. Also saß sie einfach nur in dem Garten ihrer Residenz, genoss die Einsamkeit und den Gesang der Vögel, während sie sich erlaubte ein wenig über ‚die gute alte Zeit‘ zu sinnieren. <br />
<br />
Als Angehörige der Hexenrasse, war sie in einem anderen Jahrhundert geboren worden. Einem anderen Jahrtausend. Früher waren die Dinge anders gewesen. Nicht zwingend besser oder schlechter, einfach nur anders. Während es heutzutage zahlreiche Möglichkeiten gab, die einem das Leben leichter machten, gab es auch genauso viele Dinge, die es – vor allem den übernatürlichen Wesen – einem schwerer machten. Einfache Dinge … Dinge, die dennoch Wert besessen hatten … Reisen, Kommunikation, Informationen. Wie oft hatte man sich in Teesalons getroffen, um die neusten Neuigkeiten von überallher zu erhalten? Die Zeit mit Bekanntschaften genossen … heute musste man nur sein Smartphone zücken und war über alles und jeden informiert. Persönlicher Kontakt ging immer mehr zurück. Und auf die Gefahr hin, wie eine alte, tattrige Frau zu klingen: Sie mochte diesen elektronischen und technischen Kram nicht. Das war ihr alles viel zu aufregend und unnötig. Da behalf sie sich lieber mittels ihrer Magie.<br />
<br />
<br />
Sobald sie die das Purpurjuwel wahrnahm, und die mentale Signatur der Hexe aufschnappte, der es gehörte, legte sie ihren Kopf leicht schief und warf dann einen kurzen Blick auf die einfache Armbanduhr an ihrem Handgelenk. Zwanzig Minuten.<br />
<b> „Ich dachte schon, du wirst mich ganz unbeaufsichtigt hier sitzen lassen!“</b>, schmunzelte sie und verdrehte ihren Kopf noch ein klein wenig mehr, um einen Blick auf ihre Freundin werfen zu können, die – an manchen Tagen – eine größere Nervensäge darstellte, als die Männer in ihrem ersten Kreis. Selbst um ein Vielfaches nerviger, als die Kriegerprinzen. Rel war eine begnadete Heilerin und Schwarze Witwe und besaß auch darüber hinaus eine Vielzahl erstaunlicher Talente, die ihr halfen durchs Leben zu kommen. Allem voran jedoch, hatte sie ein Talent dafür, Eve zur Seite zu stehen, wann immer sie es am nötigsten brauchte. Das war immerhin auch der Grund, und das Argument gewesen, wieso sie an ihrem Hof aufgeschlagen war. Sie konnte sich noch sehr lebhaft an ihr erstes Zusammentreffen erinnern, und wie aufgeregt ihre Männer gewesen waren, weil sie der wildfremden Hexe eine Audienz gewährt hatte. Ohne Rang, ohne Titel, ohne Empfehlung war Rel einfach aufgetaucht. Und hatte schlussendlich behauptet, dass Eve sie brauchte. Und ihren Standpunkt sehr hartnäckig verteidigt. Ein Umstand, der der Königin gefallen hatte. Jetzt, Jahre später waren sie dabei die sanft keimende Freundschaft zwischen ihnen zu hegen und zu pflegen, damit ihre Wurzeln immer tiefer und stärker wurden. <br />
<br />
Als die jüngere Hexe näher an sie herangetreten war, konnte Eve bereits an ihren Augen sehen, dass dies kein einfaches Gespräch werden würde. Also seufzte sie tief und hielt der Hexe ihre, bereits geleerte Tasse hin, und bat mit einer kleinen Handgeste darum, dass Rel eine neue besorgte. Im Anschluss würde sie sich alles anhören, was ihre Freundin ihr zu sagen hatte. Und sich überlegen, wie sie das Anliegen vor den ersten Kreis bringen würde, sollte es nötig werden. Der Nachteil daran, ihren Männern Gehör zu schenken und ihre Meinung zu respektieren, bedeutete leider auch, sich immer wieder mit Konflikten auseinandersetzen zu müssen… Früher war alles so anders gewesen… Nicht besser … einfach nur anders.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war noch früh am Morgen und die Stadt erwachte nur langsam zum Leben. Doch die Vögel waren schon seit einigen Stunden hellwach und hatten Eve in ihren Garten gelockt, wo sie mit einer fast leeren aber noch leicht dampfenden Schokolade, eingewickelt in eine dicke Decke auf einer der Gartenbänke saß. Die Knie an die Brust gezogen, kuschelte sie sich tiefer in den flauschigen, grauen Pullover, der ihr eindeutig mehrere Nummern zu groß war. Dazu trug sie eine enganliegende schwarze Hose und dunkelgraue Boots mit flauschigem Futter. Heute war einer dieser Tage, wo sie keine Lust darauf hatte sich herzurichten und hübsch zu machen. Ohnehin hätten ihre Männer sie nicht aus dem Haus gehen lassen, ohne eine ganze Eskorte bereit zu stellen. <br />
Gestern Abend hatte sie ihre Macht ins Land geleitet und der Garten zeigte nach wenigen Stunden bereits Anzeichen dafür, dass dieses Geschenk gut aufgenommen worden war. <br />
Trotz der klirrenden Kälte und der leichten Schneedecke, die alles bedeckte hatten sich in Rels kleinem Kräutergarten, den Eve aus Respekt vor der Kunst des Stundenglases nicht betrat, hatten sich die frisch gesäten Samen bereits zu Keimlingen entwickelt, das Rosenbeet verströmte seinen herrlichen Duft und der morgendliche Nebel verlieh allem einen unwirklichen Touch. Es hatte seine Vorteile das Land auch außerhalb der natürlichen Saisonalen Grenzen fruchtbar und stark machen zu können, sodass ihr Garten immer eine kleine Wohlfühloase für sie darstellen konnte, in der sie Entspannung und Frieden finden konnte. Sie liebte diese Ruhe, bevor ein Tag anbrach und Termine wahrgenommen werden mussten und man keine ruhige Minute mehr für sich hatte. <br />
<br />
Eine dunkle Strähne löste sich aus dem behelfsmäßigen Dutt, den sie nicht mit der Kunst hatte fixieren können und Eve machte sich nicht die Mühe sie zu richten. Stattdessen pustete sie sie nur fort, damit sie nicht in ihrem Getränk landete, dass auf ihren Knien stand und Wärme abgab. Es wäre ein leichtes gewesen, einen Wärmezauber um sich zu legen oder ihre Kleidung vor dem Tau zu schützen, wenn der Einsatz des Handwerks nicht derart schmerzhaft gewesen wäre… doch sie hatte auch niemanden damit behelligen wollen. Die Mitglieder ihres ersten Kreises lebten entweder in eigenen Wohnungen und Häusern oder waren noch nicht wach und die Angestellten … die hatten auch ohne sie mehr als genug zu tun. Also saß sie einfach nur in dem Garten ihrer Residenz, genoss die Einsamkeit und den Gesang der Vögel, während sie sich erlaubte ein wenig über ‚die gute alte Zeit‘ zu sinnieren. <br />
<br />
Als Angehörige der Hexenrasse, war sie in einem anderen Jahrhundert geboren worden. Einem anderen Jahrtausend. Früher waren die Dinge anders gewesen. Nicht zwingend besser oder schlechter, einfach nur anders. Während es heutzutage zahlreiche Möglichkeiten gab, die einem das Leben leichter machten, gab es auch genauso viele Dinge, die es – vor allem den übernatürlichen Wesen – einem schwerer machten. Einfache Dinge … Dinge, die dennoch Wert besessen hatten … Reisen, Kommunikation, Informationen. Wie oft hatte man sich in Teesalons getroffen, um die neusten Neuigkeiten von überallher zu erhalten? Die Zeit mit Bekanntschaften genossen … heute musste man nur sein Smartphone zücken und war über alles und jeden informiert. Persönlicher Kontakt ging immer mehr zurück. Und auf die Gefahr hin, wie eine alte, tattrige Frau zu klingen: Sie mochte diesen elektronischen und technischen Kram nicht. Das war ihr alles viel zu aufregend und unnötig. Da behalf sie sich lieber mittels ihrer Magie.<br />
<br />
<br />
Sobald sie die das Purpurjuwel wahrnahm, und die mentale Signatur der Hexe aufschnappte, der es gehörte, legte sie ihren Kopf leicht schief und warf dann einen kurzen Blick auf die einfache Armbanduhr an ihrem Handgelenk. Zwanzig Minuten.<br />
<b> „Ich dachte schon, du wirst mich ganz unbeaufsichtigt hier sitzen lassen!“</b>, schmunzelte sie und verdrehte ihren Kopf noch ein klein wenig mehr, um einen Blick auf ihre Freundin werfen zu können, die – an manchen Tagen – eine größere Nervensäge darstellte, als die Männer in ihrem ersten Kreis. Selbst um ein Vielfaches nerviger, als die Kriegerprinzen. Rel war eine begnadete Heilerin und Schwarze Witwe und besaß auch darüber hinaus eine Vielzahl erstaunlicher Talente, die ihr halfen durchs Leben zu kommen. Allem voran jedoch, hatte sie ein Talent dafür, Eve zur Seite zu stehen, wann immer sie es am nötigsten brauchte. Das war immerhin auch der Grund, und das Argument gewesen, wieso sie an ihrem Hof aufgeschlagen war. Sie konnte sich noch sehr lebhaft an ihr erstes Zusammentreffen erinnern, und wie aufgeregt ihre Männer gewesen waren, weil sie der wildfremden Hexe eine Audienz gewährt hatte. Ohne Rang, ohne Titel, ohne Empfehlung war Rel einfach aufgetaucht. Und hatte schlussendlich behauptet, dass Eve sie brauchte. Und ihren Standpunkt sehr hartnäckig verteidigt. Ein Umstand, der der Königin gefallen hatte. Jetzt, Jahre später waren sie dabei die sanft keimende Freundschaft zwischen ihnen zu hegen und zu pflegen, damit ihre Wurzeln immer tiefer und stärker wurden. <br />
<br />
Als die jüngere Hexe näher an sie herangetreten war, konnte Eve bereits an ihren Augen sehen, dass dies kein einfaches Gespräch werden würde. Also seufzte sie tief und hielt der Hexe ihre, bereits geleerte Tasse hin, und bat mit einer kleinen Handgeste darum, dass Rel eine neue besorgte. Im Anschluss würde sie sich alles anhören, was ihre Freundin ihr zu sagen hatte. Und sich überlegen, wie sie das Anliegen vor den ersten Kreis bringen würde, sollte es nötig werden. Der Nachteil daran, ihren Männern Gehör zu schenken und ihre Meinung zu respektieren, bedeutete leider auch, sich immer wieder mit Konflikten auseinandersetzen zu müssen… Früher war alles so anders gewesen… Nicht besser … einfach nur anders.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Atelophobia - the fear of imperfection. The fear of never being good enough...]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=40</link>
			<pubDate>Mon, 22 May 2023 20:20:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=38">Eve Quinlan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=40</guid>
			<description><![CDATA[Eve saß im inoffiziellen Bereich des Hauses, der ihrem Hof auch als Arbeitsstätte diente. Zumindest ihr Blutdreieck und ihre Hofheilerin hatten feste Zimmer im Haus, die allesamt nahe den königlichen Gemächern lagen. Der Raum, der direkt mit ihrer Zimmerflucht verbunden war, stand zwar seit der Gründung ihres Hofes leer, doch das Treffen in diesem Raum abzuhalten wäre … falsch gewesen und hätte dem gesamten Hofstaat vollkommen falsche Signale gesendet. <br />
Das Dreieck der Königin bestand aus mindestens drei Männern, das die vierte Seite des Dreiecks – die Mitte, die Königin – umschloss. <i>Der Haushofmeister</i>, der Mann, der sich um die offiziellen Angelegenheiten des Hofes kümmerte. Er setzte offizielle Schriftstücke auf, verwaltete die Finanzen und war die erste Anlaufstelle für alle Mitglieder des Hofes, wenn es Probleme gab. Waren diese leicht zu lösen, übernahm er das. Gab es jedoch ernsthaftere Probleme, die die Aufmerksamkeit der Königin benötigten, fand er Raum und die richtigen Worte, um es ihr mitzuteilen. <i>Der Hauptmann der Wache</i>, war immer ein Mann, der sich mit der Sicherheit der Königin und des Hofes befasste. Heutzutage würde man ihn wohl eher als Security Manager bezeichnen, denn er sorgte dafür, dass niemandem ein Leid geschah und vor allem die Königin immer gut geschützt war. Immerhin sicherte sie das Bestehen des Hofes. <br />
<br />
Und dann gab es <i>den ersten Begleiter</i>. Wenn die amtierende Königin keinen <I>Gefährten</i> bestimmte oder erwählte, übernahm der erste Begleiter alle offiziellen Aufgaben eines Gefährten. Auftritte in der Öffentlichkeit, genauso wie Besuche im Theater oder bei Wohltätigkeitsveranstaltungen. Jemand, der immer an ihrer Seite war, dem sie vertrauen konnte… der große Unterschied war, dass seine Dienste vor der Schlafzimmertür endeten. Und niemand der Männer stand der Königin so nah, wie der Gefährte. Für ihn war diese Zimmerflucht bestimmt gewesen, die direkt an ihre grenzte. Mit eigenem Badezimmer, einem kleinen Salon und allgemein ausreichend Raum, um sich zurück zu ziehen und Ruhe zu finden. Und obwohl die Räumlichkeiten gut gepflegt waren und sauber gehalten wurden, hatte es seit Bestehen des Hofes nicht einen einzigen Mann gegeben, der diese Räumlichkeiten bewohnt hatte. Und wenn sie ehrlich war, würde das wahrscheinlich auch niemals der Fall sein. <br />
Doch das war der Grund, wieso sie in dem kleinen Salon für den Hof saß und sich von ihren Büchern getrennt hatten, die die einzige romantische Verwicklung in ihrem Leben darstellte. In einem hellgrauen Pullover und einer, an Oberschenkel und Knien, zerschlissenen, schwarzen Jeans mit rosafarbenen, flauschigen Socken bekleidet, nippte sie an dem Kräutertee und zog Strähnen aus dem aufwendig geflochtenen Zopf, der ihre dunklen Haare in Form hielt. Gedankenverloren konnte man meinen, auch wenn ihre Gedanken durchaus zielgerichtet waren. Seit Kurzem war sie um ein Hofmitglied reicher. Ein junger Prinz, der großes Potenzial besaß, der jedoch leider zur falschen Zeit in seinem Leben von allen wichtigen Ankern im Stich gelassen worden war. Sofern es überhaupt einen richtigen Zeitpunkt dafür geben konnte.<br />
Die Grundlagen seiner Ausbildung waren immerhin gut und er hatte eine genossen. Doch es fehlte ein gewisser Feinschliff und die Finesse, die jeder Angehörige des Blutes eines Tages an den Tag legte. Die meisten brauchten viele Jahrzehnte, einige sogar Jahrhunderte, doch sie hatte das Gefühl, dass Grayson in seinem Fertigkeiten Stand schon sehr viel weiter hätte sein können, wenn es jemanden gegeben hätte, der sich seiner angenommen hatte.  <br />
<br />
Die Königin kannte nicht alle Einzelheiten seines Lebens. Weder von der Hexe, die ein gutes Wort für ihn eingelegt hatte, noch von ihm selbst hatte sie verlangt, dass man ihr alle Fakten darlegte. Doch das, was sie in Erfahrung gebracht hatte, hatte sie wütend genug werden lassen, dass sie einen Streit mit Rel vom Zaun gebrochen hatte. Der einzigen Person, die ihrer Wut standhalten und mit weitaus schärferen Waffen zurückschlagen konnte, ohne im Anschluss einen Gram zu hegen oder ihr gegenüber übervorsichtig zu werden, wie es wahrscheinlich bei den Männern der Fall sein würde. Dass es sich bei ihr um eine dunkle Königin und ihrer Streitpartnerin um eine versierte Heilerin und absolut tödliche schwarze Witwe handelte… wären sie nicht die Frauen – nicht die Freundinnen – die sie waren, hätten sie den gesamten Hof in Schutt und Asche legen können, doch so weit war es nicht gekommen. Stattdessen hatte Eve sich abreagieren können und nun war sie dazu in der Lage darüber nachzudenken, wie sie diesem jungen Mann helfen konnte, ohne in blinde Raserei zu verfallen. Ohne den Wunsch zu hegen, denjenigen den Gar auszumachen, der ihn fallen gelassen hatte, als wäre er nichts mehr wert als ein Spielzeug. <br />
<br />
<i>*Lady, der Prinz ist eingetroffen und auf dem Weg zu euch.*</i>, der Butler, der schon seit Jahrzehnten in ihrem Dienst stand und seinen Job mit Leidenschaft und aus voller Überzeugung machte, brach den Kontakt sofort wieder ab, nachdem er die Nachricht auf einem Kommunikationsfaden dargebracht hatte. Eve dachte einen kurzen Moment darüber nach, ob sie sich ein wenig mehr … <i>königlich</i> hinsetzen sollte. Ihre Entscheidung fiel jedoch nicht zu Gunsten ihrer Kaste aus. Vielmehr blieb sie so, wie es gerade bequemer für sie war. Ein Bein aufgestellt und angezogen, das andere, beinahe so, als würde sie sich in einen Schneidersitz begeben wollen. Auf ihrem Knie stand die Tasse mit ihrem Getränk. Immerhin ihre Finger ließen ihr Haar in Ruhe und begannen stattdessen an einem losen Faden an ihrer Hose zu zuppeln, bis sie die mentale Signatur des Prinzen hinter sich spürte, noch bevor sie seine Schritte vernahm. <br />
<b> „Hallo Grayson. Setz dich doch, möchtest du etwas trinken?“</b>, begrüßte sie den jungen Mann mit einem Lächeln. Optisch sah sie nur wenige Jahre älter aus, als er. Doch der Schein trügte. Durch die magischen Gegenstände, die ihre Schwester fertigte und die einen Teil ihrer eigenen Macht in sich konservierten, konnte sie ihren eigenen Körper ‚einfrieren‘ und um viele, viele Jahre jünger erscheinen, als sie eigentlich war. Doch statt einer Mittvierzigerin vor sich zu haben, saß eine Frau da, die gerade einmal wie Ende zwanzig, Anfang dreißig aussah. <b> „Ist Rel nett zu dir?“</b>, erkundigte sie sich bei dem Prinzen, nachdem er sich gesetzt hatte, über die Heilerin und Schwarze Witwe, die ein Auge auf ihn haben und ihm ein paar Hilfestellungen an diesem Hof geben sollte. Vielleicht war sie nicht die warmherzigste Person, doch sie war frei von Vorurteilen und beurteilte Menschen danach, wie sie sich ihr gegenüber verhielten und nicht danach, was sie meinte von ihnen zu wissen. Er wollte einen Neustart, also würde dieser Hof ihm einen ermöglichen. Die Frage war, was er daraus machen würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eve saß im inoffiziellen Bereich des Hauses, der ihrem Hof auch als Arbeitsstätte diente. Zumindest ihr Blutdreieck und ihre Hofheilerin hatten feste Zimmer im Haus, die allesamt nahe den königlichen Gemächern lagen. Der Raum, der direkt mit ihrer Zimmerflucht verbunden war, stand zwar seit der Gründung ihres Hofes leer, doch das Treffen in diesem Raum abzuhalten wäre … falsch gewesen und hätte dem gesamten Hofstaat vollkommen falsche Signale gesendet. <br />
Das Dreieck der Königin bestand aus mindestens drei Männern, das die vierte Seite des Dreiecks – die Mitte, die Königin – umschloss. <i>Der Haushofmeister</i>, der Mann, der sich um die offiziellen Angelegenheiten des Hofes kümmerte. Er setzte offizielle Schriftstücke auf, verwaltete die Finanzen und war die erste Anlaufstelle für alle Mitglieder des Hofes, wenn es Probleme gab. Waren diese leicht zu lösen, übernahm er das. Gab es jedoch ernsthaftere Probleme, die die Aufmerksamkeit der Königin benötigten, fand er Raum und die richtigen Worte, um es ihr mitzuteilen. <i>Der Hauptmann der Wache</i>, war immer ein Mann, der sich mit der Sicherheit der Königin und des Hofes befasste. Heutzutage würde man ihn wohl eher als Security Manager bezeichnen, denn er sorgte dafür, dass niemandem ein Leid geschah und vor allem die Königin immer gut geschützt war. Immerhin sicherte sie das Bestehen des Hofes. <br />
<br />
Und dann gab es <i>den ersten Begleiter</i>. Wenn die amtierende Königin keinen <I>Gefährten</i> bestimmte oder erwählte, übernahm der erste Begleiter alle offiziellen Aufgaben eines Gefährten. Auftritte in der Öffentlichkeit, genauso wie Besuche im Theater oder bei Wohltätigkeitsveranstaltungen. Jemand, der immer an ihrer Seite war, dem sie vertrauen konnte… der große Unterschied war, dass seine Dienste vor der Schlafzimmertür endeten. Und niemand der Männer stand der Königin so nah, wie der Gefährte. Für ihn war diese Zimmerflucht bestimmt gewesen, die direkt an ihre grenzte. Mit eigenem Badezimmer, einem kleinen Salon und allgemein ausreichend Raum, um sich zurück zu ziehen und Ruhe zu finden. Und obwohl die Räumlichkeiten gut gepflegt waren und sauber gehalten wurden, hatte es seit Bestehen des Hofes nicht einen einzigen Mann gegeben, der diese Räumlichkeiten bewohnt hatte. Und wenn sie ehrlich war, würde das wahrscheinlich auch niemals der Fall sein. <br />
Doch das war der Grund, wieso sie in dem kleinen Salon für den Hof saß und sich von ihren Büchern getrennt hatten, die die einzige romantische Verwicklung in ihrem Leben darstellte. In einem hellgrauen Pullover und einer, an Oberschenkel und Knien, zerschlissenen, schwarzen Jeans mit rosafarbenen, flauschigen Socken bekleidet, nippte sie an dem Kräutertee und zog Strähnen aus dem aufwendig geflochtenen Zopf, der ihre dunklen Haare in Form hielt. Gedankenverloren konnte man meinen, auch wenn ihre Gedanken durchaus zielgerichtet waren. Seit Kurzem war sie um ein Hofmitglied reicher. Ein junger Prinz, der großes Potenzial besaß, der jedoch leider zur falschen Zeit in seinem Leben von allen wichtigen Ankern im Stich gelassen worden war. Sofern es überhaupt einen richtigen Zeitpunkt dafür geben konnte.<br />
Die Grundlagen seiner Ausbildung waren immerhin gut und er hatte eine genossen. Doch es fehlte ein gewisser Feinschliff und die Finesse, die jeder Angehörige des Blutes eines Tages an den Tag legte. Die meisten brauchten viele Jahrzehnte, einige sogar Jahrhunderte, doch sie hatte das Gefühl, dass Grayson in seinem Fertigkeiten Stand schon sehr viel weiter hätte sein können, wenn es jemanden gegeben hätte, der sich seiner angenommen hatte.  <br />
<br />
Die Königin kannte nicht alle Einzelheiten seines Lebens. Weder von der Hexe, die ein gutes Wort für ihn eingelegt hatte, noch von ihm selbst hatte sie verlangt, dass man ihr alle Fakten darlegte. Doch das, was sie in Erfahrung gebracht hatte, hatte sie wütend genug werden lassen, dass sie einen Streit mit Rel vom Zaun gebrochen hatte. Der einzigen Person, die ihrer Wut standhalten und mit weitaus schärferen Waffen zurückschlagen konnte, ohne im Anschluss einen Gram zu hegen oder ihr gegenüber übervorsichtig zu werden, wie es wahrscheinlich bei den Männern der Fall sein würde. Dass es sich bei ihr um eine dunkle Königin und ihrer Streitpartnerin um eine versierte Heilerin und absolut tödliche schwarze Witwe handelte… wären sie nicht die Frauen – nicht die Freundinnen – die sie waren, hätten sie den gesamten Hof in Schutt und Asche legen können, doch so weit war es nicht gekommen. Stattdessen hatte Eve sich abreagieren können und nun war sie dazu in der Lage darüber nachzudenken, wie sie diesem jungen Mann helfen konnte, ohne in blinde Raserei zu verfallen. Ohne den Wunsch zu hegen, denjenigen den Gar auszumachen, der ihn fallen gelassen hatte, als wäre er nichts mehr wert als ein Spielzeug. <br />
<br />
<i>*Lady, der Prinz ist eingetroffen und auf dem Weg zu euch.*</i>, der Butler, der schon seit Jahrzehnten in ihrem Dienst stand und seinen Job mit Leidenschaft und aus voller Überzeugung machte, brach den Kontakt sofort wieder ab, nachdem er die Nachricht auf einem Kommunikationsfaden dargebracht hatte. Eve dachte einen kurzen Moment darüber nach, ob sie sich ein wenig mehr … <i>königlich</i> hinsetzen sollte. Ihre Entscheidung fiel jedoch nicht zu Gunsten ihrer Kaste aus. Vielmehr blieb sie so, wie es gerade bequemer für sie war. Ein Bein aufgestellt und angezogen, das andere, beinahe so, als würde sie sich in einen Schneidersitz begeben wollen. Auf ihrem Knie stand die Tasse mit ihrem Getränk. Immerhin ihre Finger ließen ihr Haar in Ruhe und begannen stattdessen an einem losen Faden an ihrer Hose zu zuppeln, bis sie die mentale Signatur des Prinzen hinter sich spürte, noch bevor sie seine Schritte vernahm. <br />
<b> „Hallo Grayson. Setz dich doch, möchtest du etwas trinken?“</b>, begrüßte sie den jungen Mann mit einem Lächeln. Optisch sah sie nur wenige Jahre älter aus, als er. Doch der Schein trügte. Durch die magischen Gegenstände, die ihre Schwester fertigte und die einen Teil ihrer eigenen Macht in sich konservierten, konnte sie ihren eigenen Körper ‚einfrieren‘ und um viele, viele Jahre jünger erscheinen, als sie eigentlich war. Doch statt einer Mittvierzigerin vor sich zu haben, saß eine Frau da, die gerade einmal wie Ende zwanzig, Anfang dreißig aussah. <b> „Ist Rel nett zu dir?“</b>, erkundigte sie sich bei dem Prinzen, nachdem er sich gesetzt hatte, über die Heilerin und Schwarze Witwe, die ein Auge auf ihn haben und ihm ein paar Hilfestellungen an diesem Hof geben sollte. Vielleicht war sie nicht die warmherzigste Person, doch sie war frei von Vorurteilen und beurteilte Menschen danach, wie sie sich ihr gegenüber verhielten und nicht danach, was sie meinte von ihnen zu wissen. Er wollte einen Neustart, also würde dieser Hof ihm einen ermöglichen. Die Frage war, was er daraus machen würde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[in der Stille der Nacht]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=38</link>
			<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 07:00:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=27">Whaira Maelström</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=38</guid>
			<description><![CDATA[Während sie durch den Knöchelhohen Schnee ging, betrachtete Whaira das Land und lauschte den Geheimnissen der Dunkelheit, die sie umgab. Sie befand sich ein gutes Stück außerhalb des Dorfes, doch sie hatte es nicht mehr in der stickigen und überfüllten Trinkhalle ausgehalten, in der ihre Begleiter mit den Bewohnern des Dorfes feierten, Lieder sangen und sich Geschichten erzählten. <br />
Der Halt war eine gute Entscheidung gewesen und während sie Land und Leute beobachtet hatte, hatten ihre Begleiter sich mit den Menschen zusammengesetzt und mit ihnen gesprochen. Über die Missstände, die derzeit in ganz Glacia herrschten. Die Aristokraten, die sich als wichtiger als das einfache Volk nahmen. Die Unzufriedenheit war groß, doch die wenigsten wagten es, sich gegen die Adeligen aufzulehnen, die nur einen geringen Teil der Bevölkerung ausmachten, jedoch den größten Teil der Macht innehielten. <br />
Den gesamten Tag hatte sie sich die Berichte ihrer Begleiter angehört, die der Stimmung innerhalb des Dorfes nachgefühlt hatten und vor einigen Stunden dann, hatte sie eine Ansprache gehalten. Über die Zukunft gesprochen, die sie für Glacia geplant hatte. Vereint unter einem Banner, gemeinsam mit den Stämmen und Clans des eisigen Territoriums, in das sie hineingeboren worden war. Ihre vollständige Kraft hatte sie auch hier niemandem gezeigt, es war eine Vorsichtsmaßnahme. In den letzten Generationen hatten zahlreiche Stammesköniginnen versucht die Macht an sich zu reißen, doch keine von ihnen war stark genug gewesen, um den Aristokraten gefährlich zu werden. Aus diesem Grund hatte sie sich auch dagegen entschieden einen frontalen Angriff zu starten. Es hätte zu viel Zerstörung und Tod gebracht. Zu viel Leid. Etwas, das sie um jeden Preis verhindern wollte, denn ihr Volk, ihre Leute, hatten schon genug gelitten.<br />
<br />
Doch sie hatte es nicht mehr ausgehalten in dem stickigen Raum. All die Erwartung und Zuversicht in den Blicken zu spüren, die auf ihr lagen. Die vorsichtige Hoffnung, dass es endlich besser werden konnte. Das es endlich jemanden gab, denen sie nicht gleichgültig waren. Sie hatte diese Zeit der Einsamkeit gebraucht und wer sollte ihr schon gefährlich werden? <i>Ihr!</i> Es gab niemanden. Niemanden, der an ihre Stärke heranreichte. Nicht innerhalb des Territoriums und sie war viel zu weit von den Grenzen entfernt. <br />
Also ließ sie sich von ihrem Gefühl leiten. Von ihren Gedanken. Und während sie die schneeumwobene Landschaft betrachtete, machte sie einen leichten Schritt zur Seite, hinein in eine andere, nebelgefüllte Landschaft, wo ein Faden ihren Weg bestimmte. Ein Faden, der sie immer weiterführte. Ein wichtiger Faden. Einer, der ihr Schicksal mit formen würde, wenn sie es zuließ. Ein Faden, den sie zu einem mächtigen Konstrukt weben konnte. Gemeinsam mit anderen Fäden, die sie bereits gefunden hatte. Fäden, die ihren ersten Kreis bilden würden, wenn sie dazu bereit war, die Macht an sich zu reißen. Noch war sie das nicht, denn nicht alle Fäden befanden sich in ihrem Besitz und wenn sie es ohne die Gesamtheit aller versuchte, würde sie scheitern. Also musste sie warten. Durch das Land reisen und die Fäden sammeln, die ihren Erfolg bestimmen würden. <br />
<br />
Der Sog wurde stärker, brachte sie an ein Waldstück heran, welches sie in der Nebellandschaft jedoch nicht als solches erkannte. Sie konnte nur den silbrig schimmernden Faden sehen, der sie weiterführte. Und weiter. Und Weiter. Immer weiter. Irgendwann, würde sie ihn finden. Den Mann, der am Ende dieses Fadens auf sie wartete. Die Frauen waren golden. Deswegen konnte sie mit absoluter Sicherheit sagen, dass am anderen Ende ein Mann auf sie warten würde. Doch sie wusste nicht mehr. Nicht welchem Clan er entstammte, nicht ob er sich außerhalb seiner Aufgabe mit den anderen verstehen würde … ob er zu ihr gehörte. All das waren Dinge, die sie nicht sehen konnte. Doch das musste sie auch nicht. Als Königin war es ihre Aufgabe für Land und Leute zu sorgen, wenn die Dunkelheit ihr dafür Werkzeug schickte, würde sie dieses mit gutem Gewissen einsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Während sie durch den Knöchelhohen Schnee ging, betrachtete Whaira das Land und lauschte den Geheimnissen der Dunkelheit, die sie umgab. Sie befand sich ein gutes Stück außerhalb des Dorfes, doch sie hatte es nicht mehr in der stickigen und überfüllten Trinkhalle ausgehalten, in der ihre Begleiter mit den Bewohnern des Dorfes feierten, Lieder sangen und sich Geschichten erzählten. <br />
Der Halt war eine gute Entscheidung gewesen und während sie Land und Leute beobachtet hatte, hatten ihre Begleiter sich mit den Menschen zusammengesetzt und mit ihnen gesprochen. Über die Missstände, die derzeit in ganz Glacia herrschten. Die Aristokraten, die sich als wichtiger als das einfache Volk nahmen. Die Unzufriedenheit war groß, doch die wenigsten wagten es, sich gegen die Adeligen aufzulehnen, die nur einen geringen Teil der Bevölkerung ausmachten, jedoch den größten Teil der Macht innehielten. <br />
Den gesamten Tag hatte sie sich die Berichte ihrer Begleiter angehört, die der Stimmung innerhalb des Dorfes nachgefühlt hatten und vor einigen Stunden dann, hatte sie eine Ansprache gehalten. Über die Zukunft gesprochen, die sie für Glacia geplant hatte. Vereint unter einem Banner, gemeinsam mit den Stämmen und Clans des eisigen Territoriums, in das sie hineingeboren worden war. Ihre vollständige Kraft hatte sie auch hier niemandem gezeigt, es war eine Vorsichtsmaßnahme. In den letzten Generationen hatten zahlreiche Stammesköniginnen versucht die Macht an sich zu reißen, doch keine von ihnen war stark genug gewesen, um den Aristokraten gefährlich zu werden. Aus diesem Grund hatte sie sich auch dagegen entschieden einen frontalen Angriff zu starten. Es hätte zu viel Zerstörung und Tod gebracht. Zu viel Leid. Etwas, das sie um jeden Preis verhindern wollte, denn ihr Volk, ihre Leute, hatten schon genug gelitten.<br />
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Doch sie hatte es nicht mehr ausgehalten in dem stickigen Raum. All die Erwartung und Zuversicht in den Blicken zu spüren, die auf ihr lagen. Die vorsichtige Hoffnung, dass es endlich besser werden konnte. Das es endlich jemanden gab, denen sie nicht gleichgültig waren. Sie hatte diese Zeit der Einsamkeit gebraucht und wer sollte ihr schon gefährlich werden? <i>Ihr!</i> Es gab niemanden. Niemanden, der an ihre Stärke heranreichte. Nicht innerhalb des Territoriums und sie war viel zu weit von den Grenzen entfernt. <br />
Also ließ sie sich von ihrem Gefühl leiten. Von ihren Gedanken. Und während sie die schneeumwobene Landschaft betrachtete, machte sie einen leichten Schritt zur Seite, hinein in eine andere, nebelgefüllte Landschaft, wo ein Faden ihren Weg bestimmte. Ein Faden, der sie immer weiterführte. Ein wichtiger Faden. Einer, der ihr Schicksal mit formen würde, wenn sie es zuließ. Ein Faden, den sie zu einem mächtigen Konstrukt weben konnte. Gemeinsam mit anderen Fäden, die sie bereits gefunden hatte. Fäden, die ihren ersten Kreis bilden würden, wenn sie dazu bereit war, die Macht an sich zu reißen. Noch war sie das nicht, denn nicht alle Fäden befanden sich in ihrem Besitz und wenn sie es ohne die Gesamtheit aller versuchte, würde sie scheitern. Also musste sie warten. Durch das Land reisen und die Fäden sammeln, die ihren Erfolg bestimmen würden. <br />
<br />
Der Sog wurde stärker, brachte sie an ein Waldstück heran, welches sie in der Nebellandschaft jedoch nicht als solches erkannte. Sie konnte nur den silbrig schimmernden Faden sehen, der sie weiterführte. Und weiter. Und Weiter. Immer weiter. Irgendwann, würde sie ihn finden. Den Mann, der am Ende dieses Fadens auf sie wartete. Die Frauen waren golden. Deswegen konnte sie mit absoluter Sicherheit sagen, dass am anderen Ende ein Mann auf sie warten würde. Doch sie wusste nicht mehr. Nicht welchem Clan er entstammte, nicht ob er sich außerhalb seiner Aufgabe mit den anderen verstehen würde … ob er zu ihr gehörte. All das waren Dinge, die sie nicht sehen konnte. Doch das musste sie auch nicht. Als Königin war es ihre Aufgabe für Land und Leute zu sorgen, wenn die Dunkelheit ihr dafür Werkzeug schickte, würde sie dieses mit gutem Gewissen einsetzen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Manchmal ist keine Wahl eine Wahl]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=37</link>
			<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 20:21:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=0">Acacia Velanera</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=37</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein paar Monate zuvor</span><br />
<br />
Kritisch betrachtete sie einen Moment den von vielen Füßen und Regen aufgewühlten Boden und trat dann einen kleinen Schritt in die Luft, um ihre Röcke und die Stiefel darunter nicht zu beschmutzen. Nicht so sehr, um ihre Kleidung zu schonen – die war ersetzbar – aber sie hasste es unordentlich auszusehen. Des Weiteren umgab sie ein hautenger schwarzer Schild und ein weiterer, der ca einen Fingerbreit von ihrer Haut entfernt war. Niemand würde sie auch nur anfassen. Was eine der Bedingungen war, die ihr überprotektiver Bruder gestellt hatte. Nicht, dass sie sich sonderlich dagegen gesträubt hatte. Dafür hatte man zu oft versucht einen von ihnen beiden umzubringen und gerade an diesem Ort konnten unliebsame Erinnerungen an ihre Vergangenheit auftauchen. Nicht, dass irgendwer aus ihrer in Terreille verbliebenen Familie auch nur ahnte, dass sie überhaupt Juwelen tragen konnte. Dafür hatte ihre Tante gesorgt. Nicht, dass Grizelle wirklich ihre Tante gewesen war. Viel mehr eine Verwandte, die so viele Generationen vor ihnen gelebt hatte, dass sie auf jegliches Ur verzichtet hatten und sie einfach ihre Tante war. Die Frau, der sie und ihr Bruder verdankten, dass sie heute noch am Leben war.<br />
<br />
Schweigend machte sie sich auf den Weg in eine bestimmte Ecke des Dienstbasars, von der sie wusste, dass sie dort ihr Grund für den Besuch dieses Ortes finden würde. Die Menschen vor ihr machten ihr und ihren beiden Begleitern, die einen halben Schritt hinter ihr gingen, eilig Platz und sie konnte das leise Gewisper um sie herum hören. Sie war die Königin. Diejenige, die ein Blutbad angerichtet hatte, diejenige, die schwarz trug, diejenige, die für die einen Horror und für die anderen Hoffnung war. Und im Moment war sie auf dem Weg, um herauszufinden was sie wohl für die arme Seele sein würde, die sie beabsichtige aufzusuchen.<br />
Sie hatte darüber nachgedacht die Dienstbasare abzuschaffen und das Tor nach Terreille zu schließen. Allerdings waren die Basare nach wie vor voll von Menschen, die verzweifelt einen Ausweg suchten. Und auch wenn es im Schattenreich im Moment schlimm war und es sie jedes Mal in kalte Rage versetzte darüber nachzudenken, so war es in Terreille noch wesentlich schlimmer. Die Menschen hatten seit der letzten Auslöschung nichts dazugelernt und ließen sich – wieder – von Gier und Macht blenden. <br />
<br />
Die Gedanken abschüttelnd, ehe sie sie zu sehr aufwühlten, trat sie um einen weiteren Wartebereich herum und richtete ihren Blick auf den Mann, den zu finden sie gekommen war. Es war leicht genug sein Juwel unter all den helleren herauszufiltern, selbst wenn die Gerüchte besagten, dass er sehr gut verschleiern konnte was und wo er war. Selbst vor schwarz. Wie viel an diesem Gerücht dran war würde sie noch herausfinden.<br />
Die grünen von perfektem Make-Up umgebenen Augen und die ein paar Nuancen zu helle Haut verrieten den gemischtrassigen Hintergrund der schlanken, hochgewachsenen Hexe. Das dunkelbraune Haar hatte sie zu einem schlichten Knoten in ihrem Nack gesteckt und nur ein paar feine Strähnen umgaben in wohlgeplanter Unordnung ihr Gesicht. Dazu ein bodenlanges, schwarzes Kleid, ein ebenso schwarzes Cape mit weichem Pelzbesatz und tief dunkelrote Handschuhe ließen alles an ihr Aristokratie und Reichtum schreien. Sie neigte den Kopf ein wenig in Anerkennung seiner Kaste und seiner Juwelen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Prinz.“</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein paar Monate zuvor</span><br />
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Kritisch betrachtete sie einen Moment den von vielen Füßen und Regen aufgewühlten Boden und trat dann einen kleinen Schritt in die Luft, um ihre Röcke und die Stiefel darunter nicht zu beschmutzen. Nicht so sehr, um ihre Kleidung zu schonen – die war ersetzbar – aber sie hasste es unordentlich auszusehen. Des Weiteren umgab sie ein hautenger schwarzer Schild und ein weiterer, der ca einen Fingerbreit von ihrer Haut entfernt war. Niemand würde sie auch nur anfassen. Was eine der Bedingungen war, die ihr überprotektiver Bruder gestellt hatte. Nicht, dass sie sich sonderlich dagegen gesträubt hatte. Dafür hatte man zu oft versucht einen von ihnen beiden umzubringen und gerade an diesem Ort konnten unliebsame Erinnerungen an ihre Vergangenheit auftauchen. Nicht, dass irgendwer aus ihrer in Terreille verbliebenen Familie auch nur ahnte, dass sie überhaupt Juwelen tragen konnte. Dafür hatte ihre Tante gesorgt. Nicht, dass Grizelle wirklich ihre Tante gewesen war. Viel mehr eine Verwandte, die so viele Generationen vor ihnen gelebt hatte, dass sie auf jegliches Ur verzichtet hatten und sie einfach ihre Tante war. Die Frau, der sie und ihr Bruder verdankten, dass sie heute noch am Leben war.<br />
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Schweigend machte sie sich auf den Weg in eine bestimmte Ecke des Dienstbasars, von der sie wusste, dass sie dort ihr Grund für den Besuch dieses Ortes finden würde. Die Menschen vor ihr machten ihr und ihren beiden Begleitern, die einen halben Schritt hinter ihr gingen, eilig Platz und sie konnte das leise Gewisper um sie herum hören. Sie war die Königin. Diejenige, die ein Blutbad angerichtet hatte, diejenige, die schwarz trug, diejenige, die für die einen Horror und für die anderen Hoffnung war. Und im Moment war sie auf dem Weg, um herauszufinden was sie wohl für die arme Seele sein würde, die sie beabsichtige aufzusuchen.<br />
Sie hatte darüber nachgedacht die Dienstbasare abzuschaffen und das Tor nach Terreille zu schließen. Allerdings waren die Basare nach wie vor voll von Menschen, die verzweifelt einen Ausweg suchten. Und auch wenn es im Schattenreich im Moment schlimm war und es sie jedes Mal in kalte Rage versetzte darüber nachzudenken, so war es in Terreille noch wesentlich schlimmer. Die Menschen hatten seit der letzten Auslöschung nichts dazugelernt und ließen sich – wieder – von Gier und Macht blenden. <br />
<br />
Die Gedanken abschüttelnd, ehe sie sie zu sehr aufwühlten, trat sie um einen weiteren Wartebereich herum und richtete ihren Blick auf den Mann, den zu finden sie gekommen war. Es war leicht genug sein Juwel unter all den helleren herauszufiltern, selbst wenn die Gerüchte besagten, dass er sehr gut verschleiern konnte was und wo er war. Selbst vor schwarz. Wie viel an diesem Gerücht dran war würde sie noch herausfinden.<br />
Die grünen von perfektem Make-Up umgebenen Augen und die ein paar Nuancen zu helle Haut verrieten den gemischtrassigen Hintergrund der schlanken, hochgewachsenen Hexe. Das dunkelbraune Haar hatte sie zu einem schlichten Knoten in ihrem Nack gesteckt und nur ein paar feine Strähnen umgaben in wohlgeplanter Unordnung ihr Gesicht. Dazu ein bodenlanges, schwarzes Kleid, ein ebenso schwarzes Cape mit weichem Pelzbesatz und tief dunkelrote Handschuhe ließen alles an ihr Aristokratie und Reichtum schreien. Sie neigte den Kopf ein wenig in Anerkennung seiner Kaste und seiner Juwelen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Prinz.“</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Licht am Horizont - Alessandro / Calean]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=36</link>
			<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 09:58:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=0">Alix Leandres</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=36</guid>
			<description><![CDATA[Die junge Frau hinter dem großen Mahagonischreibtisch seufzte leise und schob den Bogen säuberlich beschrifteten Papiers zur Seite, den sie gerade gelesen hatte. Mit einem raschen Blick aus den türkisblauen Augen mit dem goldenen Ring um die Iris kontrollierte sie den Raum, in dem befand, auf die Anwesenheit eines gewissen, nervtötenden Kriegerprinzen, ehe sie sich mit einem leisen Stöhnen in den hochlehnigen Stuhl zurück fallen ließ und die Augen schloss. <br />
<br />
Die letzten Tage waren verdammt hart gewesen, auch wenn sie das niemals jemandem gegenüber so zugeben würde. Der völlig unerwartete Tod ihrer Tante hatte sie völlig aus der Bahn geworfen, wenngleich sie sich innerhalb kürzester Zeit wieder aufgerappelt hatte, um das neue Rückgrat für den ebenso erschütterten Hof zu bilden. Sie war die verdammte Königin und sie würde nicht zu lassen, dass alles, was Dianne aufgebaut hatte, ihr mit ihrem Tod unter den Fingern zerrann. Also hatte sie ihre eigene Trauer auf ihre vier Wände beschränkt und sich kaum, dass die Trauerriten vollzogen worden waren, wieder in die Arbeit gestürzt. Sie würde innerhalb kürzester Zeit ihren neuen Hof gründen müssen und in Anbetracht der Tatsache, dass sie nicht, wie eigentlich geplant in aller Ruhe den Provinzhof übernehmen würde, sobald Dianne abgedankt hatte, machte die Angelegenheit ein wenig... stressig. Milde ausgedrückt. Dazu kam, dass die Umstände von Dianas Tod mindestens unklar waren und der nagende Gedanke, dass es eben weder ein Unfall noch ein akuter, nicht vorhersehbarer Schicksalsschlag gewesen war, in ihr rumorte wie faul gewordener Fisch in einem Edelmenü aus dem besten Restaurant am Platz. <br />
<br />
Der große, grauweiße Hund, der vor der Schreibtisch auf dem Boden lang, hob lautlos den Kopf und warf ihr einen prüfenden Blick unter halb geöffneten Lidern zu, ehe er die Schnauze wieder auf die entspannt daliegenden Vorderpfoten sinken ließ. Wenn sie es nicht besser gewusst hätte, hätte sie geschworen, dass dieses Tier viel zu schlau war, als gut für ihn und mindestens eine Handvoll Kriegerprinzengene besaß, aber er war nur ein Hund. Wenngleich auch definitiv der Beste. <br />
<br />
Alix rieb sich die Augen und schob nicht nur ihre Müdigkeit, sondern auch die bohrenden Zweifel beiseite. Heute erwartete sie ganz besonderen Besuch, einen Mann - einen Kriegerprinzen, der ihr potentieller Haushofmeister werden könnte. Seine Referenzen waren mehr als glänzend und, was noch viel wichtiger war, Luca schwärmte in den höchsten Tönen von seinem Cousin. Sie kannte den Prinzen, der in Diannes zweitem Kreis gedient hatte, schon seit reichlich vielen Jahren und seine Empfehlung bedeutete ihr erheblich mehr als alle Empfehlungsschreiben, die der Kriegerprinz - Alessandro - hätte mitbringen können. Sie erhob sich und streckte sich ausgiebig, ehe sie an sich herunter sah und für einen Moment erwog, sich in förmlichere Kleidung zu werfen - und sich dann dagegen entschied. Sie trug locker sitzende Jeansshorts mit Wollstrumpfhose, darüber ein beigefarbener, ebenfalls lose fallender Pulli aus dünner Baumwolle mit nachlässig hochgekrempelten Ärmeln. An ihren Handgelenken klingelten wie immer leise die zahllosen Armreifen mit den türkisen Steinen, die denselben Farbton aufwiesen wie ihre Augen. Mit den Fingern strich sie sich durch das dunkelbraune Haar und beseitigte die gröbste Unordnung, ehe sie barfuß hinüber zum Fenster ging und auf den sich erhellenden Himmel blickte. <br />
<br />
Immerhin hatte sie noch schwarze Lederstiefeletten unter dem Schreibtisch stehen, in die sie heimlich schlüpfen konnte. Aber sie würde sich nicht verstellen, um ihrem Besuch etwas vorzuspielen, was sie schlichtweg nicht war. Entweder ihm gefiel, was er so... oder eben nicht. Und wenn nicht, dann wäre dies eben nicht der richtige Hof für ihn. Sie war bereit Kompromisse zu machen in Anbetracht ihrer Situation, aber eben auch nur ein paar und nur bis zu einer gewissen Grenze. Wenn ihr Blutdreieck nicht funktionierte, weil ihr Haushofmeister von falschen Voraussetzungen ausging, hatte schließlich niemand etwas gewonnen. <br />
<br />
Ein leises Klopfen an der Tür ließ sie sich herum drehen und auf ein leises Wort öffnete sich das schwere Eichenholz, ehe mit der für ihn typischen Lautlosigkeit Émilien das Zimmer betrat. Der ältere Prinz mit Blutopal war schon unter Dianne der oberste Butler gewesen und Alix gedachte nicht, etwas an dieser Position zu ändern. Emilien übrigens auch nicht. Mit einem missfälligen Blick stellte er ein Tablett mit frisch gebrühtem Kaffee und kleinen, liebevoll belegten Sandwiches auf den Tisch und Alix seufzte genüsslich, als sich der Duft der gerösteten Bohnen im Zimmer ausbreitete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Danke, Émilien."</span> Sie lächelte ihm zu und auch wenn sich im Gesicht des Butlers nichts rührte, wurde der Blick seiner grauen Augen weicher, ehe er eine Verbeugung andeutete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich gebe Bescheid, wenn dein Besuch eintrifft, Lady."</span> Alix nickte und der Butler verließ das Zimmer. während sie an den Tisch trat und sich Kaffee eingoss. Ein Morgen ohne Kaffee war wie... es gab keinen Vergleich. Schlichtweg unvorstellbar. <br />
<br />
Mit der Tasse in der Hand ging sie neben dem Hund in die Hocke und ihre Finger strichen gedankenverloren über das graue Fell. während sie genüsslich Schluck um Schluck trank. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was meinst du, Zeph? Ob er zu uns passt?"</span> Der Hund warf ihr einen kurzen Blick zu. Alix schüttelte den Kopf. Allzu lange sollte es schließlich nicht mehr dauern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die junge Frau hinter dem großen Mahagonischreibtisch seufzte leise und schob den Bogen säuberlich beschrifteten Papiers zur Seite, den sie gerade gelesen hatte. Mit einem raschen Blick aus den türkisblauen Augen mit dem goldenen Ring um die Iris kontrollierte sie den Raum, in dem befand, auf die Anwesenheit eines gewissen, nervtötenden Kriegerprinzen, ehe sie sich mit einem leisen Stöhnen in den hochlehnigen Stuhl zurück fallen ließ und die Augen schloss. <br />
<br />
Die letzten Tage waren verdammt hart gewesen, auch wenn sie das niemals jemandem gegenüber so zugeben würde. Der völlig unerwartete Tod ihrer Tante hatte sie völlig aus der Bahn geworfen, wenngleich sie sich innerhalb kürzester Zeit wieder aufgerappelt hatte, um das neue Rückgrat für den ebenso erschütterten Hof zu bilden. Sie war die verdammte Königin und sie würde nicht zu lassen, dass alles, was Dianne aufgebaut hatte, ihr mit ihrem Tod unter den Fingern zerrann. Also hatte sie ihre eigene Trauer auf ihre vier Wände beschränkt und sich kaum, dass die Trauerriten vollzogen worden waren, wieder in die Arbeit gestürzt. Sie würde innerhalb kürzester Zeit ihren neuen Hof gründen müssen und in Anbetracht der Tatsache, dass sie nicht, wie eigentlich geplant in aller Ruhe den Provinzhof übernehmen würde, sobald Dianne abgedankt hatte, machte die Angelegenheit ein wenig... stressig. Milde ausgedrückt. Dazu kam, dass die Umstände von Dianas Tod mindestens unklar waren und der nagende Gedanke, dass es eben weder ein Unfall noch ein akuter, nicht vorhersehbarer Schicksalsschlag gewesen war, in ihr rumorte wie faul gewordener Fisch in einem Edelmenü aus dem besten Restaurant am Platz. <br />
<br />
Der große, grauweiße Hund, der vor der Schreibtisch auf dem Boden lang, hob lautlos den Kopf und warf ihr einen prüfenden Blick unter halb geöffneten Lidern zu, ehe er die Schnauze wieder auf die entspannt daliegenden Vorderpfoten sinken ließ. Wenn sie es nicht besser gewusst hätte, hätte sie geschworen, dass dieses Tier viel zu schlau war, als gut für ihn und mindestens eine Handvoll Kriegerprinzengene besaß, aber er war nur ein Hund. Wenngleich auch definitiv der Beste. <br />
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Alix rieb sich die Augen und schob nicht nur ihre Müdigkeit, sondern auch die bohrenden Zweifel beiseite. Heute erwartete sie ganz besonderen Besuch, einen Mann - einen Kriegerprinzen, der ihr potentieller Haushofmeister werden könnte. Seine Referenzen waren mehr als glänzend und, was noch viel wichtiger war, Luca schwärmte in den höchsten Tönen von seinem Cousin. Sie kannte den Prinzen, der in Diannes zweitem Kreis gedient hatte, schon seit reichlich vielen Jahren und seine Empfehlung bedeutete ihr erheblich mehr als alle Empfehlungsschreiben, die der Kriegerprinz - Alessandro - hätte mitbringen können. Sie erhob sich und streckte sich ausgiebig, ehe sie an sich herunter sah und für einen Moment erwog, sich in förmlichere Kleidung zu werfen - und sich dann dagegen entschied. Sie trug locker sitzende Jeansshorts mit Wollstrumpfhose, darüber ein beigefarbener, ebenfalls lose fallender Pulli aus dünner Baumwolle mit nachlässig hochgekrempelten Ärmeln. An ihren Handgelenken klingelten wie immer leise die zahllosen Armreifen mit den türkisen Steinen, die denselben Farbton aufwiesen wie ihre Augen. Mit den Fingern strich sie sich durch das dunkelbraune Haar und beseitigte die gröbste Unordnung, ehe sie barfuß hinüber zum Fenster ging und auf den sich erhellenden Himmel blickte. <br />
<br />
Immerhin hatte sie noch schwarze Lederstiefeletten unter dem Schreibtisch stehen, in die sie heimlich schlüpfen konnte. Aber sie würde sich nicht verstellen, um ihrem Besuch etwas vorzuspielen, was sie schlichtweg nicht war. Entweder ihm gefiel, was er so... oder eben nicht. Und wenn nicht, dann wäre dies eben nicht der richtige Hof für ihn. Sie war bereit Kompromisse zu machen in Anbetracht ihrer Situation, aber eben auch nur ein paar und nur bis zu einer gewissen Grenze. Wenn ihr Blutdreieck nicht funktionierte, weil ihr Haushofmeister von falschen Voraussetzungen ausging, hatte schließlich niemand etwas gewonnen. <br />
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Ein leises Klopfen an der Tür ließ sie sich herum drehen und auf ein leises Wort öffnete sich das schwere Eichenholz, ehe mit der für ihn typischen Lautlosigkeit Émilien das Zimmer betrat. Der ältere Prinz mit Blutopal war schon unter Dianne der oberste Butler gewesen und Alix gedachte nicht, etwas an dieser Position zu ändern. Emilien übrigens auch nicht. Mit einem missfälligen Blick stellte er ein Tablett mit frisch gebrühtem Kaffee und kleinen, liebevoll belegten Sandwiches auf den Tisch und Alix seufzte genüsslich, als sich der Duft der gerösteten Bohnen im Zimmer ausbreitete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Danke, Émilien."</span> Sie lächelte ihm zu und auch wenn sich im Gesicht des Butlers nichts rührte, wurde der Blick seiner grauen Augen weicher, ehe er eine Verbeugung andeutete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich gebe Bescheid, wenn dein Besuch eintrifft, Lady."</span> Alix nickte und der Butler verließ das Zimmer. während sie an den Tisch trat und sich Kaffee eingoss. Ein Morgen ohne Kaffee war wie... es gab keinen Vergleich. Schlichtweg unvorstellbar. <br />
<br />
Mit der Tasse in der Hand ging sie neben dem Hund in die Hocke und ihre Finger strichen gedankenverloren über das graue Fell. während sie genüsslich Schluck um Schluck trank. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was meinst du, Zeph? Ob er zu uns passt?"</span> Der Hund warf ihr einen kurzen Blick zu. Alix schüttelte den Kopf. Allzu lange sollte es schließlich nicht mehr dauern.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[01. Hof Übersicht]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=35</link>
			<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 20:48:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=2">Kade Novak</a>]]></dc:creator>
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<bb>DER GLACISCHE HOF</bb></center><br />
<table class="baereninhalt"><tr><td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>whaira maelström</br>königin & schwarze Witwe | 29 yrs<br/> rot / schwarz</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/whaira.png" class="bild" align="left"></img>Whaira Maelström ist eine Königin und geborene Schwarze Witwe, die dem Clan der <i>Blutwölfe</i> entstammt. Schon von Kindesbeinen an, wurde sie in der Kunst des Stundenglases ausgebildet und darauf vorbereitet, eines Tages die Königin Glacias zu werden.<br />
<br />
Sie ist nicht die Art Frau, die Männer durch Strahlen und Schillern zu begeistern weiß. Sie kleidet sich nicht wie eine Adelige und benimmt sich auch nicht so und das Land ist ihr um einiges wichtiger als die empfindsamen Gefühle des Adels. Sie weiß, dass das Land Heilung braucht und das Volk Einigung und sie schart ihre Männer um sich, um diese herbeizuführen. </div></td>
<br />
<td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>brynne skjerve</br>priesterin | 28 Jahre<br/> rot / grau</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/brynne.png" class="bild" align="right"></img>Als Priesterin aus dem Clan der <I>Frostraben</i> ist Brynne eine alte Freundin der neuen Territoriumskönigin. Ebenso wie Whaira ist sie eine Kriegerin, die sich bereits auf Schlachtfeldern bewiesen hat.<br />
<br />
Sie gehört zu den stärksten Frauen, die das Territorium aufzuweisen hat und ist der Königin treu ergeben, ebenso wie die Königin ihr. Am Hof ist sie nicht nur Hofpriesterin, sondern auch Teil des ersten Kreises, der Whaira am nächsten steht. </div></td></tr></table>
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<table class="baereninhalt"><tr><td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>fenrir valdur</br>kriegerprinz | 34 Jahre<br/> grün / grau</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/fenrir.png" class="bild" align="left"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td>
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<td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>tjelvar valdur</br>kriegerprinz | 29 Jahre<br/> saphir / grau</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/tjelvar.png" class="bild" align="right"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td></tr></table>
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<table class="baereninhalt"><tr><td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/platzhalter.png" class="bild" align="left"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td>
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<td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/platzhalter.png" class="bild" align="right"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td></tr></table>
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<table class="baereninhalt"><tr><td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
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<td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
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<table class="baereninhalt"><tr><td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/platzhalter.png" class="bild" align="left"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td>
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<td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/platzhalter.png" class="bild" align="right"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td></tr></table>
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<table class="baereninhalt"><tr><td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/platzhalter.png" class="bild" align="left"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td>
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<td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/platzhalter.png" class="bild" align="right"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td></tr></table>
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<img src="https://i.imgur.com/DaEuEkp.png"></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Dorsa|Quicksand' rel='stylesheet' type='text/css'><style type="text/css">.baereninhalt{width:600px; background: #2a2b2a; color: #a2a2a2; padding: 5px; line-height: 130%; text-align: justify; text-transform: none; font-family: Quicksand; font-size: 10px; letter-spacing: 1.5 px;} baereninhalt b1 { padding: 3px 6px; background: #3a4654; font-weight: 700; color: #dcd2dc; margin: 0px 2px; letter-spacing: 2px;} .baereninhalt b { font-weight: bold; color: #954740; letter-spacing: 2px; background: #2a2b2a ;} .baereninhalt bb { font-weight: bold; font-style:italic; color: #954740; letter-spacing: 5px; text-transform: uppercase; font-size:11;} .baereninhalt i { font-style:italic; color: #954740; letter-spacing: 1px; font-family: Quicksand; font-size: 10px; text-transform: lowercase;} .bild{width: 70px; height: 95px; border-width : 3px; border-style: solid; border-color: #954740; margin-top:0px; margin-bottom:0px; margin-left: 5px; margin-right:5px;opacity: .8;} .scroll {height: 106px; overflow: auto; scrollbar-width: thin; padding-right: 4px;}</style> <center><div class="baereninhalt"><center><img src="https://i.imgur.com/GWeC2gT.png"><br />
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<bb>DER GLACISCHE HOF</bb></center><br />
<table class="baereninhalt"><tr><td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>whaira maelström</br>königin & schwarze Witwe | 29 yrs<br/> rot / schwarz</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/whaira.png" class="bild" align="left"></img>Whaira Maelström ist eine Königin und geborene Schwarze Witwe, die dem Clan der <i>Blutwölfe</i> entstammt. Schon von Kindesbeinen an, wurde sie in der Kunst des Stundenglases ausgebildet und darauf vorbereitet, eines Tages die Königin Glacias zu werden.<br />
<br />
Sie ist nicht die Art Frau, die Männer durch Strahlen und Schillern zu begeistern weiß. Sie kleidet sich nicht wie eine Adelige und benimmt sich auch nicht so und das Land ist ihr um einiges wichtiger als die empfindsamen Gefühle des Adels. Sie weiß, dass das Land Heilung braucht und das Volk Einigung und sie schart ihre Männer um sich, um diese herbeizuführen. </div></td>
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<td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>brynne skjerve</br>priesterin | 28 Jahre<br/> rot / grau</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/brynne.png" class="bild" align="right"></img>Als Priesterin aus dem Clan der <I>Frostraben</i> ist Brynne eine alte Freundin der neuen Territoriumskönigin. Ebenso wie Whaira ist sie eine Kriegerin, die sich bereits auf Schlachtfeldern bewiesen hat.<br />
<br />
Sie gehört zu den stärksten Frauen, die das Territorium aufzuweisen hat und ist der Königin treu ergeben, ebenso wie die Königin ihr. Am Hof ist sie nicht nur Hofpriesterin, sondern auch Teil des ersten Kreises, der Whaira am nächsten steht. </div></td></tr></table>
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<table class="baereninhalt"><tr><td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>fenrir valdur</br>kriegerprinz | 34 Jahre<br/> grün / grau</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/fenrir.png" class="bild" align="left"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td>
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<td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>tjelvar valdur</br>kriegerprinz | 29 Jahre<br/> saphir / grau</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/tjelvar.png" class="bild" align="right"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td></tr></table>
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<table class="baereninhalt"><tr><td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/platzhalter.png" class="bild" align="left"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td>
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<td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/platzhalter.png" class="bild" align="right"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td></tr></table>
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<table class="baereninhalt"><tr><td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/platzhalter.png" class="bild" align="left"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td>
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<td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/platzhalter.png" class="bild" align="right"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td></tr></table>
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<table class="baereninhalt"><tr><td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/platzhalter.png" class="bild" align="left"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td>
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<td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
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<table class="baereninhalt"><tr><td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/platzhalter.png" class="bild" align="left"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td>
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<td style="padding-right: 5px; width: 280px;" valign="top"><center><i>name </br>kaste | alter<br/> geburtsjuwel / aufstiegsjuwel</i></center><br />
<div class="scroll"><img src="images/hof/platzhalter.png" class="bild" align="right"></img>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. </div></td></tr></table>
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<img src="https://i.imgur.com/DaEuEkp.png"></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Charaktervorstellungen]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=34</link>
			<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 20:44:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=2">Kade Novak</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=34</guid>
			<description><![CDATA[Tobt euch aus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tobt euch aus!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[01. Gestaltwandler]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=33</link>
			<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 12:41:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=5">Cree Wheylan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=33</guid>
			<description><![CDATA[Die Gestaltwandler gehören zu einer der 3 spielbaren Gattungen, die an unserem Board gespielt werden können.  <br />
<br />
Im Gegensatz zu den Medialen und den Menschen, werden sie als sehr körperliche und leidenschaftliche Wesen beschrieben und verfügen über die Fähigkeit ihre Gestalt in die eines Tieres zu wandeln. Diese animalische Form beeinflusst auch die Lebensweise der Gestaltwandler enorm, da es sich nicht nur um einen zweiten Körper handelt, in den die Gestaltwandler wechseln, sondern die andere Hälfte ihrer Seele.  <br />
<br />
Die meisten Gestaltwandler leben in festen Gemeinschaften zusammen, die als Rudel, Clan, Herde oder Schule etc. bezeichnet werden und leben nach festen, hierarchischen Strukturen.<br />
<br />
<br />
				<br />
				<div style="padding: 30px;">
					» Gestaltwandler sind verhältnismäßig eher groß gewachsen und werden in den meisten Fällen als körperlich sehr fit beschrieben, vor allem die dominanten Mitglieder des Rudels.<br />
<br />
   				   » Optische Merkmale der menschlichen Form spielen für gewöhnlich keine Rolle für das Erscheinungsbild des Tieres. Nur in den seltensten Fällen - wenn das Tier besonders nah unter der Oberfläche schlummert - kommt es zu übereinstimmenden Attributen, wie beispielsweise gleiche Haar/Fell- oder Augenfarbe.<br />
<br />
   				   » Jedoch ist das Tier den meisten Gestaltwandlern auch in menschlicher Gestalt anzumerken. Auf Menschen wirken Gestaltwandler in der Regel noch dazu eindrucksvoll und besonders anziehend. Wohingegen Mediale noch immer stellenweise der Meinung sind, dass Gestaltwandler mehr primitive Tiere, als zivilisierte Wesen sind.<br />
<br />
   				   » Während der Wandlung eines Gestaltwandlers blitzen regenbogenfarbene, wunderschöne Sterne auf und hüllen die Gestalt vollständig ein. Dieser Vorgang dauert nur wenige Sekunden an und die Gestaltwandler beschreiben ihn als höchsten Schmerz und innigste Freude zur gleichen Zeit.<br />
<br />
   			   » Wissenschaftlich ist die Wandlung bis heute nicht erklärt, jedoch weiß man, dass der Vorgang auf keinen Fall gestört werden darf, da es sonst zu schrecklichen Verletzungen kommen kann.<br />
<br />
   				   » Durch den Wandlungsprozess lösen sich Kleidung und Gegenstände, die am Körper getragen werden vollständig auf. Das gleiche gilt auch für Haarfarben und Make Up. Aus diesem Grund sollte man sich immer zuerst entkleiden, ehe man die Gestalt wechselt.<br />
<br />
   				   » Gestaltwandlern ist es jedoch auch möglich sich nur <i>teilweise zu wandeln</i>, also nur gewisse Attribute ihrer animalischen Form hervorzurufen. Zum Beispiel können sie ihre Augen wandeln, oder Krallen aus ihren Fingern hervorschießen lassen. In extremen Fällen können sie sogar einzelne Gliedmaßen wandeln, dies wird jedoch überwiegend nur zu Heilungszwecken genutzt.<br />
<br />
   				   » Tattoos müssen mit einer besonderen Tinte gestochen werden, die sich auf genetischer Ebene mit der Haut verbindet, da diese sonst mit der nächsten Wandlung ebenfalls verschwinden.<br />
<br />
   				   » Wie alle 3 Gattungen altern Gestaltwandler in einem normalen Tempo und haben eine maximale Lebenserwartung von <b>etwa 120 Jahren</b>. Durch ihre Physiognomie sind die meisten Gestaltwandler jedoch auch <b>im hohen Alter noch sehr aktiv und agil</b>.<br />
<br />
<br />
   				   » Die meisten Gestaltwandler leben in festen Gemeinschaften. Rudeln, Clans, Herden oder Familien und Schulen. Die hierarchischen Strukturen innerhalb dieser sind identisch, jedoch kommt es auf die jeweilige Gemeinschaft an, wie streng die Rangfolge ausgelegt wird.<br />
<br />
   				   » Hat ein Rudel schwere Verluste aufgrund eines Konflikts, eines Unfalls, einer Krankheit, etc. hinnehmen müssen, kommt es in den darauffolgenden Jahren regelrecht zu einem Geburtenboom. Die Natur hat es so eingerichtet, dass nach einem solchen Rückschlag vor allem viele dominante Gestaltwandler und zukünftige Mütter geboren werden.<br />
<br />
   				   » Dies dient vor allem dem Fortbestand der Gestaltwandlergattung und auch dem Schutz der unterwürfigen Mitglieder der Gemeinschaft.<br />
<br />
   				   » Gestaltwandler gehen bevorzugt <i>Beziehungen auf Lebenszeit</i> ein. Selbst wenn es sich nicht um das <b>Gefährtenband</b> handelt, da diese Bindung nur sehr selten vorkommt.<br />
<br />
<br />
   				   » Ehen werden in den seltensten Fällen geschlossen, meist nur dann, wenn einer der Partner ein Mensch ist.<br />
<br />
   				   » In den meisten Fällen sind Gestaltwandler nicht sehr fruchtbar, doch vor allem in langen und stabilen Beziehungen, ist es auch einem Paar möglich Kinder zu bekommen, das kein Gefährtenband hat.  <br />
<br />
   				   » Allgemein sind Gestaltwandler wahnsinnig kinderlieb und die Jungtiere werden innerhalb der Gemeinschaft mit Liebe und Zuneigung geradezu überschüttet und von allen Seiten gehegt und gepflegt.<br />
<br />
   				   » Aus diesem Grund werden Adoptionsanträge von Paaren aus gesunden Gestaltwandlerrudeln, so gut wie nie abgelehnt.<br />
<br />
   				   » Gestaltwandler nehmen die Witterung der Personen in ihrem direkten Umfeld wahr. Es ist eine physische Duftnote, die die jeweilige Person ausmacht und die ihr immer anhaftet.<br />
<br />
   				   » Gehen ein Gestaltwandler eine körperliche Verbindung mit einer anderen Person ein, so verbinden sich diese Witterungen zeitweise miteinander - können jedoch verblassen oder abgewaschen werden. Ähnlich wie bei einem Parfum.<br />
<br />
   				   » Wird aus der körperlichen Verbindung eine langfristige Beziehung, oder gar ein Gefährtenband, verbinden sich die beiden Witterungen der Partner, sodass jeder andere Gestaltwandler ihre Zusammengehörigkeit erkennen kann.<br />
<br />
   				   » Bei einer Schwangerschaft ändert sich die Witterung der Schwangeren erneut, jedoch nicht in den Duftnoten, man nimmt den Duft nur <i>weicher</i> wahr und <i>wärmer</i>. In der Regel nimmt der Vater diese Witterung als erstes wahr, und erst dann alle anderen. Man geht davon aus, dass dies ein natürlicher Schutzmechanismus ist, damit der Gestaltwandler seine Partnerin und das Ungeborene besser vor Gefahr schützen kann.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gestaltwandler gehören zu einer der 3 spielbaren Gattungen, die an unserem Board gespielt werden können.  <br />
<br />
Im Gegensatz zu den Medialen und den Menschen, werden sie als sehr körperliche und leidenschaftliche Wesen beschrieben und verfügen über die Fähigkeit ihre Gestalt in die eines Tieres zu wandeln. Diese animalische Form beeinflusst auch die Lebensweise der Gestaltwandler enorm, da es sich nicht nur um einen zweiten Körper handelt, in den die Gestaltwandler wechseln, sondern die andere Hälfte ihrer Seele.  <br />
<br />
Die meisten Gestaltwandler leben in festen Gemeinschaften zusammen, die als Rudel, Clan, Herde oder Schule etc. bezeichnet werden und leben nach festen, hierarchischen Strukturen.<br />
<br />
<br />
				<br />
				<div style="padding: 30px;">
					» Gestaltwandler sind verhältnismäßig eher groß gewachsen und werden in den meisten Fällen als körperlich sehr fit beschrieben, vor allem die dominanten Mitglieder des Rudels.<br />
<br />
   				   » Optische Merkmale der menschlichen Form spielen für gewöhnlich keine Rolle für das Erscheinungsbild des Tieres. Nur in den seltensten Fällen - wenn das Tier besonders nah unter der Oberfläche schlummert - kommt es zu übereinstimmenden Attributen, wie beispielsweise gleiche Haar/Fell- oder Augenfarbe.<br />
<br />
   				   » Jedoch ist das Tier den meisten Gestaltwandlern auch in menschlicher Gestalt anzumerken. Auf Menschen wirken Gestaltwandler in der Regel noch dazu eindrucksvoll und besonders anziehend. Wohingegen Mediale noch immer stellenweise der Meinung sind, dass Gestaltwandler mehr primitive Tiere, als zivilisierte Wesen sind.<br />
<br />
   				   » Während der Wandlung eines Gestaltwandlers blitzen regenbogenfarbene, wunderschöne Sterne auf und hüllen die Gestalt vollständig ein. Dieser Vorgang dauert nur wenige Sekunden an und die Gestaltwandler beschreiben ihn als höchsten Schmerz und innigste Freude zur gleichen Zeit.<br />
<br />
   			   » Wissenschaftlich ist die Wandlung bis heute nicht erklärt, jedoch weiß man, dass der Vorgang auf keinen Fall gestört werden darf, da es sonst zu schrecklichen Verletzungen kommen kann.<br />
<br />
   				   » Durch den Wandlungsprozess lösen sich Kleidung und Gegenstände, die am Körper getragen werden vollständig auf. Das gleiche gilt auch für Haarfarben und Make Up. Aus diesem Grund sollte man sich immer zuerst entkleiden, ehe man die Gestalt wechselt.<br />
<br />
   				   » Gestaltwandlern ist es jedoch auch möglich sich nur <i>teilweise zu wandeln</i>, also nur gewisse Attribute ihrer animalischen Form hervorzurufen. Zum Beispiel können sie ihre Augen wandeln, oder Krallen aus ihren Fingern hervorschießen lassen. In extremen Fällen können sie sogar einzelne Gliedmaßen wandeln, dies wird jedoch überwiegend nur zu Heilungszwecken genutzt.<br />
<br />
   				   » Tattoos müssen mit einer besonderen Tinte gestochen werden, die sich auf genetischer Ebene mit der Haut verbindet, da diese sonst mit der nächsten Wandlung ebenfalls verschwinden.<br />
<br />
   				   » Wie alle 3 Gattungen altern Gestaltwandler in einem normalen Tempo und haben eine maximale Lebenserwartung von <b>etwa 120 Jahren</b>. Durch ihre Physiognomie sind die meisten Gestaltwandler jedoch auch <b>im hohen Alter noch sehr aktiv und agil</b>.<br />
<br />
<br />
   				   » Die meisten Gestaltwandler leben in festen Gemeinschaften. Rudeln, Clans, Herden oder Familien und Schulen. Die hierarchischen Strukturen innerhalb dieser sind identisch, jedoch kommt es auf die jeweilige Gemeinschaft an, wie streng die Rangfolge ausgelegt wird.<br />
<br />
   				   » Hat ein Rudel schwere Verluste aufgrund eines Konflikts, eines Unfalls, einer Krankheit, etc. hinnehmen müssen, kommt es in den darauffolgenden Jahren regelrecht zu einem Geburtenboom. Die Natur hat es so eingerichtet, dass nach einem solchen Rückschlag vor allem viele dominante Gestaltwandler und zukünftige Mütter geboren werden.<br />
<br />
   				   » Dies dient vor allem dem Fortbestand der Gestaltwandlergattung und auch dem Schutz der unterwürfigen Mitglieder der Gemeinschaft.<br />
<br />
   				   » Gestaltwandler gehen bevorzugt <i>Beziehungen auf Lebenszeit</i> ein. Selbst wenn es sich nicht um das <b>Gefährtenband</b> handelt, da diese Bindung nur sehr selten vorkommt.<br />
<br />
<br />
   				   » Ehen werden in den seltensten Fällen geschlossen, meist nur dann, wenn einer der Partner ein Mensch ist.<br />
<br />
   				   » In den meisten Fällen sind Gestaltwandler nicht sehr fruchtbar, doch vor allem in langen und stabilen Beziehungen, ist es auch einem Paar möglich Kinder zu bekommen, das kein Gefährtenband hat.  <br />
<br />
   				   » Allgemein sind Gestaltwandler wahnsinnig kinderlieb und die Jungtiere werden innerhalb der Gemeinschaft mit Liebe und Zuneigung geradezu überschüttet und von allen Seiten gehegt und gepflegt.<br />
<br />
   				   » Aus diesem Grund werden Adoptionsanträge von Paaren aus gesunden Gestaltwandlerrudeln, so gut wie nie abgelehnt.<br />
<br />
   				   » Gestaltwandler nehmen die Witterung der Personen in ihrem direkten Umfeld wahr. Es ist eine physische Duftnote, die die jeweilige Person ausmacht und die ihr immer anhaftet.<br />
<br />
   				   » Gehen ein Gestaltwandler eine körperliche Verbindung mit einer anderen Person ein, so verbinden sich diese Witterungen zeitweise miteinander - können jedoch verblassen oder abgewaschen werden. Ähnlich wie bei einem Parfum.<br />
<br />
   				   » Wird aus der körperlichen Verbindung eine langfristige Beziehung, oder gar ein Gefährtenband, verbinden sich die beiden Witterungen der Partner, sodass jeder andere Gestaltwandler ihre Zusammengehörigkeit erkennen kann.<br />
<br />
   				   » Bei einer Schwangerschaft ändert sich die Witterung der Schwangeren erneut, jedoch nicht in den Duftnoten, man nimmt den Duft nur <i>weicher</i> wahr und <i>wärmer</i>. In der Regel nimmt der Vater diese Witterung als erstes wahr, und erst dann alle anderen. Man geht davon aus, dass dies ein natürlicher Schutzmechanismus ist, damit der Gestaltwandler seine Partnerin und das Ungeborene besser vor Gefahr schützen kann.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[02. Mediale]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=32</link>
			<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 12:37:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=5">Cree Wheylan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=32</guid>
			<description><![CDATA[Die Medialen gehören zu einer von 3 Gattungen, die an unserem Board gespielt werden können. Im Gegensatz zu den Menschen und Gestaltwandlern, die eher als körperlich und leidenschaftlich beschrieben werden, sind Mediale eher <i>geistige Wesen</i>, die sich sehr auf ihre mentalen Fähigkeiten und Kräfte verlassen und die Welt sehr rational und oftmals klinisch betrachten.  <br />
<br />
Ihre familiären Gefüge gleichen eher wirtschaftlich geführten Unternehmen und der Wert des Einzelnen wird daran bemessen, wie nützlich er der Familie ist und wie viel seine Kräfte und seine sonstigen Fähigkeiten dazu beitragen, den Status dieser zu steigern.<br />
<br />
				<div style="padding: 30px;">
					» Mediale zeichnen sich durch einen zierlicheren und feineren Körperbau als Menschen aus. Im Vergleich zu Gestaltwandlern wirken sie sogar teilweise zerbrechlich und filigran. Das liegt vor allem daran, das die mediale Gattung schon seit Generationen die Priorität auf ihren Verstand und ihre geistigen Fähigkeiten legen, statt auf eine körperliche Widerstandsfähigkeit.<br />
<br />
					  » Perfektion wird innerhalb dieser Gattung großgeschrieben und optische Makel wie beispielsweise Narben, Muttermale oder Deformationen werden mittels Operationen und Korrekturen entfernt oder ausgebessert.<br />
<br />
					  » Auch innerhalb der Fortpflanzung sind attraktive Merkmale besonders begehrt gewesen, und neben starken, geistigen Merkmalen ein Auswahlkriterium. Deswegen haben Mediale bis heute einen bemerkenswerten Genpool und bringen in den meisten Fällen nur besonders attraktive Vertreter ihrer Art hervor.<br />
<br />
					  » Tätowierungen sind innerhalb der medialen Gattung bis heute nur sehr selten vertreten, da es sich noch immer um eine stigmatisierte Kennzeichnung handelt, die dem allgemeinen Bild der Perfektion und Makellosigkeit widerspricht.<br />
<br />
					  » Nur wenige Mediale haben seit dem Fall von Silentium begonnen, Mode und Stil für sich zu entdecken. Die meisten halten noch immer an Businessanzügen und Aktenkoffern fest, wie an einer Rüstung. Nur vereinzelt sieht man Mediale in Hawaii-Hemden und bunten Sommerkleidern, da unifarbene Kleidung noch immer der Verkaufsschlager bei dieser Gattung ist.<br />
					<br />
					  » Wie alle 3 Gattungen altern Mediale in einem normalen Tempo und haben eine maximale Lebenserwartung von <b>etwa 120 Jahren</b>. Für gewöhnlich erreichen die meisten Medialen dieses hohe Alter jedoch nicht, da sie zuvor internen Machtkämpfen zum Opfer fallen.<br />
					<br />
					  » Mediale leben bevorzugt in Großstädten und sind in ländlicheren Gegenden deutlich weniger zu finden. <br />
<br />
					  » Ihre familiären Strukturen gleichen eher wirtschaftlich geführten Unternehmen und der Wert des Einzelnen wird an seiner Nützlichkeit für die Familie bemessen. <br />
<br />
					  » Heutzutage gibt es vermehrt Mediale, die aus diesem Konstrukt ausbrechen und gezielt in dicht besiedelte Gestaltwandler- oder Menschengebiete ziehen, um von dieser Lebensweise fortzukommen und ein gefühlsbetontes und freies Leben führen zu können.<br />
					<br />
					  » Partnerschaften haben in den meisten Fällen ebenso wie Fortpflanzungsverträge, nur einen wirtschaftlichen Hintergrund. Natürlich gibt es auch Mediale, die aus Liebe zusammen sind oder heiraten, jedoch entspricht das bis heute eher der Ausnahme denn der Regel.<br />
<br />
					  » Mediale sind dazu in der Lage, ein geistiges Band mit Mitgliedern aller 3 Gattungen zu schließen. Bei diesem geistigen Band handelt es sich um eine unzerstörbare Verbindung auf Lebenszeit und ist das Pendant zum Gefährten/ oder Paarungsband der Gestaltwandler.<br />
					<br />
					  » Mediale können mit den Mitgliedern aller 3 Gattungen Nachkommen zeugen. Viele bevorzugen aber nach wie vor Fortpflanzungsverträge mit anderen Medialen, die es wahrscheinlicher machen, dabei gesunde Nachkommen mit hohen Skalenwerten hervorzubringen.<br />
<br />
					  » Durch diese kontrollierte Fortpflanzungsmethode, die ausschließlich über künstliche Befruchtung erfolgt, werden auch Gendefekte und Krankheiten zum größten Teil ausgeschlossen und systematisch ausgemerzt.<br />
<br />
					  » Kinder sind, entsprechend ihrer Fähigkeiten und Skalenwerte, finanzielle Investitionsposten, die erst ab ihrem Erwachsenenalter tatsächlichen Wert beigemessen bekommen, wenn sie ihre Fähigkeiten für die Familie einsetzen können. Diese, meist wirtschaftlichen Hierarchien, haben bis heute einen weitaus höheren Stellenwert in der Erziehung der Kinder, als emotionale Bindungen.<br />
					<br />
					   » Um zu überleben, benötigen Mediale das Biofeedback eines mentalen Netzwerkes. Die meisten Medialen existieren im Medialnet. Mediale außerhalb des Netzwerkes brauchen ähnliche, kleinere Netzwerke wie Gestaltwandlerrudel, um außerhalb des Medialnets zu überleben. <br />
 <br />
					  » Jeder Mediale, der mit dem Medialnet verbunden ist, kann dieses bewusst betreten, sich darin bewegen und es wieder verlassen. Es handelt sich dabei um eine mentale Existenzebene, die als nachtschwarzer Sternenhimmel beschrieben wird. Jeder Mediale entspricht dabei einem Stern. Starke mentale Verbindungen, wie geistige Paarungsbänder und starke Familienbande, können durch Stränge zwischen den Sternen sichtbar werden. <br />
 <br />
					  » In den 100 Jahren von Silentium, war das Medialnet ein sehr klinischer und farbloser Raum, der Verbindungen zwischen den isolierten Sternen anzeigte. Erst seit dem Fall von Silentium gewinnt das Medialnet wieder an Farbe und Strahlkraft.<br />
  <br />
					  » Alle Medialen verfügen über besondere psychische und mentale Fähigkeiten, die in Kategorien eingeteilt und ihre Stärke mittels Skalenwerten bestimmt werden. Diese Einteilung findet bereits im Kleinkindalter statt.<br />
  <br />
					  » Denn diese starken Fähigkeiten bringen auch einen deutlich höheren Hang zu psychopathischen Episoden und Kontrollverlust mit sich, die der Grund für die Einführung von Silentium waren. Einem Programm, das durch eine schmerzgetragene Konditionierung jegliche Gefühle in der medialen Gattung ausmerzen sollte.<br />
  <br />
					  » Nach über 100 Jahren Silentium, wurde dieses Programm vor rund 40 Jahren beendet und als gescheitert erklärt, da es das Medialnet durch die Emotionslosigkeit und die Verbannung anderer Gattungen aus dem mentalen Netzwerk, beinahe zum Kollabieren brachte. Das Netzwerk erholt sich nur langsam von den zugefügten Schäden, hat jedoch in den letzten Jahren vermehrt an Stabilität gewonnen.<br />
 <br />
					  » Durch die Erweckung der Empathen vor über 40 Jahren, die schillernde Regenbögen innerhalb des Medialnets darstellen, die Bindungen von Medialen außerhalb ihrer eigenen Gattung und zahlreiche weitere Verbindungen, die von den Medialen geschlossen werden, gewinnt das geistige Konstrukt immer mehr an Stabilität. Vor allem, seitdem Menschen und Gestaltwandler vermehrt Teil des Medialnets werden und ihre geistige Energie das Netzwerk zusätzlich stützt.<br />
 <br />
 					  » Dennoch können Gestaltwandler, vor allem an den älteren Generationen der Medialen und jenen, die noch immer an Silentium festhalten, einen leicht metallischen Geruch wahrnehmen, der auf eine Gefühlslosigkeit hindeutet.<br />
				</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Medialen gehören zu einer von 3 Gattungen, die an unserem Board gespielt werden können. Im Gegensatz zu den Menschen und Gestaltwandlern, die eher als körperlich und leidenschaftlich beschrieben werden, sind Mediale eher <i>geistige Wesen</i>, die sich sehr auf ihre mentalen Fähigkeiten und Kräfte verlassen und die Welt sehr rational und oftmals klinisch betrachten.  <br />
<br />
Ihre familiären Gefüge gleichen eher wirtschaftlich geführten Unternehmen und der Wert des Einzelnen wird daran bemessen, wie nützlich er der Familie ist und wie viel seine Kräfte und seine sonstigen Fähigkeiten dazu beitragen, den Status dieser zu steigern.<br />
<br />
				<div style="padding: 30px;">
					» Mediale zeichnen sich durch einen zierlicheren und feineren Körperbau als Menschen aus. Im Vergleich zu Gestaltwandlern wirken sie sogar teilweise zerbrechlich und filigran. Das liegt vor allem daran, das die mediale Gattung schon seit Generationen die Priorität auf ihren Verstand und ihre geistigen Fähigkeiten legen, statt auf eine körperliche Widerstandsfähigkeit.<br />
<br />
					  » Perfektion wird innerhalb dieser Gattung großgeschrieben und optische Makel wie beispielsweise Narben, Muttermale oder Deformationen werden mittels Operationen und Korrekturen entfernt oder ausgebessert.<br />
<br />
					  » Auch innerhalb der Fortpflanzung sind attraktive Merkmale besonders begehrt gewesen, und neben starken, geistigen Merkmalen ein Auswahlkriterium. Deswegen haben Mediale bis heute einen bemerkenswerten Genpool und bringen in den meisten Fällen nur besonders attraktive Vertreter ihrer Art hervor.<br />
<br />
					  » Tätowierungen sind innerhalb der medialen Gattung bis heute nur sehr selten vertreten, da es sich noch immer um eine stigmatisierte Kennzeichnung handelt, die dem allgemeinen Bild der Perfektion und Makellosigkeit widerspricht.<br />
<br />
					  » Nur wenige Mediale haben seit dem Fall von Silentium begonnen, Mode und Stil für sich zu entdecken. Die meisten halten noch immer an Businessanzügen und Aktenkoffern fest, wie an einer Rüstung. Nur vereinzelt sieht man Mediale in Hawaii-Hemden und bunten Sommerkleidern, da unifarbene Kleidung noch immer der Verkaufsschlager bei dieser Gattung ist.<br />
					<br />
					  » Wie alle 3 Gattungen altern Mediale in einem normalen Tempo und haben eine maximale Lebenserwartung von <b>etwa 120 Jahren</b>. Für gewöhnlich erreichen die meisten Medialen dieses hohe Alter jedoch nicht, da sie zuvor internen Machtkämpfen zum Opfer fallen.<br />
					<br />
					  » Mediale leben bevorzugt in Großstädten und sind in ländlicheren Gegenden deutlich weniger zu finden. <br />
<br />
					  » Ihre familiären Strukturen gleichen eher wirtschaftlich geführten Unternehmen und der Wert des Einzelnen wird an seiner Nützlichkeit für die Familie bemessen. <br />
<br />
					  » Heutzutage gibt es vermehrt Mediale, die aus diesem Konstrukt ausbrechen und gezielt in dicht besiedelte Gestaltwandler- oder Menschengebiete ziehen, um von dieser Lebensweise fortzukommen und ein gefühlsbetontes und freies Leben führen zu können.<br />
					<br />
					  » Partnerschaften haben in den meisten Fällen ebenso wie Fortpflanzungsverträge, nur einen wirtschaftlichen Hintergrund. Natürlich gibt es auch Mediale, die aus Liebe zusammen sind oder heiraten, jedoch entspricht das bis heute eher der Ausnahme denn der Regel.<br />
<br />
					  » Mediale sind dazu in der Lage, ein geistiges Band mit Mitgliedern aller 3 Gattungen zu schließen. Bei diesem geistigen Band handelt es sich um eine unzerstörbare Verbindung auf Lebenszeit und ist das Pendant zum Gefährten/ oder Paarungsband der Gestaltwandler.<br />
					<br />
					  » Mediale können mit den Mitgliedern aller 3 Gattungen Nachkommen zeugen. Viele bevorzugen aber nach wie vor Fortpflanzungsverträge mit anderen Medialen, die es wahrscheinlicher machen, dabei gesunde Nachkommen mit hohen Skalenwerten hervorzubringen.<br />
<br />
					  » Durch diese kontrollierte Fortpflanzungsmethode, die ausschließlich über künstliche Befruchtung erfolgt, werden auch Gendefekte und Krankheiten zum größten Teil ausgeschlossen und systematisch ausgemerzt.<br />
<br />
					  » Kinder sind, entsprechend ihrer Fähigkeiten und Skalenwerte, finanzielle Investitionsposten, die erst ab ihrem Erwachsenenalter tatsächlichen Wert beigemessen bekommen, wenn sie ihre Fähigkeiten für die Familie einsetzen können. Diese, meist wirtschaftlichen Hierarchien, haben bis heute einen weitaus höheren Stellenwert in der Erziehung der Kinder, als emotionale Bindungen.<br />
					<br />
					   » Um zu überleben, benötigen Mediale das Biofeedback eines mentalen Netzwerkes. Die meisten Medialen existieren im Medialnet. Mediale außerhalb des Netzwerkes brauchen ähnliche, kleinere Netzwerke wie Gestaltwandlerrudel, um außerhalb des Medialnets zu überleben. <br />
 <br />
					  » Jeder Mediale, der mit dem Medialnet verbunden ist, kann dieses bewusst betreten, sich darin bewegen und es wieder verlassen. Es handelt sich dabei um eine mentale Existenzebene, die als nachtschwarzer Sternenhimmel beschrieben wird. Jeder Mediale entspricht dabei einem Stern. Starke mentale Verbindungen, wie geistige Paarungsbänder und starke Familienbande, können durch Stränge zwischen den Sternen sichtbar werden. <br />
 <br />
					  » In den 100 Jahren von Silentium, war das Medialnet ein sehr klinischer und farbloser Raum, der Verbindungen zwischen den isolierten Sternen anzeigte. Erst seit dem Fall von Silentium gewinnt das Medialnet wieder an Farbe und Strahlkraft.<br />
  <br />
					  » Alle Medialen verfügen über besondere psychische und mentale Fähigkeiten, die in Kategorien eingeteilt und ihre Stärke mittels Skalenwerten bestimmt werden. Diese Einteilung findet bereits im Kleinkindalter statt.<br />
  <br />
					  » Denn diese starken Fähigkeiten bringen auch einen deutlich höheren Hang zu psychopathischen Episoden und Kontrollverlust mit sich, die der Grund für die Einführung von Silentium waren. Einem Programm, das durch eine schmerzgetragene Konditionierung jegliche Gefühle in der medialen Gattung ausmerzen sollte.<br />
  <br />
					  » Nach über 100 Jahren Silentium, wurde dieses Programm vor rund 40 Jahren beendet und als gescheitert erklärt, da es das Medialnet durch die Emotionslosigkeit und die Verbannung anderer Gattungen aus dem mentalen Netzwerk, beinahe zum Kollabieren brachte. Das Netzwerk erholt sich nur langsam von den zugefügten Schäden, hat jedoch in den letzten Jahren vermehrt an Stabilität gewonnen.<br />
 <br />
					  » Durch die Erweckung der Empathen vor über 40 Jahren, die schillernde Regenbögen innerhalb des Medialnets darstellen, die Bindungen von Medialen außerhalb ihrer eigenen Gattung und zahlreiche weitere Verbindungen, die von den Medialen geschlossen werden, gewinnt das geistige Konstrukt immer mehr an Stabilität. Vor allem, seitdem Menschen und Gestaltwandler vermehrt Teil des Medialnets werden und ihre geistige Energie das Netzwerk zusätzlich stützt.<br />
 <br />
 					  » Dennoch können Gestaltwandler, vor allem an den älteren Generationen der Medialen und jenen, die noch immer an Silentium festhalten, einen leicht metallischen Geruch wahrnehmen, der auf eine Gefühlslosigkeit hindeutet.<br />
				</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[03. Menschen]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=31</link>
			<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 12:28:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=5">Cree Wheylan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=31</guid>
			<description><![CDATA[Die Menschen gehören zu einer der 3 Gattungen, die an unserem Board gespielt werden können. Anders als die Gestaltwandler und die Medialen verfügen sie über <b>keine offensichtlichen Fähigkeiten</b> oder hervorstechenden Attribute.   <br />
				<br />
Dennoch machen sie zahlenmäßig den größten Teil der Weltbevölkerung aus und bilden ein wichtiges Bindeglied zwischen den Gestaltwandlern. Mit den Medialen haben sie eine sehr unschöne, teilweise gewaltsame Vergangenheit, die das Verhältnis der beiden Gattungen bis heute negativ prägt. <br />
				    <br />
				<br />
<div style="padding: 30px;">
» Menschen bilden, in ihrer Physiognomie, ein Mittelmaß zwischen den sehr körperbetonten Gestaltwandlern und eher zerbrechlichen Medialen.<br />
<br />
» Durch den Umstand, dass sie den gesamten Globus bevölkern, decken Menschen optische Merkmale und Attribute unterschiedlichster Ethnien ab.<br />
					<br />
» Wie alle 3 Gattungen altern Menschen in einem normalen Tempo und haben eine maximale Lebenserwartung von <b>etwa 120 Jahren</b>. Es ist keine Seltenheit, dass Vertreter dieser Gattung ein sehr hohes Alter erreichen.<br />
					<br />
» Die meisten Menschen leben in <b>Familien</b> zusammen, die mehrere Generationen umfasst. Einige werden jedoch auch in Gestaltwandlergemeinschaften hineingeboren, oder schließen sich diese als Erwachsene an. <br />
					<br />
» Es ist also absolut nicht ungewöhnlich, dass man Menschen innerhalb von Rudeln und Herden antrifft, da diese Gemeinschaften jedoch vorwiegend isolierter leben und ihre Gebiete nur selten verlassen, trifft man sie nur selten an.<br />
					<br />
» Während Gestaltwandler lebenslange Partnerschaften eingehen und Mediale Fortpflanzungsverträge schließen, heiraten Menschen. Über lange Zeit hinweg waren Partnerschaften zu Gestaltwandlern eine absolute Seltenheit und Beziehungen zu Medialen geradezu undenkbar. Heutzutage werden gattungsübergreifende Beziehungen und Partnerschaften jedoch immer häufiger.<br />
					<br />
» Menschen sind dazu in der Lage, ein geistiges Band mit Medialen und Paarungsbänder mit Gestaltwandlern zu schließen. Bei beiden Verbindungen handelt es sich um eine unzerstörbare Beziehung auf Lebenszeit. <br />
					<br />
» Menschen können mit den Mitgliedern aller 3 Gattungen Nachkommen zeugen. Anders als die Gestaltwandler und Medialen gibt es in ihrer Fertilität jedoch keinerlei Einschränkungen und die Fortpflanzung verläuft auf natürlichem Wege.<br />
					<br />
» Die familiären Strukturen unterscheiden sich maßgeblich von Familie zu Familie und so ist auch die Kindererziehung sehr individuell und unterschiedlich. Jedoch stehen emotionale Bindungen in der Erziehung im Vordergrund.<br />
					<br />
» Über ein ganzes Jahrhundert hinweg, wurden Menschen aus dem geistigen Netzwerk der Medialen eliminiert. Jedoch wurde vor einigen Jahrzehnten deutlich, dass dieser Mangel an menschlichen Vertretern innerhalb des Medialnets zu einer gravierenden Instabilität führte. Der Grund dafür ist nicht vollends bekannt, jedoch ist die Stabilität signifikant gestiegen, seitdem mehr Menschen wieder Teil dieses Konstrukts werden.<br />
					<br />
» Menschen werden durch geistige Bindungen mit Medialen ins Medialnet ‚gezogen‘ und verankert. Jedoch wird ihr Verstand kein tatsächlicher Bestandteil des Netzes, wie es bei Medialen der Fall ist, die Bindungen verlaufen ins Nichts und der Mensch ist keinen Gefahren ausgesetzt. Tatsächlich bringt es den enormen Vorteil mit sich, dass ihre geistigen Schilde durch eine solche Bindung enorm gestärkt und fremde Zugriffe auf ihren Geist so gut wie unmöglich werden.<br />
					<br />
» Dieser Aspekt war in der Vergangenheit immer ein schwieriger Punkt für die Menschen, da nur sehr wenige von ihnen über natürliche, geistige Schilde verfügen und dadurch sehr schutzlos und verletzlich gegenüber der medialen Gattung waren.<br />
					<br />
» Dies ging so weit, dass der Menschenbund vor einigen Jahrzehnten sogar die Entwicklung eines Chips begann, die das Vorhandensein dieser Schilde künstlich herstellen sollte, nachdem es in das menschliche Gehirn gepflanzt wurde. </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Menschen gehören zu einer der 3 Gattungen, die an unserem Board gespielt werden können. Anders als die Gestaltwandler und die Medialen verfügen sie über <b>keine offensichtlichen Fähigkeiten</b> oder hervorstechenden Attribute.   <br />
				<br />
Dennoch machen sie zahlenmäßig den größten Teil der Weltbevölkerung aus und bilden ein wichtiges Bindeglied zwischen den Gestaltwandlern. Mit den Medialen haben sie eine sehr unschöne, teilweise gewaltsame Vergangenheit, die das Verhältnis der beiden Gattungen bis heute negativ prägt. <br />
				    <br />
				<br />
<div style="padding: 30px;">
» Menschen bilden, in ihrer Physiognomie, ein Mittelmaß zwischen den sehr körperbetonten Gestaltwandlern und eher zerbrechlichen Medialen.<br />
<br />
» Durch den Umstand, dass sie den gesamten Globus bevölkern, decken Menschen optische Merkmale und Attribute unterschiedlichster Ethnien ab.<br />
					<br />
» Wie alle 3 Gattungen altern Menschen in einem normalen Tempo und haben eine maximale Lebenserwartung von <b>etwa 120 Jahren</b>. Es ist keine Seltenheit, dass Vertreter dieser Gattung ein sehr hohes Alter erreichen.<br />
					<br />
» Die meisten Menschen leben in <b>Familien</b> zusammen, die mehrere Generationen umfasst. Einige werden jedoch auch in Gestaltwandlergemeinschaften hineingeboren, oder schließen sich diese als Erwachsene an. <br />
					<br />
» Es ist also absolut nicht ungewöhnlich, dass man Menschen innerhalb von Rudeln und Herden antrifft, da diese Gemeinschaften jedoch vorwiegend isolierter leben und ihre Gebiete nur selten verlassen, trifft man sie nur selten an.<br />
					<br />
» Während Gestaltwandler lebenslange Partnerschaften eingehen und Mediale Fortpflanzungsverträge schließen, heiraten Menschen. Über lange Zeit hinweg waren Partnerschaften zu Gestaltwandlern eine absolute Seltenheit und Beziehungen zu Medialen geradezu undenkbar. Heutzutage werden gattungsübergreifende Beziehungen und Partnerschaften jedoch immer häufiger.<br />
					<br />
» Menschen sind dazu in der Lage, ein geistiges Band mit Medialen und Paarungsbänder mit Gestaltwandlern zu schließen. Bei beiden Verbindungen handelt es sich um eine unzerstörbare Beziehung auf Lebenszeit. <br />
					<br />
» Menschen können mit den Mitgliedern aller 3 Gattungen Nachkommen zeugen. Anders als die Gestaltwandler und Medialen gibt es in ihrer Fertilität jedoch keinerlei Einschränkungen und die Fortpflanzung verläuft auf natürlichem Wege.<br />
					<br />
» Die familiären Strukturen unterscheiden sich maßgeblich von Familie zu Familie und so ist auch die Kindererziehung sehr individuell und unterschiedlich. Jedoch stehen emotionale Bindungen in der Erziehung im Vordergrund.<br />
					<br />
» Über ein ganzes Jahrhundert hinweg, wurden Menschen aus dem geistigen Netzwerk der Medialen eliminiert. Jedoch wurde vor einigen Jahrzehnten deutlich, dass dieser Mangel an menschlichen Vertretern innerhalb des Medialnets zu einer gravierenden Instabilität führte. Der Grund dafür ist nicht vollends bekannt, jedoch ist die Stabilität signifikant gestiegen, seitdem mehr Menschen wieder Teil dieses Konstrukts werden.<br />
					<br />
» Menschen werden durch geistige Bindungen mit Medialen ins Medialnet ‚gezogen‘ und verankert. Jedoch wird ihr Verstand kein tatsächlicher Bestandteil des Netzes, wie es bei Medialen der Fall ist, die Bindungen verlaufen ins Nichts und der Mensch ist keinen Gefahren ausgesetzt. Tatsächlich bringt es den enormen Vorteil mit sich, dass ihre geistigen Schilde durch eine solche Bindung enorm gestärkt und fremde Zugriffe auf ihren Geist so gut wie unmöglich werden.<br />
					<br />
» Dieser Aspekt war in der Vergangenheit immer ein schwieriger Punkt für die Menschen, da nur sehr wenige von ihnen über natürliche, geistige Schilde verfügen und dadurch sehr schutzlos und verletzlich gegenüber der medialen Gattung waren.<br />
					<br />
» Dies ging so weit, dass der Menschenbund vor einigen Jahrzehnten sogar die Entwicklung eines Chips begann, die das Vorhandensein dieser Schilde künstlich herstellen sollte, nachdem es in das menschliche Gehirn gepflanzt wurde. </div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[04. CrescentProwler Rudel]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=30</link>
			<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 12:25:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=5">Cree Wheylan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=30</guid>
			<description><![CDATA[<center><img src="images/CrescentProwlers1.png" width="100%"/></center> <br />
<br />
				<br />
				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>RUDELGESCHICHTE</b> <br />
				Mit nur knappen <i>43 Jahren</i> ist das CrescentProwler Rudel ein junges Rudel, das in seiner Laufbahn bereits zwei Alphas verzeichnen konnte. Von <b>Mira Ahlers</b> und zwei weiteren Offizieren, bei der Treuhand eingetragen, sprach man dem Wolfsrudel ein kleines Territorium nordwestlich der Great Smoky Mountains zu. Mit nur 15 Mitgliedern siedelten sie sich in Townsend ein. Eine alte Menschensiedlung, die bereits seit hundert Jahren verlassen war.  <br />
<br />
				Auch wenn die Entstehungsgeschichte dieser Gemeinschaft durchaus gängig ist, kann man das vom späteren Werdegang nicht mehr behaupten. Die ehemalige Soldatin und frische Alpha nutzte ihre Expertise im privaten Militärsektor und gründete neben einer <i>Sicherheitsfirma</i> auch einen <i>Vertrieb von alten Militärfahrzeugen</i>, die ihr Rudel aufbereitete und schließlich in die ganze Welt verkaufte. Schnell stellte sich allerdings heraus, dass die Sicherheitsfirma deutlich besser zu laufen schien, und der Fokus wurde darauf verlegt. Die gefürchtete CrescentProwler Söldnereinheit, wie sie heute existiert, wurde in den Nachwehen des Falls von Silentium gegründet, als die Welt eine neue Ordnung finden musste und der Bedarf an privater Sicherheit höher wurde. Sie agieren bis heute unter dem Leitsatz: <b>lupus in corde meo</b>.  <br />
<br />
				Mirah starb im Alter von 69 Jahren bei einem Einsatz in Südamerika. Nach ihr trat <i>Roan Flemming</i> auf den Posten des Alphas. Auch er sollte nur vierzehn, Jahre nach seiner Ernennung im Kampf fallen. Seit acht Monaten amtiert Ryan Vasquez als erster Offizier, auf dem Posten des Anführers, auch wenn dieser bisher noch nicht als Alpha offiziell vereidigt wurde.    <br />
				<br />
				<br />
				<br />
				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>AKTUELLE MITGLIEDERZAHL UND ARTEN</b> <br />
				Dieses Rudel hat zur Zeit <b>84 feste Mitglieder</b>, die hauptsächlich aus <i>Wölfen</i>, <i>Falken</i>, <i>Menschen</i> und <i>Medialen</i> bestehen. Die Mitglieder des Rudels bestehen zum größten Teil aus Soldaten und deren Familien.   <br />
<br />
				Die Aufnahme in die Söldnereinheit ist mit harten Prüfungen und detaillierten Hintergrundchecks verbunden. Jeder, der ein Mitglied der Einheit werden möchte, hat auf die eine oder andere Art eine <i>Kampf- oder Militärausbildung</i> vorzuweisen. Ausgenommen davon sind die wenigen Zivilisten, sowie Familienmitglieder.  <br />
<br />
				Vor achtzehn Jahren übernahmen die Wölfe eine benachbarte <i>Streifenhörnchen-Gruppe</i> und konnten deren Territorium ebenfalls einnehmen. Die Integration lief nahtlos und nach einigen Verhandlungen konnten diese Wandler ebenfalls vollständig im Rudel integriert werden.   <br />
				<br />
<br />
						<center><img src="images/CrescentProwlers2.png" width="100%"/></center> <br />
 				<br />
				<br />
				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>RUDELGESCHÄFTE UND EINKÜNFTE</b> <br />
				Das größte Einkommen des Rudels ist die <b>Arbeit als Söldnereinheit</b>, die weltweit rekrutiert werden kann. Hierbei handelt es sich nicht nur um Einsätze im privaten Sicherheitssektor, sondern auch um Einsätze in Kriegsgebieten. Als Söldner distanziert sich die Einheit ganz klar von politischen Einstellungen, dennoch lassen sie sich ihre Stärke, Effizienz und Disziplin teuer bezahlen und das von jedem, der genug Geld dafür aufbringen kann.   <br />
<br />
				Neben der Söldnereinheit, die eine eingeschworene Truppe ist und ausschließlich aus Rudelmitgliedern besteht, führen die CrescentProwlers auch die <i>Sicherheitsfirma CPS oder CPSecurity</i>, die Sicherheit in unterschiedlichen Ausmaßen, sowie eine dazugehörige Ausbildung anbietet. Vom persönlichen Bodyguard bis zum Kaufhausdetektiv kann man hier jede Hilfe bekommen.    <br />
				<br />
<br />
				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>ALPHA UND RUF DES RUDELS</b> <br />
				Nachdem der letzte Alpha, Roan Flemming, im Kampf fiel, hat das Rudel bisher <b>keinen neuen Alpha vereidigt</b>. Dennoch folgen die Mitglieder ihrem neuen Kommandanten <i>Ryan Vasquez</i>, der unweigerlich nachrückte. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser den Posten als Alpha antreten und von seinen Offizieren vereidigt werden wird. Für dieses besondere Rudel, scheint diese Methode gut zu funktionieren, auch wenn es sich bei Ryan um kein Alphatier handelt.  <br />
<br />
				Dieser Umstand ändert auch nicht die Tatsache, dass das CrescentProwler Rudel <i>durchaus gefürchtet</i> ist, wann immer man ihnen im Kampf gegenübersteht. Jeder Einzelne dieser Einheit ist tödlich. Selbst die Menschen und Medialen, die gerne einmal unterschätzt werden, bilden da keine Ausnahme. Durch ihre militärische Struktur, die sie nach außen zeigen, wird oft auch vergessen, dass dieses Gefüge <b>auch familiär</b> ist. Zwar hat jedes Mitglied seinen Platz im Gefüge, dennoch ist es wichtig, zu verstehen, dass es sich hierbei nicht einfach nur um Soldaten handelt, sondern sie sich als eingeschworene Brüder und Schwestern sehen. <br />
<br />
<br />
						<center><img src="images/CrescentProwlers Logo.png" width="300px"/></center> <br />
<br />
<br />
				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>BÜNDNISSE UND BESONDERE ABKOMMEN</b> <br />
				Da sich ein Großteil des Rudels oftmals gar nicht im eigenen Territorium befindet, wurden <b>keine besonderen Abkommen</b> mit den angrenzenden Territorien ausgehandelt. Das CrescentProwler Rudel duldet keine unangemeldeten Eindringlinge im eigenen Gebiet, ebenso halten sie sich an die Grenzen der anderen Territorien.  <br />
<br />
				Besondere Bündnisse wurden lediglich mit der BrownLeaf Streifenhörnchen-Gruppe und den NightWing Falken geschlossen. Beide Gemeinschaften wurden vollständig von den Wölfen geschluckt und sind mittlerweile vollständige Mitglieder des Rudels.  <br />
<br />
				Abgesehen davon, wäre es für die Wölfe kontraproduktiv, spezifische Bündnisse einzugehen. Als Söldner steht und fällt die Loyalität mit dem Geld, das dafür gezahlt wird.     <br />
<br />
				<br />
				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>INFOS ZUM REVIER</b> <br />
				Aufgrund der bereits genannten Tatsache, dass sich die meiste Zeit nur ein geringer Teil des Rudels in der eigenen Heimat befindet, ist das Gebiet des Rudels verhältnismäßig klein. Dennoch bietet es genug Platz für ein Ausbildungszentrum in Townsend, einige Trainingsgebiete für die Soldaten, sowie einen großen Fuhrpark und Lagerhallen für die Ausrüstung der Söldner. Townsend bietet hierfür das öffentliche Zentrum des Territoriums, in dem man die Verwaltung und das Ausbildungszentrum findet. <br />
				Das gesamte Gebiet würde nicht nur durch Soldaten bewacht, sondern auch von Sicherheitssystemen auf dem neuesten Stand der Technik.  <br />
<br />
				<div style="padding: 30px;">
					<smallfont>HOTSPOTS</smallfont> <br />
					<b>Abram Creek</b> ist ein Fluss, der sich westlich durch das Gebiet der Wölfe schlängelt und nicht selten für Trainingseinheiten genutzt wird. Der See um die Abram Wasserfälle bietet im Sommer außerdem auch Abkühlung.  <br />
<br />
					<b>Die Cades Cove Ruinen</b> <br />
					 bieten einen nahezu geisterhaften Anblick. Jahrhundert alte Gebäuderuinen, die von den ersten festen Siedlungen in diesem Gebiet erzählen. Das Gerücht, dass es hier spukt, scheint sogar die unterschiedlichsten Rudel überdauert zu haben.<br />
				</div>
				<br />
				<br />
						<center><img src="images/CrescentProwlers3.png" width="100%"/></center> <br />
					<br />
				<br />
				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>BESCHREIBUNG DER SPEZIFISCHEN WOHNSITUATION</b> <br />
				Die Haupthöhle und somit das Herz des Rudels befindet sich in Cades Cove. Das Höhlensystem wurde in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder von Gestaltwandlern bewohnt und bietet somit nicht nur ausreichend Platz, sondern auch einige Zugänge sowie Geheimgänge, die für die Sicherheit des Rudels sorgen.  <br />
				<br />
<br />
				<div style="padding: 10px 60px 20px 60px;">
					<b>NÖRDLICHER SEKTOR</b> <br />
					Schulungszentrum (Rudel Intern) <br />
					Kantine <br />
					Speise-/Festsaal <br />
					Höhlenverwaltung <br />
					Haupteingang 1  <br />
<br />
					<br />
					<b>ÖSTLICHER SEKTOR</b> <br />
					Privatunterkünfte der Soldaten mit Familie <br />
					Gemeinschaftsraum 1 <br />
					Gemeinschaftsküche 1 <br />
					Krankenstation <br />
					Fluchtweg 1  <br />
<br />
					<br />
					<b>SÜDLICHER SEKTOR</b> <br />
					Sicherheitsüberwachung der Höhle <br />
					Privatunterkünfte der Offiziere <br />
					Privatunterkunft des Alphas <br />
					Gemeinschaftsraum 2 <br />
					Gemeinschaftsküche 2 <br />
					Kindergarten <br />
					Jugendräume <br />
					Fluchtweg 2  <br />
<br />
<br />
					<b>WESTLICHER SEKTOR</b> <br />
					Privatunterkünfte der alleinstehenden Soldaten <br />
					Gemeinschaftsraum 3 <br />
					Gemeinschaftsküche 3 <br />
					Haupteingang 2 <br />
				</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><img src="images/CrescentProwlers1.png" width="100%"/></center> <br />
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				<br />
				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>RUDELGESCHICHTE</b> <br />
				Mit nur knappen <i>43 Jahren</i> ist das CrescentProwler Rudel ein junges Rudel, das in seiner Laufbahn bereits zwei Alphas verzeichnen konnte. Von <b>Mira Ahlers</b> und zwei weiteren Offizieren, bei der Treuhand eingetragen, sprach man dem Wolfsrudel ein kleines Territorium nordwestlich der Great Smoky Mountains zu. Mit nur 15 Mitgliedern siedelten sie sich in Townsend ein. Eine alte Menschensiedlung, die bereits seit hundert Jahren verlassen war.  <br />
<br />
				Auch wenn die Entstehungsgeschichte dieser Gemeinschaft durchaus gängig ist, kann man das vom späteren Werdegang nicht mehr behaupten. Die ehemalige Soldatin und frische Alpha nutzte ihre Expertise im privaten Militärsektor und gründete neben einer <i>Sicherheitsfirma</i> auch einen <i>Vertrieb von alten Militärfahrzeugen</i>, die ihr Rudel aufbereitete und schließlich in die ganze Welt verkaufte. Schnell stellte sich allerdings heraus, dass die Sicherheitsfirma deutlich besser zu laufen schien, und der Fokus wurde darauf verlegt. Die gefürchtete CrescentProwler Söldnereinheit, wie sie heute existiert, wurde in den Nachwehen des Falls von Silentium gegründet, als die Welt eine neue Ordnung finden musste und der Bedarf an privater Sicherheit höher wurde. Sie agieren bis heute unter dem Leitsatz: <b>lupus in corde meo</b>.  <br />
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				Mirah starb im Alter von 69 Jahren bei einem Einsatz in Südamerika. Nach ihr trat <i>Roan Flemming</i> auf den Posten des Alphas. Auch er sollte nur vierzehn, Jahre nach seiner Ernennung im Kampf fallen. Seit acht Monaten amtiert Ryan Vasquez als erster Offizier, auf dem Posten des Anführers, auch wenn dieser bisher noch nicht als Alpha offiziell vereidigt wurde.    <br />
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				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>AKTUELLE MITGLIEDERZAHL UND ARTEN</b> <br />
				Dieses Rudel hat zur Zeit <b>84 feste Mitglieder</b>, die hauptsächlich aus <i>Wölfen</i>, <i>Falken</i>, <i>Menschen</i> und <i>Medialen</i> bestehen. Die Mitglieder des Rudels bestehen zum größten Teil aus Soldaten und deren Familien.   <br />
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				Die Aufnahme in die Söldnereinheit ist mit harten Prüfungen und detaillierten Hintergrundchecks verbunden. Jeder, der ein Mitglied der Einheit werden möchte, hat auf die eine oder andere Art eine <i>Kampf- oder Militärausbildung</i> vorzuweisen. Ausgenommen davon sind die wenigen Zivilisten, sowie Familienmitglieder.  <br />
<br />
				Vor achtzehn Jahren übernahmen die Wölfe eine benachbarte <i>Streifenhörnchen-Gruppe</i> und konnten deren Territorium ebenfalls einnehmen. Die Integration lief nahtlos und nach einigen Verhandlungen konnten diese Wandler ebenfalls vollständig im Rudel integriert werden.   <br />
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						<center><img src="images/CrescentProwlers2.png" width="100%"/></center> <br />
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				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>RUDELGESCHÄFTE UND EINKÜNFTE</b> <br />
				Das größte Einkommen des Rudels ist die <b>Arbeit als Söldnereinheit</b>, die weltweit rekrutiert werden kann. Hierbei handelt es sich nicht nur um Einsätze im privaten Sicherheitssektor, sondern auch um Einsätze in Kriegsgebieten. Als Söldner distanziert sich die Einheit ganz klar von politischen Einstellungen, dennoch lassen sie sich ihre Stärke, Effizienz und Disziplin teuer bezahlen und das von jedem, der genug Geld dafür aufbringen kann.   <br />
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				Neben der Söldnereinheit, die eine eingeschworene Truppe ist und ausschließlich aus Rudelmitgliedern besteht, führen die CrescentProwlers auch die <i>Sicherheitsfirma CPS oder CPSecurity</i>, die Sicherheit in unterschiedlichen Ausmaßen, sowie eine dazugehörige Ausbildung anbietet. Vom persönlichen Bodyguard bis zum Kaufhausdetektiv kann man hier jede Hilfe bekommen.    <br />
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				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>ALPHA UND RUF DES RUDELS</b> <br />
				Nachdem der letzte Alpha, Roan Flemming, im Kampf fiel, hat das Rudel bisher <b>keinen neuen Alpha vereidigt</b>. Dennoch folgen die Mitglieder ihrem neuen Kommandanten <i>Ryan Vasquez</i>, der unweigerlich nachrückte. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser den Posten als Alpha antreten und von seinen Offizieren vereidigt werden wird. Für dieses besondere Rudel, scheint diese Methode gut zu funktionieren, auch wenn es sich bei Ryan um kein Alphatier handelt.  <br />
<br />
				Dieser Umstand ändert auch nicht die Tatsache, dass das CrescentProwler Rudel <i>durchaus gefürchtet</i> ist, wann immer man ihnen im Kampf gegenübersteht. Jeder Einzelne dieser Einheit ist tödlich. Selbst die Menschen und Medialen, die gerne einmal unterschätzt werden, bilden da keine Ausnahme. Durch ihre militärische Struktur, die sie nach außen zeigen, wird oft auch vergessen, dass dieses Gefüge <b>auch familiär</b> ist. Zwar hat jedes Mitglied seinen Platz im Gefüge, dennoch ist es wichtig, zu verstehen, dass es sich hierbei nicht einfach nur um Soldaten handelt, sondern sie sich als eingeschworene Brüder und Schwestern sehen. <br />
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						<center><img src="images/CrescentProwlers Logo.png" width="300px"/></center> <br />
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				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>BÜNDNISSE UND BESONDERE ABKOMMEN</b> <br />
				Da sich ein Großteil des Rudels oftmals gar nicht im eigenen Territorium befindet, wurden <b>keine besonderen Abkommen</b> mit den angrenzenden Territorien ausgehandelt. Das CrescentProwler Rudel duldet keine unangemeldeten Eindringlinge im eigenen Gebiet, ebenso halten sie sich an die Grenzen der anderen Territorien.  <br />
<br />
				Besondere Bündnisse wurden lediglich mit der BrownLeaf Streifenhörnchen-Gruppe und den NightWing Falken geschlossen. Beide Gemeinschaften wurden vollständig von den Wölfen geschluckt und sind mittlerweile vollständige Mitglieder des Rudels.  <br />
<br />
				Abgesehen davon, wäre es für die Wölfe kontraproduktiv, spezifische Bündnisse einzugehen. Als Söldner steht und fällt die Loyalität mit dem Geld, das dafür gezahlt wird.     <br />
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				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>INFOS ZUM REVIER</b> <br />
				Aufgrund der bereits genannten Tatsache, dass sich die meiste Zeit nur ein geringer Teil des Rudels in der eigenen Heimat befindet, ist das Gebiet des Rudels verhältnismäßig klein. Dennoch bietet es genug Platz für ein Ausbildungszentrum in Townsend, einige Trainingsgebiete für die Soldaten, sowie einen großen Fuhrpark und Lagerhallen für die Ausrüstung der Söldner. Townsend bietet hierfür das öffentliche Zentrum des Territoriums, in dem man die Verwaltung und das Ausbildungszentrum findet. <br />
				Das gesamte Gebiet würde nicht nur durch Soldaten bewacht, sondern auch von Sicherheitssystemen auf dem neuesten Stand der Technik.  <br />
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				<div style="padding: 30px;">
					<smallfont>HOTSPOTS</smallfont> <br />
					<b>Abram Creek</b> ist ein Fluss, der sich westlich durch das Gebiet der Wölfe schlängelt und nicht selten für Trainingseinheiten genutzt wird. Der See um die Abram Wasserfälle bietet im Sommer außerdem auch Abkühlung.  <br />
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					<b>Die Cades Cove Ruinen</b> <br />
					 bieten einen nahezu geisterhaften Anblick. Jahrhundert alte Gebäuderuinen, die von den ersten festen Siedlungen in diesem Gebiet erzählen. Das Gerücht, dass es hier spukt, scheint sogar die unterschiedlichsten Rudel überdauert zu haben.<br />
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						<center><img src="images/CrescentProwlers3.png" width="100%"/></center> <br />
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				&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>BESCHREIBUNG DER SPEZIFISCHEN WOHNSITUATION</b> <br />
				Die Haupthöhle und somit das Herz des Rudels befindet sich in Cades Cove. Das Höhlensystem wurde in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder von Gestaltwandlern bewohnt und bietet somit nicht nur ausreichend Platz, sondern auch einige Zugänge sowie Geheimgänge, die für die Sicherheit des Rudels sorgen.  <br />
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				<div style="padding: 10px 60px 20px 60px;">
					<b>NÖRDLICHER SEKTOR</b> <br />
					Schulungszentrum (Rudel Intern) <br />
					Kantine <br />
					Speise-/Festsaal <br />
					Höhlenverwaltung <br />
					Haupteingang 1  <br />
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					<b>ÖSTLICHER SEKTOR</b> <br />
					Privatunterkünfte der Soldaten mit Familie <br />
					Gemeinschaftsraum 1 <br />
					Gemeinschaftsküche 1 <br />
					Krankenstation <br />
					Fluchtweg 1  <br />
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					<br />
					<b>SÜDLICHER SEKTOR</b> <br />
					Sicherheitsüberwachung der Höhle <br />
					Privatunterkünfte der Offiziere <br />
					Privatunterkunft des Alphas <br />
					Gemeinschaftsraum 2 <br />
					Gemeinschaftsküche 2 <br />
					Kindergarten <br />
					Jugendräume <br />
					Fluchtweg 2  <br />
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					<b>WESTLICHER SEKTOR</b> <br />
					Privatunterkünfte der alleinstehenden Soldaten <br />
					Gemeinschaftsraum 3 <br />
					Gemeinschaftsküche 3 <br />
					Haupteingang 2 <br />
				</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[05. RainFire Rudel]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=29</link>
			<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 12:23:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=5">Cree Wheylan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=29</guid>
			<description><![CDATA[<center><img src="images/RainFire1.png" width="100%"/></center><br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>RUDELGESCHICHTE</b><br />
Das <i>RainFire Rudel</i> hat ihren Ursprung im <i>Great Smoky Mountains Nationalpark</i> und wurde im Jahr <i>2079</i> gegründet. Unter der Leitung des Alphas <i>Remington 'Remi' Denier</i>, der einige Einzelgänger dazu verpflichten konnte, an seiner Seite ein neues Rudel aufzubauen.<br />
				<br />
In den <i>44 Jahren</i>, die das Rudel bereits besteht, wuchs die Gemeinschaft zu einer respektablen Größe heran und ist heute ein gesundes und angesehenes Rudel im Gebiet der Smokys. Neben dem ShadowRock Bärenclan und der CrescentProwler Gemeinschaft, gehört es zu den stabilisierenden Säulen der Gegend.<br />
								<br />
Da es sich noch um ein, verhältnismäßig junges Rudel handelt, blicken sie nicht auf eine lange Rudelgeschichte zurück und es gab keine nennenswerten Machtwechsel an der Führungsspitze, jedoch steht bereits eine junge Alphaanwärterin in den Startlöchern, die das Rudel derzeit anführt. Denn, wie auch andererorts, ereignete sich vor einigen Monaten ein Angriff auf den Alpha des Rudels. Dieser überlebte den Angriff zwar, befindet sich seitdem jedoch in einem sehr kritischen Zustand und die Heiler wissen nicht genau, ob sie ihn zurückholen können.<br />
<i>Hailey Storm</i> ist mit ihren 32 Jahren eine geeignete Kandidatin für die Nachfolge als Alpha, sie wuchs innerhalb des Rudels auf und wurde ihr gesamtes Leben darauf vorbereitet diesen Posten eines Tages zu übernehmen. Jedoch rechnete niemand damit, dass dieser Tag so früh kommen würde.<br />
<br />
<br />
			<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>AKTUELLE MITGLIEDERZAHL UND ARTEN</b><br />
Es dauerte nicht lange, bis sich herumsprach, dass innerhalb der Smokys ein neues Rudel an der Macht ist und der Zuwachs war enorm. Von den ursprünglichen <i>21 Gründungsmitgliedern</i>, wuchs das Rudel innerhalb von gerade einmal 4 Jahrzehnten um ein Vielfaches seiner anfänglichen Größe an. Vor allem, nachdem vor rund 2 Jahren ein ansässiges, kleineres Luchsrudel Teil der Gemeinschaft wurde.<br />
Heute zählt das Rudel <b>113 Mitglieder</b>, die sich jedoch nicht alle dauerhaft im Revier aufhalten.<br/><br />
Die <i>Leoparden</i> machen auch heute noch den größten Anteil der Gestaltwandler aus, gefolgt von den <i>Luchsen</i>. Vereinzelt finden sich jedoch auch andere große Raubkatzen wie <i>Pumas</i>, <i>Schneeleoparden</i>, <i>Jaguare</i> und <i>Tiger</i> wieder.<br />
<i>Menschen</i> waren schon immer Teil des Rudels, nach dem Fall von Silentium, finden sich auch vermehrt <i>Mediale</i> innerhalb des Rudels wieder, wann immer diese Verbindungen mit Rudelgefährten eingehen.<br />
								<br />
Das <i>RainFire Rudel</i> ist Neuzugängen schon immer aufgeschlossen gegenüber gewesen, was den rasanten Zuwachs erklärt, doch sind alle neuen Mitglieder immer sehr genau überprüft worden, sodass man heute eine eingeschworene und eng verbundene Gemeinschaft hat, in der jedes Mitglied geliebt und geschätzt wird, wie es ist.<br />
				<br />
<center><img src="images/RainFire2.png" width="100%"/></center>							<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>RUDELGESCHÄFTE UND EINKÜNFTE</b><br />
Während sich die Einkünfte des Rudels heute auf mehreren Säulen stützen, sind die Anfänge eindeutig im medizinischen Sektor angesiedelt. Unter der Führung und Leitung der enorm engagierten Heiler des RainFire Rudels entstanden die <b>RF BioLabs</b>, in denen medizinische Produkte und Arzneimittel hergestellt wurden, die den medizinischen und pharmazeutischen Markt revulotioniert haben. Darunter befand sich die <i>aufsprühbare Haut</i> oder auch <i>spezialisierte Notfalllaser</i>. Bis heute hält das Rudel die Patente in der Hand und sichert sich so ein ausreichendes Einkommen, um die gesamte Gemeinschaft zu unterhalten.<br />
Zusätzlich zu den Laboren, in denen auch an Gattungsübergreifenden Medikamenten geforscht wird, haben die Leoparden in der naheliegenden Stadt Gatlinburg die <b>RF MedSchool</b> eröffnet, in der Gestaltwandlerheiler, M-Mediale und Allgemeinmediziner ausgebildet werden. Die Schule besteht seit 5 Jahren, doch die Nachfrage ist so groß, das mittlerweile die Frage im Raum steht, ob man das Lehrangebot erweitert und eine Fakultät eröffnet, um dem Bedarf gerecht zu werden.<br />
				<br />
In Gatlinburg hat das Rudel seit einigen Jahren die <b>Autowerkstatt - FireTire</b>, in der sie nicht nur Laufkundschaft betreuen, sondern vor allem Oldtimer restaurieren und auf neue, erneuerbare Kraftstoffzellen umrüsten.					<br />
				<br />
Zwar pflegt das Rudel eine freundschaftliche Verbindung zur Pfeilgarde, doch für Ausbildungszwecke und um eine gesicherte Basis in Nordamerika zu haben, haben die Pfeilgardisten ein Gebiet innerhalb des Reviers 'angemietet' und zahlen auch regelmäßig für <i>Überlebenstrainings in der Wildnis</i>, die vor allem auf die Jugend der Garde ausgelegt sind. Sodass dies ebenfalls eine sichere Einkommensquelle darstellt.<br />
<br />
				<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>ALPHA UND RUF DES RUDELS</b><br />
In der Öffentlichkeit zeigte sich <i>Remington Denier</i> immer als harter Verhandlungspartner und jemand, der - auch schon in jungen Jahren - Respekt verdiente und dazu in der Lage war im Sinne seines Rudels zu entscheiden, selbst wenn es bedeutete Vertragspartner auflaufen zu lassen oder Investments zurückzuziehen. Geschäftlich war er also schon immer ein harter Knochen, doch die Gestaltwandler haben seine Stärke und sein großes Herz schon immer zu schätzen gewusst. Es ist kein Wunder, dass er sein ursprüngliches Land in nicht einmal einem halben Jahrhundert verdreifachen konnte und sein Rudel in rasantem Tempo wuchs, sich aber dennoch eine gesunde Gemeinschaft daraus entwickelte.<br />
				<br />
Seine Nachfolgerin <b>Hailey Storm</b> ist eine temperamentvolle und leidenschaftliche Leopardin, die sich der Fußstapfen bewusst ist, in die sie zu treten gedenkt. Doch auch sie zeigte sich schon in jungen Jahren als geeignete Kandidatin und stellt heute, vor allem seitdem Remi nicht mehr dazu in der Lage ist, die Zügel in der Hand zu halten, unter Beweis aus welchem Holz sie geschnitzt ist. Sie ist durch und durch Alpha Material und führt das Rudel mit sanfter Hand und großem Herzen an, wie es ihr Mentor tat. Denn noch hat niemand die Hoffnung aufgegeben, dass Remi wieder zu sich kommen wird.<br />
<br />
<center><img src="images/RainFireLogo.png" width="300px"/></center><br />
<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>BÜNDNISSE UND BESONDERE ABKOMMEN</b><br />
&emsp;&emsp;<b>ShadowRock Bären</b> - Nicht Angriffs Pakt			<br />
Während der Gründungszeit besaßen die RainFire Leoparden kaum wehrhafte, dominante Mitglieder. Um die unterwürfigen Gefährten zu schützen, handelte Remi einen Nicht Angriffts Pakt mit den Bären aus, dem diese - im Hinblick auf die Kinder und unterwürfigen Erwachsenen - zustimmten. Das RainFire Rudel wuchs jedoch, ebenso der Clan der Bären, doch der Pakt blieb weiterhin bestehen, sodass mittlerweile eine beginnende Freundschaft aufkeimt, die das Leben aller Beteiligten erleichtert.<br />
<br />
&emsp;&emsp;<b>Pfeilgarde</b> - Verbündete<br />
Durch die Freundschaft Remis zum Anführer der Pfeilgarde und seiner engsten Vertreter, besteht nicht nur ein geschäftliches, sondern vor allem freundschaftliches Bündnis der beiden Gruppen. Diese geht so weit, dass die Pfeilgarde freien Zutritt zu bestimmten Bereichen des Reviers hat.<br />
				<br />
				<br />
&emsp;&emsp;<b>CrescentProwlers</b> - Unter Beobachtung<br />
Die Gemeinschaft der CresentProwlers ist bisher nur geduldet und das Rudel schützt die Grenze zu der Gemeinschaft besonders gut und ist mit den Patrouillen weniger nachlässig, als auf der Bärenseite. Die Gemeinschaft hat sich noch nicht als vertrauenswürdig bewiesen, sodass bisher keinerlei übergreifenden Verhandlungen stattgefunden haben. Stattdessen toleriert man einander.<br />
<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>INFOS ZUM REVIER</b><br />
Das Gebiet des RainFire Rudels umfasst beinahe <b>1000 km²</b> und bietet den zahlreichen Mitgliedern nicht nur eine atemberaubende Landschaft und eine ideale Ausgangsbasis für die Erbauung ihrer Baumhäuser, sondern auch eine Vielzahl, um mit der Natur eins zu werden. Beispielsweise bei ausgiebigen Wanderungen oder Klettertouren, die vor allem die Berglöwen innerhalb des Rudels sehr zu schätzen wissen.<br />
Seit ihrer Gründung teilen sie sich eine Grenze mit dem ShadowRock Clan und auch wenn die Grenzen nicht dicht an dicht gezogen sind, passiert es schon hin und wieder, dass die neugierigen Katzen bei den - nicht minder - neugierigen Bären, mal ihre Nase ins Revier stecken. Dieses Eindringen wurde bisher weder von der einen, noch von der anderen Seite als Angriff gewertet, dennoch hält man sich zurück wenn man die Bären in der Nähe vermutet.<br />
				<br />
Die Grenze zu der CrescentProwler Gemeinschaft hingegen ist gut bewacht und man achtet hier sehr genau auf etwaige Grenzübergänge. Denn es besteht noch lange kein freundschaftliches Verhältnis zu einander.<br />
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<div style="padding: 30px;">
<smallfont><b>HOTSPOTS IM REVIER DER LEOPARDEN</b></smallfont><br />
<b>GrayStone Caves</b><br />
Lange, bevor sich das RainFire Rudel in den Smokys ansiedelte, bewohnte ein Puma Rudel den bergigen Teil des Reviers. Ihre Höhle ist noch immer gut erhalten und bietet vor allem den Jugendlichen und Rekruten einen Rückzugsort innerhalb des Territoriums, wo sie sich mit Altersgenossen treffen und Parties unter Ausschluss der Erwachsenen feiern können.<br />
Der Platz ist ein offenes Geheimnis, das jeder jungen Generation als großer Spielplatz dient, aus diesem Grund finden auch regelmäßige Patrouillen in dieses Gebiet statt, um für die Sicherheit der Jugendlichen zu sorgen.<br />
<br />
<b>Festplatz</b><br />
Der Festplatz des Rudels befindet sich etwa eine halbe Stunde, gemütlichen Fußmarschs vom Zentrum der Leoparden entfernt. Dies sorgt nicht nur für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, sondern auch für entsprechende Ruhe, wenn die Feiern einmal länger andauern. Der Platz ist gut gesichert und mit umweltfreundlichen Leuchtmitteln ausgestattet, die bei Bedarf eingesetzt werden können. Die natürliche Lichtung ist jedoch auch außerhalb von Festivitäten ein beliebter Sammelpunkt für die Rudelmitglieder für gemeinsame Picknicks und Unternehmungen.</div>
<br />
<br />
<center><img src="images/RainFire3.png" width="100%"/></center><br />
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				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>BESCHREIBUNG DER SPEZIFISCHEN WOHNSITUATION</b><br/><br />
Selbst wenn die meisten Raubkatzenwandler sich dazu entscheiden in einem Rudel zu leben, benötigen sie doch eine Menge Platz für ihre Streifzüge. Aus diesem Grund ist das Revier des RainFire Rudels sehr weitläufig und individuell gestaltet. Denn während die Leoparden es bevorzugen in den hohen Bäumen zu hausen, die mit gemütlichen Baumhäusern ausgestattet sind, ziehen es die Pumas und Luchse vor am Boden zu leben. Diese hausen für gewöhnlich in kleineren und größeren Hütten, die an das natürliche Umfeld angepasst und absolut umweltfreundlich ausgestattet sind.<br />
				<br />
Dennoch gelten vor allem die Baumhäuser der Leoparden noch immer als <i>direktes Zentrum</i> des Rudels, da es hier seinen Ursprung hat und sich von diesem aus <b>sternförmig</b> entgegen der Grenzen entwickelt hat.<br />
								<br />
<div style="padding: 10px 60px 20px 60px;">
<b>äußerste Grenze</b><br />
An der Grenze zu Gatlinburg, noch etwas im bewaldeten Gebiet des Reviers gelegen, befinden sich vorwiegend die <b>Gastunterkünfte</b> des Rudels, vor allem in Form kleinerer und größerer Hütten, die vom Rudel erbaut worden sind. So ist es dem Rudel auch möglich Gäste zu empfangen und Unterschlupf zu gewähren, ohne Fremde tief ins Territorium vordringen zu lassen.<br />
<smallfont>Der weitere Aufbau erfolgt in nicht vollkommen symmetrischen Kreisen, die sich auf 5 Ebenen verteilen. Von außen nach innen. </smallfont> <br />
					<b>5. Ebene (äußerste)</b><br />
					Behausungen der Wächter<br />
					Gemeinschaftshaus der Wächter<br />
					Trainingsbereich der Wächter<br />
					großer Fuhrpark - angesiedelt in einer kleineren Höhle<br />
					<br />
					<b>4. Ebene</b><br />
					Behausungen der Soldaten im oberen und mittleren Rang<br />
					Trainingsplatz der Soldaten im oberen Rang<br />
					Trainingsplatz der Soldaten im mittleren Rang<br />
					kleineres Heilerhaus mit Möglichkeit zur Erstversorgung (ebenerdig)<br />
					<br />
					<b>3. Ebene</b><br/><br />
					Behausungen der Soldaten im unteren Rang<br />
					Trainingsplatz der Soldaten im unteren Rang<br />
					Behausungen der Singles<br />
					Behausungen der älteren Rekruten<br />
					Trainingsbereich Soldaten im unteren Rang<br />
					Trainingsbereich Rekruten<br />
					<br />
					<b>2. Ebene</b><br />
					Räumlichkeiten des Finanzwesens<br />
					Büro des Alphas<br />
					Behausungen der Mütter<br />
					Gemeinschaftshaus der Mütter (ebenerdig)<br />
					<br />
					<br />
					Gemeinschaftlich angelegte Hütten für unterschiedliche Handwerksarbeiten<br />
					Rudelplatz mit Kletterparcours für die Jugendlichen<br />
					<br />
					<b>1. Ebene (innerstes Zentrum)</b><br />
					Behausungen der Familien<br />
					Kindergarten und Kittchen (ebenerdig)<br />
					Schulräumlichkeiten (ebenerdig)<br />
					Krankenstation mit mehreren Betten zur Patientenversorgung (ebenerdig)<br />
					Büro der Heiler<br />
					<br />
					zentraler Rudelplatz mit Spielplatz und Kletterparcours für die Jüngsten<br />
					Rudelplatz mit Freiluft Kino<br />
				</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><img src="images/RainFire1.png" width="100%"/></center><br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>RUDELGESCHICHTE</b><br />
Das <i>RainFire Rudel</i> hat ihren Ursprung im <i>Great Smoky Mountains Nationalpark</i> und wurde im Jahr <i>2079</i> gegründet. Unter der Leitung des Alphas <i>Remington 'Remi' Denier</i>, der einige Einzelgänger dazu verpflichten konnte, an seiner Seite ein neues Rudel aufzubauen.<br />
				<br />
In den <i>44 Jahren</i>, die das Rudel bereits besteht, wuchs die Gemeinschaft zu einer respektablen Größe heran und ist heute ein gesundes und angesehenes Rudel im Gebiet der Smokys. Neben dem ShadowRock Bärenclan und der CrescentProwler Gemeinschaft, gehört es zu den stabilisierenden Säulen der Gegend.<br />
								<br />
Da es sich noch um ein, verhältnismäßig junges Rudel handelt, blicken sie nicht auf eine lange Rudelgeschichte zurück und es gab keine nennenswerten Machtwechsel an der Führungsspitze, jedoch steht bereits eine junge Alphaanwärterin in den Startlöchern, die das Rudel derzeit anführt. Denn, wie auch andererorts, ereignete sich vor einigen Monaten ein Angriff auf den Alpha des Rudels. Dieser überlebte den Angriff zwar, befindet sich seitdem jedoch in einem sehr kritischen Zustand und die Heiler wissen nicht genau, ob sie ihn zurückholen können.<br />
<i>Hailey Storm</i> ist mit ihren 32 Jahren eine geeignete Kandidatin für die Nachfolge als Alpha, sie wuchs innerhalb des Rudels auf und wurde ihr gesamtes Leben darauf vorbereitet diesen Posten eines Tages zu übernehmen. Jedoch rechnete niemand damit, dass dieser Tag so früh kommen würde.<br />
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			<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>AKTUELLE MITGLIEDERZAHL UND ARTEN</b><br />
Es dauerte nicht lange, bis sich herumsprach, dass innerhalb der Smokys ein neues Rudel an der Macht ist und der Zuwachs war enorm. Von den ursprünglichen <i>21 Gründungsmitgliedern</i>, wuchs das Rudel innerhalb von gerade einmal 4 Jahrzehnten um ein Vielfaches seiner anfänglichen Größe an. Vor allem, nachdem vor rund 2 Jahren ein ansässiges, kleineres Luchsrudel Teil der Gemeinschaft wurde.<br />
Heute zählt das Rudel <b>113 Mitglieder</b>, die sich jedoch nicht alle dauerhaft im Revier aufhalten.<br/><br />
Die <i>Leoparden</i> machen auch heute noch den größten Anteil der Gestaltwandler aus, gefolgt von den <i>Luchsen</i>. Vereinzelt finden sich jedoch auch andere große Raubkatzen wie <i>Pumas</i>, <i>Schneeleoparden</i>, <i>Jaguare</i> und <i>Tiger</i> wieder.<br />
<i>Menschen</i> waren schon immer Teil des Rudels, nach dem Fall von Silentium, finden sich auch vermehrt <i>Mediale</i> innerhalb des Rudels wieder, wann immer diese Verbindungen mit Rudelgefährten eingehen.<br />
								<br />
Das <i>RainFire Rudel</i> ist Neuzugängen schon immer aufgeschlossen gegenüber gewesen, was den rasanten Zuwachs erklärt, doch sind alle neuen Mitglieder immer sehr genau überprüft worden, sodass man heute eine eingeschworene und eng verbundene Gemeinschaft hat, in der jedes Mitglied geliebt und geschätzt wird, wie es ist.<br />
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<center><img src="images/RainFire2.png" width="100%"/></center>							<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>RUDELGESCHÄFTE UND EINKÜNFTE</b><br />
Während sich die Einkünfte des Rudels heute auf mehreren Säulen stützen, sind die Anfänge eindeutig im medizinischen Sektor angesiedelt. Unter der Führung und Leitung der enorm engagierten Heiler des RainFire Rudels entstanden die <b>RF BioLabs</b>, in denen medizinische Produkte und Arzneimittel hergestellt wurden, die den medizinischen und pharmazeutischen Markt revulotioniert haben. Darunter befand sich die <i>aufsprühbare Haut</i> oder auch <i>spezialisierte Notfalllaser</i>. Bis heute hält das Rudel die Patente in der Hand und sichert sich so ein ausreichendes Einkommen, um die gesamte Gemeinschaft zu unterhalten.<br />
Zusätzlich zu den Laboren, in denen auch an Gattungsübergreifenden Medikamenten geforscht wird, haben die Leoparden in der naheliegenden Stadt Gatlinburg die <b>RF MedSchool</b> eröffnet, in der Gestaltwandlerheiler, M-Mediale und Allgemeinmediziner ausgebildet werden. Die Schule besteht seit 5 Jahren, doch die Nachfrage ist so groß, das mittlerweile die Frage im Raum steht, ob man das Lehrangebot erweitert und eine Fakultät eröffnet, um dem Bedarf gerecht zu werden.<br />
				<br />
In Gatlinburg hat das Rudel seit einigen Jahren die <b>Autowerkstatt - FireTire</b>, in der sie nicht nur Laufkundschaft betreuen, sondern vor allem Oldtimer restaurieren und auf neue, erneuerbare Kraftstoffzellen umrüsten.					<br />
				<br />
Zwar pflegt das Rudel eine freundschaftliche Verbindung zur Pfeilgarde, doch für Ausbildungszwecke und um eine gesicherte Basis in Nordamerika zu haben, haben die Pfeilgardisten ein Gebiet innerhalb des Reviers 'angemietet' und zahlen auch regelmäßig für <i>Überlebenstrainings in der Wildnis</i>, die vor allem auf die Jugend der Garde ausgelegt sind. Sodass dies ebenfalls eine sichere Einkommensquelle darstellt.<br />
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				<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>ALPHA UND RUF DES RUDELS</b><br />
In der Öffentlichkeit zeigte sich <i>Remington Denier</i> immer als harter Verhandlungspartner und jemand, der - auch schon in jungen Jahren - Respekt verdiente und dazu in der Lage war im Sinne seines Rudels zu entscheiden, selbst wenn es bedeutete Vertragspartner auflaufen zu lassen oder Investments zurückzuziehen. Geschäftlich war er also schon immer ein harter Knochen, doch die Gestaltwandler haben seine Stärke und sein großes Herz schon immer zu schätzen gewusst. Es ist kein Wunder, dass er sein ursprüngliches Land in nicht einmal einem halben Jahrhundert verdreifachen konnte und sein Rudel in rasantem Tempo wuchs, sich aber dennoch eine gesunde Gemeinschaft daraus entwickelte.<br />
				<br />
Seine Nachfolgerin <b>Hailey Storm</b> ist eine temperamentvolle und leidenschaftliche Leopardin, die sich der Fußstapfen bewusst ist, in die sie zu treten gedenkt. Doch auch sie zeigte sich schon in jungen Jahren als geeignete Kandidatin und stellt heute, vor allem seitdem Remi nicht mehr dazu in der Lage ist, die Zügel in der Hand zu halten, unter Beweis aus welchem Holz sie geschnitzt ist. Sie ist durch und durch Alpha Material und führt das Rudel mit sanfter Hand und großem Herzen an, wie es ihr Mentor tat. Denn noch hat niemand die Hoffnung aufgegeben, dass Remi wieder zu sich kommen wird.<br />
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<center><img src="images/RainFireLogo.png" width="300px"/></center><br />
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&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>BÜNDNISSE UND BESONDERE ABKOMMEN</b><br />
&emsp;&emsp;<b>ShadowRock Bären</b> - Nicht Angriffs Pakt			<br />
Während der Gründungszeit besaßen die RainFire Leoparden kaum wehrhafte, dominante Mitglieder. Um die unterwürfigen Gefährten zu schützen, handelte Remi einen Nicht Angriffts Pakt mit den Bären aus, dem diese - im Hinblick auf die Kinder und unterwürfigen Erwachsenen - zustimmten. Das RainFire Rudel wuchs jedoch, ebenso der Clan der Bären, doch der Pakt blieb weiterhin bestehen, sodass mittlerweile eine beginnende Freundschaft aufkeimt, die das Leben aller Beteiligten erleichtert.<br />
<br />
&emsp;&emsp;<b>Pfeilgarde</b> - Verbündete<br />
Durch die Freundschaft Remis zum Anführer der Pfeilgarde und seiner engsten Vertreter, besteht nicht nur ein geschäftliches, sondern vor allem freundschaftliches Bündnis der beiden Gruppen. Diese geht so weit, dass die Pfeilgarde freien Zutritt zu bestimmten Bereichen des Reviers hat.<br />
				<br />
				<br />
&emsp;&emsp;<b>CrescentProwlers</b> - Unter Beobachtung<br />
Die Gemeinschaft der CresentProwlers ist bisher nur geduldet und das Rudel schützt die Grenze zu der Gemeinschaft besonders gut und ist mit den Patrouillen weniger nachlässig, als auf der Bärenseite. Die Gemeinschaft hat sich noch nicht als vertrauenswürdig bewiesen, sodass bisher keinerlei übergreifenden Verhandlungen stattgefunden haben. Stattdessen toleriert man einander.<br />
<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>INFOS ZUM REVIER</b><br />
Das Gebiet des RainFire Rudels umfasst beinahe <b>1000 km²</b> und bietet den zahlreichen Mitgliedern nicht nur eine atemberaubende Landschaft und eine ideale Ausgangsbasis für die Erbauung ihrer Baumhäuser, sondern auch eine Vielzahl, um mit der Natur eins zu werden. Beispielsweise bei ausgiebigen Wanderungen oder Klettertouren, die vor allem die Berglöwen innerhalb des Rudels sehr zu schätzen wissen.<br />
Seit ihrer Gründung teilen sie sich eine Grenze mit dem ShadowRock Clan und auch wenn die Grenzen nicht dicht an dicht gezogen sind, passiert es schon hin und wieder, dass die neugierigen Katzen bei den - nicht minder - neugierigen Bären, mal ihre Nase ins Revier stecken. Dieses Eindringen wurde bisher weder von der einen, noch von der anderen Seite als Angriff gewertet, dennoch hält man sich zurück wenn man die Bären in der Nähe vermutet.<br />
				<br />
Die Grenze zu der CrescentProwler Gemeinschaft hingegen ist gut bewacht und man achtet hier sehr genau auf etwaige Grenzübergänge. Denn es besteht noch lange kein freundschaftliches Verhältnis zu einander.<br />
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<div style="padding: 30px;">
<smallfont><b>HOTSPOTS IM REVIER DER LEOPARDEN</b></smallfont><br />
<b>GrayStone Caves</b><br />
Lange, bevor sich das RainFire Rudel in den Smokys ansiedelte, bewohnte ein Puma Rudel den bergigen Teil des Reviers. Ihre Höhle ist noch immer gut erhalten und bietet vor allem den Jugendlichen und Rekruten einen Rückzugsort innerhalb des Territoriums, wo sie sich mit Altersgenossen treffen und Parties unter Ausschluss der Erwachsenen feiern können.<br />
Der Platz ist ein offenes Geheimnis, das jeder jungen Generation als großer Spielplatz dient, aus diesem Grund finden auch regelmäßige Patrouillen in dieses Gebiet statt, um für die Sicherheit der Jugendlichen zu sorgen.<br />
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<b>Festplatz</b><br />
Der Festplatz des Rudels befindet sich etwa eine halbe Stunde, gemütlichen Fußmarschs vom Zentrum der Leoparden entfernt. Dies sorgt nicht nur für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, sondern auch für entsprechende Ruhe, wenn die Feiern einmal länger andauern. Der Platz ist gut gesichert und mit umweltfreundlichen Leuchtmitteln ausgestattet, die bei Bedarf eingesetzt werden können. Die natürliche Lichtung ist jedoch auch außerhalb von Festivitäten ein beliebter Sammelpunkt für die Rudelmitglieder für gemeinsame Picknicks und Unternehmungen.</div>
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<center><img src="images/RainFire3.png" width="100%"/></center><br />
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&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>BESCHREIBUNG DER SPEZIFISCHEN WOHNSITUATION</b><br/><br />
Selbst wenn die meisten Raubkatzenwandler sich dazu entscheiden in einem Rudel zu leben, benötigen sie doch eine Menge Platz für ihre Streifzüge. Aus diesem Grund ist das Revier des RainFire Rudels sehr weitläufig und individuell gestaltet. Denn während die Leoparden es bevorzugen in den hohen Bäumen zu hausen, die mit gemütlichen Baumhäusern ausgestattet sind, ziehen es die Pumas und Luchse vor am Boden zu leben. Diese hausen für gewöhnlich in kleineren und größeren Hütten, die an das natürliche Umfeld angepasst und absolut umweltfreundlich ausgestattet sind.<br />
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Dennoch gelten vor allem die Baumhäuser der Leoparden noch immer als <i>direktes Zentrum</i> des Rudels, da es hier seinen Ursprung hat und sich von diesem aus <b>sternförmig</b> entgegen der Grenzen entwickelt hat.<br />
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<div style="padding: 10px 60px 20px 60px;">
<b>äußerste Grenze</b><br />
An der Grenze zu Gatlinburg, noch etwas im bewaldeten Gebiet des Reviers gelegen, befinden sich vorwiegend die <b>Gastunterkünfte</b> des Rudels, vor allem in Form kleinerer und größerer Hütten, die vom Rudel erbaut worden sind. So ist es dem Rudel auch möglich Gäste zu empfangen und Unterschlupf zu gewähren, ohne Fremde tief ins Territorium vordringen zu lassen.<br />
<smallfont>Der weitere Aufbau erfolgt in nicht vollkommen symmetrischen Kreisen, die sich auf 5 Ebenen verteilen. Von außen nach innen. </smallfont> <br />
					<b>5. Ebene (äußerste)</b><br />
					Behausungen der Wächter<br />
					Gemeinschaftshaus der Wächter<br />
					Trainingsbereich der Wächter<br />
					großer Fuhrpark - angesiedelt in einer kleineren Höhle<br />
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					<b>4. Ebene</b><br />
					Behausungen der Soldaten im oberen und mittleren Rang<br />
					Trainingsplatz der Soldaten im oberen Rang<br />
					Trainingsplatz der Soldaten im mittleren Rang<br />
					kleineres Heilerhaus mit Möglichkeit zur Erstversorgung (ebenerdig)<br />
					<br />
					<b>3. Ebene</b><br/><br />
					Behausungen der Soldaten im unteren Rang<br />
					Trainingsplatz der Soldaten im unteren Rang<br />
					Behausungen der Singles<br />
					Behausungen der älteren Rekruten<br />
					Trainingsbereich Soldaten im unteren Rang<br />
					Trainingsbereich Rekruten<br />
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					<b>2. Ebene</b><br />
					Räumlichkeiten des Finanzwesens<br />
					Büro des Alphas<br />
					Behausungen der Mütter<br />
					Gemeinschaftshaus der Mütter (ebenerdig)<br />
					<br />
					<br />
					Gemeinschaftlich angelegte Hütten für unterschiedliche Handwerksarbeiten<br />
					Rudelplatz mit Kletterparcours für die Jugendlichen<br />
					<br />
					<b>1. Ebene (innerstes Zentrum)</b><br />
					Behausungen der Familien<br />
					Kindergarten und Kittchen (ebenerdig)<br />
					Schulräumlichkeiten (ebenerdig)<br />
					Krankenstation mit mehreren Betten zur Patientenversorgung (ebenerdig)<br />
					Büro der Heiler<br />
					<br />
					zentraler Rudelplatz mit Spielplatz und Kletterparcours für die Jüngsten<br />
					Rudelplatz mit Freiluft Kino<br />
				</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[06. ShadowRock Bärenclan]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=28</link>
			<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 12:13:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=5">Cree Wheylan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=28</guid>
			<description><![CDATA[<center><img src="images/ShadowRock1.png" width="100%"/></center><br />
					<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>RUDELGESCHICHTE</b><br />
Ihren Ursprung hat der Clan der <i>ShadowRock Bären</i> im <b>Uwharrie National Forest</b> in North Carolina. Gegründet wurde der Clan im Jahr <b>1964</b>. Unter der Führung eines sehr ambitionierten Alphas <i>Brennon Kinney</i> schlossen sich mehrere Einzelgänger zusammen und bildeten einen, ungewöhnlich arten vielfältigen, neuen Clan. Vertreten waren unter ihnen, die auch heute vorherrschenden Rassen, sodass es von Anbeginn keinerlei Unstimmigkeiten innerhalb des Artenzuwachses gab. <br/><br/><br />
							<br />
Durch kluge Investitionen und ein Gespür für Menschen - und Gestaltwandler - wuchsen nicht nur die Mittel, sondern auch die Mitgliederzahlen des Clans, sodass der Platz schon sehr bald nicht mehr ausreichte und man bei der Treuhand mehr Land beantragte. Glücklicherweise wurde ihnen ein attraktiv großes Stück Land in den Smokys zugewiesen. Der einzige Wermuthstropfen: Es gab bereits floh verseuchte Nachbarn. Doch die Wölfe sollten das geringste der Probleme sein, wenn der Clan dafür endlich ausreichend Platz bekam.<br />
<br />
Die ShadowRock Bären waren schon immer eine Gemeinschaft, in der man Halt und Sicherheit fand und man aufgrund seiner eigenen Persönlichkeit geschätzt und geliebt wurde. Vor allem die Einzelgänger schätzten diesen Umstand, sodass bis heute innerhalb des Clans eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Gestaltwandlern mit Einzelgänger-Tendenzen vorhanden ist. Doch auch diese entscheiden sich lieber Teil der Gemeinschaft zu bleiben, statt sich dem Ruf der Natur zu beugen.<br />
				<br />
Als Brennon, an gebrochenem Herzen starb, nachdem er seine Gefährtin verloren hatte, übernahm <i>Amelina Dupont</i>, eine stolze und bereits ältere, kanadische Bärin den Clan. Sie führte den Clan im Ansinnen des Mannes fort, der sie bei sich aufgenommen und aufgezogen hatte, wohl wissend, dass sie eines Tages seinen Platz einnehmen würde. Auch sie machte kluge Investitionen, arbeitete Hand in Hand mit jedem Clanmitglied zusammen und nahm vielversprechende Mitglieder ohne große Fragen auf. Vor allem, wenn Einzelgänger Interesse bekundeten, Teil des Clans zu werden.<br />
				<br />
<i>Soraya Heydari</i> übernahm schließlich vor 55 Jahren, im Alter von 27 Jahren, den Posten der Alpha, nachdem ihre Vorgängerin in hohem Alter noch die Wanderlust gepackt hatte und sie mit ihrem Gefährten (den sie erst mit 73 Jahren fand) die Welt ein wenig bereisen wollte. Soraya war, trotz ihrer Jugend, eine sehr weise und besonnene Führerin. Ihre geringe Dominanz, machte sie mit einer inneren Ruhe wett, die wie ein unlöschbares Feuer in ihr brannte. Sie brachte das Beste in ihrem Clan hervor, schloss Pakte mit den Nachbarn, arbeitete verstärkt am Ausbau der Präsenz der Bären. Nicht nur innerhalb der regionalen Wirtschaft, sondern auf nationalem, und später auch internationalem Boden. <br />
Sie war diejenige, die den Kurswechsel einbrachte und mit der Einstellung genialer Forscher und Entwickler einen gravierenden Unterschied ausmachte, als die ShadowRock Bären ihre neuen Organizer auf den Markt brachten, und die Entwicklung der Mikrochips verkündeten. Der Clan war niemals schlecht situiert gewesen, doch gerade sie letzten 35 Jahre häufte sich ein Wohlstand an, der nicht nur den Land internen Ausbau ermöglichte, sondern der Clanjugend auch Wege eröffnete, die vorher aufgrund mangelnder Möglichkeiten verwehrt geblieben waren.<br />
				<br />
Es ist also kein Wunder, dass der Verlust dieser Alpha sie alle tief ins Herz traf. Vor allem Cree, der in ihr nicht nur eine Mentorin und Lehrerin gehabt hat, sondern auch eine sehr gute und geschätzte Freundin. Doch wie auch seine Vorgänger, hat Cree, nur das Beste für seinen Clan im Sinn und hat - wie all seine Vorgänger - ebenfalls damit begonnen einsame Herzen in den Bann des Clans zu ziehen. Alles nach alter Tradition, immerhin sind die ShadowRock Bären alle einst Einzelgänger gewesen, die ihr Herz an diese blühende und pulsierende Gemeinschaft verloren.<br />
				<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>AKTUELLE MITGLIEDERZAHL UND ARTEN</b><br />
Die Gemeinschaft der ShadowRock Bären setzt sich aus unterschiedlichen Bärengattungen zusammen. Durch ihre Clangeschichte, sind unter ihnen neben <b>Braunbären auch Schwarz- und Eisbären vertreten</b>. Teil des Clans sind ebenso auch Menschen. Andere Gestaltwandlerarten gehören nicht direkt zum Clan, doch in Bryson City ist eine kleine Herde Waipitis angesiedelt, die ebenfalls der Führung der ShadowRock Bären unterstehen.<br />
<br />
Insgesamt beläuft das Rudel sich mittlerweile auf 180 Mitglieder, wobei 71% Bären, 23% Menschen und 6% Sonstiges sind - hierhzu werden neben Medialen auch kleinere Raubtiere wie Füchse und Nicht räuberische Gestaltwandler, beispielsweise die Waipitis, gezählt.<br />
			<br />
Jedoch leben nicht alle Clanmitglieder im Revier des Clans. Einige studieren in Knoxville, oder befinden sich auf Wanderschaft oder besuchen Freunde und Familie, die über den Globus verstreut ist. Der harte Kern, von etwa 120 <i>‚Bären‘</i>, bleibt jedoch immer in der Höhle zurück.<br />
						<br />
<center><img src="images/ShadowRock2.png" width="100%"/></center><br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>RUDELGESCHÄFTE UND EINKÜNFTE</b>				<br />
Man mag es kaum glauben, doch ausgerechnet die großen, groben Bären haben bereits vor einigen Jahren einen Organizer herausgebracht, der mediale Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern auch noch bei weitem übertrifft. Seitdem sind die ShadowRock Bären ganz groß in der Elektronik-Branche vertreten. Die <b>BearSons Incorporated®</b> gehört zu den Top-Lieferanten, wenn es um die Herstellung von <i>Mikrochips und Organizern</i> geht.		<br />
			<br />
Es gibt auch einige weitere Einnahmequellen, jedoch sind die Mikrochip und Organizer Herstellung und Vertrieb die größten und schaffen auch innerhalb des Clans die meisten Folgejobs. Vor allem, seitdem der <i>technische Support der Organizer</i> vom Clan selbst übernommen wird.<br />
<br />
				<br />
<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>ALPHA UND RUF DES RUDELS</b>		<br />
Schon seit Jahren hat der Clan der ShadowRock Bären einen stabilen und guten Ruf für sich etabliert. Sie neigen nicht dazu, Streitereien mit ihren Nachbarn vom Zaun zu brechen, oder sich in fremde Angelegenheiten einzumischen, tatsächlich zeigen sie sich oftmals als sehr gutmütig und weltoffen. Jedoch sollte man diese Eigenschaften nicht als Schwäche auslegen. Denn seit ihrem Bestehen haben sie in genau solchen Situation mühelos bewiesen, dass sie keinen Konflikt scheuen, wenn es darum geht ihr Land, ihre Gebiete oder die Menschen zu verteidigen, die zu ihnen gehören.<br />
						<br />
Während man mit den Leoparden noch immer nicht so ganz auf Kuschelkurs geht, hat sich - vor allem in der aktuellen Generation der Alphatiere - mit den Wölfen ein freundschaftlicher Wettbewerb entwickelt. Wer gestaltet die Website der eigenen Stadt schöner, wer hat die besseren Feste, wer verkauft das beste Bier, wer schafft es tiefer in das Gebiet des jeweils anderen vorzudringen.<br />
Die Erwachsenen machen sich einen Spaß daraus, doch die Kinder und Jugendlichen werden trotz alledem weiterhin voneinander getrennt gehalten, denn auch wenn man gerne rumblödelt, eine Grundlage für mehr ist - für die misstrauischen Bären - noch nicht gegeben.<br />
						<br />
			<br />
Bis Anfang dieses Jahres war die Führung des Clans noch in den sanften Händen der Alpha <i>Soraya Heidari</i>. Jedoch erlag sie den Verletzungen, die sie während des Anschlags im Januar erlitt und hinterließ dadurch große Fußstapfen, die jetzt von <b>Cree Wheylan</b> als ihrem Nachfolger ausgefüllt werden.<br />
Wie Soraya vor ihm, ist Cree ein geduldiger und nachsichtiger Zeitgenosse, der diplomatische Lösungen vorzieht, jedoch keinerlei Skrupel zeigt, wenn es um das Wohlergehen seines Clans geht. Schon als er noch Verbindungsmann für seine Alpha war, handelte es sich bei ihm um eine Größe, mit der man jederzeit rechnen musste. Und leise Stimmen flüstern, dass man sich jetzt - wo er den Alphaposten übernommen hat - erst recht darauf gefasst machen sollte, mehr von ihm zu hören und zu sehen.<br />
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				<br />
<center><img src="images/ShadowRock Logo.png" width="300px"/></center><br />
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&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>BÜNDNISSE UND BESONDERE ABKOMMEN</b>		<br />
&emsp;&emsp;<b>RainFire Leoparden</b> - Gatlinburg, <i>Nicht Angriffs Pakt</i>		<br />
Dieser Pakt besteht schon seit Jahrzehnten und wird von allen Beteiligten sehr ernst genommen. Vor allem die ShadowRock Bären sind sehr daran interessiert, dieses Bündniss weiterhin aufrechtzuerhalten.<br />
						<br />
&emsp;&emsp;<b>StoneWater Bären</b> - Russland, <b>WhiteClaw Bären</b> - Alaska<br />
<b>HighGrass Waipitis</b> & <b>RedSand Murmeltiere</b> - Bryson City,  <i>Verbündete</i>			<br />
Auch wenn die anderen Clans und Herde entweder weiter entfernt liegen, oder nicht dem räuberischen Wesen der Bären entsprechen, handelt es sich bei den Gemeinschaften um Verbündete. Vor allem die anderen Bärenclans stellen als Heimatclans aktueller Clanmitglieder, Vertraute dar, die nicht nur mit Wissen und Ressourcen aushelfen, sondern auch offenes Geleit ins Gebiet der ShadowRock Bären genießen - und genauso andersherum.<br />
				<br />
&emsp;&emsp;<b>CresentProwler</b> - Townsend, <i>unter Beobachtung, positiv</i>		<br />
Das CrescentProwler Rudel steht bei den Bären noch unter Beobachtung. Anders als die RainFire Leoparden gab es noch keine offiziellen Verhandlungen zwischen den beiden Gemeinschaften, aus diesem Grund sind die Bären an der Grenze zum CrescentProwler Gebiet weitaus präsenter und vorsichtiger, als es auf der Seite der Katzen ist. Das Grundverhältnis ist positiv, doch pflegt man keine freundschaftlichen Verbindungen zueinander.<br />
<br />
				<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>INFOS ZUM REVIER</b>							<br />
Das Gebiet der ShadowRock Bären umfasst den gesamten Süden des Smoky Mountains Nationalparks und verläuft eher in flacherem Gelände, als die Reviere der Wölfe und Leoparden. Wie auch das Gebiet der Wölfe erstreckt sich das Revier der Bären über die Staatsgrenzen von North Carolina und Tennessee.<br />
Südlich gelegen ist die Kleinstadt Bryson City, die schon seit einigen Jahrzehnten unter der Schirmherrschaft der Bären steht und fest in das Clanleben integriert ist, ebenso wie die dort lebenden Menschen, Gestaltwandler und Medialen.<br />
								<br />
<div style="padding: 30px;">
<smallfont>HOTSPOTS IM GEBIET DER BÄREN</smallfont> <br />
<b>Wasserfälle Fontana Lake</b> - in der Nähe des 27 Kilometer langen Sees, befinden sich zwei größere Wasserfälle, die vor allem bei Paaren und solchen, die es werden möchten, sehr beliebt sind und innerhalb eines 40-minütigen Fußmarschs von der Haupthöhle aus zu erreichen.<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>kleineres Höhlensystem rund um die Haupthöhle</b><br />
Nicht nur bei den Wasserfällen kommen Turteltäubchen auf ihre Kosten. Rund um die Haupthöhle gibt es auch zahlreiche, kleinere Höhlen, die ins Bergmassiv gearbeitet wurden und nicht sehr tief reichen. Doch es sind wunderbare Orte für ein wenig Zweisamkeit oder ernsthafte Gespräche.<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>Festplatz des Clans</b><br />
Etwa 15 Minuten von der Haupthöhle entfernt liegt der große Festplatz des Clans. Hier werden im Sommer und bei gutem Wetter Feste gefeiert, oder einfach nur gesellige Abende zugebracht. Entstanden ist er auf einer natürlichen Lichtung, in deren Mitte mittlerweile eine große Tanzfläche hergerichtet wurde. Zwischen den hohen Ästen der umgebenden Bäume ist ein raffiniertes System aus Lichterketten angebracht, das mühelos eingezogen und bei Bedarf wieder ausgefahren werden kann, um die Fauna des Waldes nicht zu beeinträchtigen.<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>Waldruine</b><br />
Inmitten der natürlichen Pracht des Nationalparks, wurde um das Jahr 1700 eine <b>mittelgroße Kirche</b> durch ein dort wohnendes Gestaltwandlerrudel erbaut. Dieser Bau ist bereits zu großen Teilen verfallen und es stehen nur noch Außenmauern mit den Türmen und spitzen Fenstern darin.<br />
Jedoch ist die <b>daruntergelegene Krypta noch vollständig erhalten</b> und bietet bei kleineren und privateren Rudelfesten eine wetterfeste Umgebung, außerhalb der Höhle. Bevorzugt wird dieser Ort von Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt.<br />
Geschichtsinteressierte des Clans fanden heraus, dass es sich bei dem erbauenden Rudel, um Dachse gehandelt haben musste, die überwiegend unterirdisch gelebt haben.<br />
				<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>ehemalige Rudelhöhle - Sitz der BearSons Inc.</b><br />
Etwa 25 Minuten nordöstlich entfernt, liegt eine ehemalige Höhle. Die verlassenen Räumlichkeiten lagen teils ober- und teils unterirdisch und bilden heute den Sitz der BearSons Inc. Das Gelände wird mit strengen Sicherheitskontrollen überwacht und beherbergt nicht nur die Entwicklungslabore und Serverräume des IT-Supports, sondern auch die Büroräume der Geschäftsführung, Buchhaltung etc. pp.<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>Außenposten</b><br />
Durch die hohe Anzahl einzelgängerischer Bären innerhalb des Rudels, finden sich entlang der gesamten Grenze der ShadowRock Bären vereinzelte Hütten für Patrouillen und um der Einsamkeit zu frönen, ohne das Gebiet des Clans zu verlassen. </div>
<br />
<br />
<center><img src="images/ShadowRock3.png" width="100%"/></center><br />
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<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>BESCHREIBUNG DER SPEZIFISCHEN WOHNSITUATION</b><br />
Im seichteren, jedoch noch gebirgigen Bereich des Nationalparks, haben die Bären ihre Haupthöhle errichtet. Zwar gab es auf dem Gebiet bereits eine ungenutzte Höhle, jedoch waren die vorhandenen Räumlichkeiten nicht als Bärenunterkünfte geeignet.<br />
In jahrzehntelanger Arbeit, wurde die Höhle im dicht bepflanzten und gesicherten Gebiet in den Fels des Berges gehauen, ohne den natürlichen Lebensraum zu extrem zu verändern. Für die kontinuierliche Frischluft- und Wasserzufuhr wurden ausgeklügelte Systeme verbaut, die keinerlei Luxus missen lassen. Und ein raffiniertes, dem Marktführer nachempfundenen, solarbetriebenen Lichtssystems, sorgt dafür, dass die Bären auch innerhalb der Höhle über Tageslicht verfügen.<br />
				<br />
Geteilt wird die Höhle in insgesamt <b>5 Sektoren</b>. Das Zentrum wird vom nördlichen, östlichen, südlichen und westlichen Sektor umschlossen. Wobei alle Sektoren über mindestens einen Ein- und Ausgang und einen unterirdisch geführten Notausgang verfügen. Das Zentrum verfügt <b>ausschließlich</b> über einen Notausgang, der unterirdisch mit dem aus den anderen Sektoren zusammengeführt wird.<br />
				<br />
				<div style="padding: 10px 60px 20px 60px;">
				<b>NÖRDLICHER SEKTOR</b>		<br />
					nördlicher Eingang/ Ausgang der Höhle				<br />
					unterirdischer Notausgang				<br />
					Wohnunterkünfte Soldaten im mittleren Rang				<br />
					Wohnunterkünfte Soldaten im unteren Rang				<br />
					Gemeinschaftsraum der Soldaten im mittleren Rang				<br />
					Gemeinschaftsraum der Soldaten im unteren Rang			<br />
					Trainingsräume Soldaten im mittleren und unteren Rang				<br />
					Besprechungsräume				<br />
					Höhleninterne IT Sicherheit / Konferenzräume<br />
				<br />
				<br />
				<b>ÖSTLICHER SEKTOR</b>				<br />
					östlicher Eingang/ Ausgang der Höhle				<br />
					unterirdischer Notausgang				<br />
					Wohnununterkünfte der Paare				<br />
					Wohnunterkünfte der Singles				<br />
					Wohnunterkünfte der Stellvertreter				<br />
					Gemeinschaftraum der Stellvertreter				<br />
					Gemeinschaftsraum der Soldaten im oberen Rang				<br />
					Gemeinschaftsräume der Mütter (insg. 3)<br />
				<br />
				<b>DAS ZENTRUM</b><br />
				<br />
					unterirdischer Notausgang<br />
					Wohnung des Alphas<br />
					Clanküche mit angrenzender Mensa 			<br />
					Lagerräume				<br />
					großer Gemeinschaftsraum gleichzeitig auch der Indoor Partyraum			<br />
					Heimkino Bereich				<br />
					Gemeinschaftraum der Jugendlichen<br />
<br />
				<br />
				<b>SÜDLICHER SEKTOR</b>				<br />
					südlicher Eingang/ Ausgang der Höhle - verbunden mit der weißen Zone, mit zahlreichen Sicherheitsmaßnahmen und strenger -kontrolle zum Schutz der Kinder und Familien				<br />
					unterirdischer Notausgang				<br />
					Kindergarten und Kittchen (nicht nur für Kindergartenkinder)			<br />
					Schulräumlichkeiten			<br />
					kleinere Gemeinschaftsräume				<br />
					Wohnunterkünfte der Familien<br />
				<br />
				<br />
				<b>WESTLICHER SEKTOR</b>				<br />
					westlicher Eingang/Ausgang der Höhle			<br />
					unterirdischer Notausgang			<br />
					Wohnunterkünfte Soldaten im oberen Rang			<br />
					Wohnunterkünfte volljähriger Rekruten		<br />
					Trainingsräume der Soldaten im oberen Rang<br />
					Zugang zu den Außenparcours			<br />
					Trainingsräume der Rekruten		<br />
					Büro des Alphas		<br />
					Büros der Stellvertreter	<br />
					Heiler Büros		<br />
					Krankenstation<br />
				</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><img src="images/ShadowRock1.png" width="100%"/></center><br />
					<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>RUDELGESCHICHTE</b><br />
Ihren Ursprung hat der Clan der <i>ShadowRock Bären</i> im <b>Uwharrie National Forest</b> in North Carolina. Gegründet wurde der Clan im Jahr <b>1964</b>. Unter der Führung eines sehr ambitionierten Alphas <i>Brennon Kinney</i> schlossen sich mehrere Einzelgänger zusammen und bildeten einen, ungewöhnlich arten vielfältigen, neuen Clan. Vertreten waren unter ihnen, die auch heute vorherrschenden Rassen, sodass es von Anbeginn keinerlei Unstimmigkeiten innerhalb des Artenzuwachses gab. <br/><br/><br />
							<br />
Durch kluge Investitionen und ein Gespür für Menschen - und Gestaltwandler - wuchsen nicht nur die Mittel, sondern auch die Mitgliederzahlen des Clans, sodass der Platz schon sehr bald nicht mehr ausreichte und man bei der Treuhand mehr Land beantragte. Glücklicherweise wurde ihnen ein attraktiv großes Stück Land in den Smokys zugewiesen. Der einzige Wermuthstropfen: Es gab bereits floh verseuchte Nachbarn. Doch die Wölfe sollten das geringste der Probleme sein, wenn der Clan dafür endlich ausreichend Platz bekam.<br />
<br />
Die ShadowRock Bären waren schon immer eine Gemeinschaft, in der man Halt und Sicherheit fand und man aufgrund seiner eigenen Persönlichkeit geschätzt und geliebt wurde. Vor allem die Einzelgänger schätzten diesen Umstand, sodass bis heute innerhalb des Clans eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Gestaltwandlern mit Einzelgänger-Tendenzen vorhanden ist. Doch auch diese entscheiden sich lieber Teil der Gemeinschaft zu bleiben, statt sich dem Ruf der Natur zu beugen.<br />
				<br />
Als Brennon, an gebrochenem Herzen starb, nachdem er seine Gefährtin verloren hatte, übernahm <i>Amelina Dupont</i>, eine stolze und bereits ältere, kanadische Bärin den Clan. Sie führte den Clan im Ansinnen des Mannes fort, der sie bei sich aufgenommen und aufgezogen hatte, wohl wissend, dass sie eines Tages seinen Platz einnehmen würde. Auch sie machte kluge Investitionen, arbeitete Hand in Hand mit jedem Clanmitglied zusammen und nahm vielversprechende Mitglieder ohne große Fragen auf. Vor allem, wenn Einzelgänger Interesse bekundeten, Teil des Clans zu werden.<br />
				<br />
<i>Soraya Heydari</i> übernahm schließlich vor 55 Jahren, im Alter von 27 Jahren, den Posten der Alpha, nachdem ihre Vorgängerin in hohem Alter noch die Wanderlust gepackt hatte und sie mit ihrem Gefährten (den sie erst mit 73 Jahren fand) die Welt ein wenig bereisen wollte. Soraya war, trotz ihrer Jugend, eine sehr weise und besonnene Führerin. Ihre geringe Dominanz, machte sie mit einer inneren Ruhe wett, die wie ein unlöschbares Feuer in ihr brannte. Sie brachte das Beste in ihrem Clan hervor, schloss Pakte mit den Nachbarn, arbeitete verstärkt am Ausbau der Präsenz der Bären. Nicht nur innerhalb der regionalen Wirtschaft, sondern auf nationalem, und später auch internationalem Boden. <br />
Sie war diejenige, die den Kurswechsel einbrachte und mit der Einstellung genialer Forscher und Entwickler einen gravierenden Unterschied ausmachte, als die ShadowRock Bären ihre neuen Organizer auf den Markt brachten, und die Entwicklung der Mikrochips verkündeten. Der Clan war niemals schlecht situiert gewesen, doch gerade sie letzten 35 Jahre häufte sich ein Wohlstand an, der nicht nur den Land internen Ausbau ermöglichte, sondern der Clanjugend auch Wege eröffnete, die vorher aufgrund mangelnder Möglichkeiten verwehrt geblieben waren.<br />
				<br />
Es ist also kein Wunder, dass der Verlust dieser Alpha sie alle tief ins Herz traf. Vor allem Cree, der in ihr nicht nur eine Mentorin und Lehrerin gehabt hat, sondern auch eine sehr gute und geschätzte Freundin. Doch wie auch seine Vorgänger, hat Cree, nur das Beste für seinen Clan im Sinn und hat - wie all seine Vorgänger - ebenfalls damit begonnen einsame Herzen in den Bann des Clans zu ziehen. Alles nach alter Tradition, immerhin sind die ShadowRock Bären alle einst Einzelgänger gewesen, die ihr Herz an diese blühende und pulsierende Gemeinschaft verloren.<br />
				<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>AKTUELLE MITGLIEDERZAHL UND ARTEN</b><br />
Die Gemeinschaft der ShadowRock Bären setzt sich aus unterschiedlichen Bärengattungen zusammen. Durch ihre Clangeschichte, sind unter ihnen neben <b>Braunbären auch Schwarz- und Eisbären vertreten</b>. Teil des Clans sind ebenso auch Menschen. Andere Gestaltwandlerarten gehören nicht direkt zum Clan, doch in Bryson City ist eine kleine Herde Waipitis angesiedelt, die ebenfalls der Führung der ShadowRock Bären unterstehen.<br />
<br />
Insgesamt beläuft das Rudel sich mittlerweile auf 180 Mitglieder, wobei 71% Bären, 23% Menschen und 6% Sonstiges sind - hierhzu werden neben Medialen auch kleinere Raubtiere wie Füchse und Nicht räuberische Gestaltwandler, beispielsweise die Waipitis, gezählt.<br />
			<br />
Jedoch leben nicht alle Clanmitglieder im Revier des Clans. Einige studieren in Knoxville, oder befinden sich auf Wanderschaft oder besuchen Freunde und Familie, die über den Globus verstreut ist. Der harte Kern, von etwa 120 <i>‚Bären‘</i>, bleibt jedoch immer in der Höhle zurück.<br />
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<center><img src="images/ShadowRock2.png" width="100%"/></center><br />
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&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>RUDELGESCHÄFTE UND EINKÜNFTE</b>				<br />
Man mag es kaum glauben, doch ausgerechnet die großen, groben Bären haben bereits vor einigen Jahren einen Organizer herausgebracht, der mediale Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern auch noch bei weitem übertrifft. Seitdem sind die ShadowRock Bären ganz groß in der Elektronik-Branche vertreten. Die <b>BearSons Incorporated®</b> gehört zu den Top-Lieferanten, wenn es um die Herstellung von <i>Mikrochips und Organizern</i> geht.		<br />
			<br />
Es gibt auch einige weitere Einnahmequellen, jedoch sind die Mikrochip und Organizer Herstellung und Vertrieb die größten und schaffen auch innerhalb des Clans die meisten Folgejobs. Vor allem, seitdem der <i>technische Support der Organizer</i> vom Clan selbst übernommen wird.<br />
<br />
				<br />
<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>ALPHA UND RUF DES RUDELS</b>		<br />
Schon seit Jahren hat der Clan der ShadowRock Bären einen stabilen und guten Ruf für sich etabliert. Sie neigen nicht dazu, Streitereien mit ihren Nachbarn vom Zaun zu brechen, oder sich in fremde Angelegenheiten einzumischen, tatsächlich zeigen sie sich oftmals als sehr gutmütig und weltoffen. Jedoch sollte man diese Eigenschaften nicht als Schwäche auslegen. Denn seit ihrem Bestehen haben sie in genau solchen Situation mühelos bewiesen, dass sie keinen Konflikt scheuen, wenn es darum geht ihr Land, ihre Gebiete oder die Menschen zu verteidigen, die zu ihnen gehören.<br />
						<br />
Während man mit den Leoparden noch immer nicht so ganz auf Kuschelkurs geht, hat sich - vor allem in der aktuellen Generation der Alphatiere - mit den Wölfen ein freundschaftlicher Wettbewerb entwickelt. Wer gestaltet die Website der eigenen Stadt schöner, wer hat die besseren Feste, wer verkauft das beste Bier, wer schafft es tiefer in das Gebiet des jeweils anderen vorzudringen.<br />
Die Erwachsenen machen sich einen Spaß daraus, doch die Kinder und Jugendlichen werden trotz alledem weiterhin voneinander getrennt gehalten, denn auch wenn man gerne rumblödelt, eine Grundlage für mehr ist - für die misstrauischen Bären - noch nicht gegeben.<br />
						<br />
			<br />
Bis Anfang dieses Jahres war die Führung des Clans noch in den sanften Händen der Alpha <i>Soraya Heidari</i>. Jedoch erlag sie den Verletzungen, die sie während des Anschlags im Januar erlitt und hinterließ dadurch große Fußstapfen, die jetzt von <b>Cree Wheylan</b> als ihrem Nachfolger ausgefüllt werden.<br />
Wie Soraya vor ihm, ist Cree ein geduldiger und nachsichtiger Zeitgenosse, der diplomatische Lösungen vorzieht, jedoch keinerlei Skrupel zeigt, wenn es um das Wohlergehen seines Clans geht. Schon als er noch Verbindungsmann für seine Alpha war, handelte es sich bei ihm um eine Größe, mit der man jederzeit rechnen musste. Und leise Stimmen flüstern, dass man sich jetzt - wo er den Alphaposten übernommen hat - erst recht darauf gefasst machen sollte, mehr von ihm zu hören und zu sehen.<br />
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<center><img src="images/ShadowRock Logo.png" width="300px"/></center><br />
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&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>BÜNDNISSE UND BESONDERE ABKOMMEN</b>		<br />
&emsp;&emsp;<b>RainFire Leoparden</b> - Gatlinburg, <i>Nicht Angriffs Pakt</i>		<br />
Dieser Pakt besteht schon seit Jahrzehnten und wird von allen Beteiligten sehr ernst genommen. Vor allem die ShadowRock Bären sind sehr daran interessiert, dieses Bündniss weiterhin aufrechtzuerhalten.<br />
						<br />
&emsp;&emsp;<b>StoneWater Bären</b> - Russland, <b>WhiteClaw Bären</b> - Alaska<br />
<b>HighGrass Waipitis</b> & <b>RedSand Murmeltiere</b> - Bryson City,  <i>Verbündete</i>			<br />
Auch wenn die anderen Clans und Herde entweder weiter entfernt liegen, oder nicht dem räuberischen Wesen der Bären entsprechen, handelt es sich bei den Gemeinschaften um Verbündete. Vor allem die anderen Bärenclans stellen als Heimatclans aktueller Clanmitglieder, Vertraute dar, die nicht nur mit Wissen und Ressourcen aushelfen, sondern auch offenes Geleit ins Gebiet der ShadowRock Bären genießen - und genauso andersherum.<br />
				<br />
&emsp;&emsp;<b>CresentProwler</b> - Townsend, <i>unter Beobachtung, positiv</i>		<br />
Das CrescentProwler Rudel steht bei den Bären noch unter Beobachtung. Anders als die RainFire Leoparden gab es noch keine offiziellen Verhandlungen zwischen den beiden Gemeinschaften, aus diesem Grund sind die Bären an der Grenze zum CrescentProwler Gebiet weitaus präsenter und vorsichtiger, als es auf der Seite der Katzen ist. Das Grundverhältnis ist positiv, doch pflegt man keine freundschaftlichen Verbindungen zueinander.<br />
<br />
				<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>INFOS ZUM REVIER</b>							<br />
Das Gebiet der ShadowRock Bären umfasst den gesamten Süden des Smoky Mountains Nationalparks und verläuft eher in flacherem Gelände, als die Reviere der Wölfe und Leoparden. Wie auch das Gebiet der Wölfe erstreckt sich das Revier der Bären über die Staatsgrenzen von North Carolina und Tennessee.<br />
Südlich gelegen ist die Kleinstadt Bryson City, die schon seit einigen Jahrzehnten unter der Schirmherrschaft der Bären steht und fest in das Clanleben integriert ist, ebenso wie die dort lebenden Menschen, Gestaltwandler und Medialen.<br />
								<br />
<div style="padding: 30px;">
<smallfont>HOTSPOTS IM GEBIET DER BÄREN</smallfont> <br />
<b>Wasserfälle Fontana Lake</b> - in der Nähe des 27 Kilometer langen Sees, befinden sich zwei größere Wasserfälle, die vor allem bei Paaren und solchen, die es werden möchten, sehr beliebt sind und innerhalb eines 40-minütigen Fußmarschs von der Haupthöhle aus zu erreichen.<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>kleineres Höhlensystem rund um die Haupthöhle</b><br />
Nicht nur bei den Wasserfällen kommen Turteltäubchen auf ihre Kosten. Rund um die Haupthöhle gibt es auch zahlreiche, kleinere Höhlen, die ins Bergmassiv gearbeitet wurden und nicht sehr tief reichen. Doch es sind wunderbare Orte für ein wenig Zweisamkeit oder ernsthafte Gespräche.<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>Festplatz des Clans</b><br />
Etwa 15 Minuten von der Haupthöhle entfernt liegt der große Festplatz des Clans. Hier werden im Sommer und bei gutem Wetter Feste gefeiert, oder einfach nur gesellige Abende zugebracht. Entstanden ist er auf einer natürlichen Lichtung, in deren Mitte mittlerweile eine große Tanzfläche hergerichtet wurde. Zwischen den hohen Ästen der umgebenden Bäume ist ein raffiniertes System aus Lichterketten angebracht, das mühelos eingezogen und bei Bedarf wieder ausgefahren werden kann, um die Fauna des Waldes nicht zu beeinträchtigen.<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>Waldruine</b><br />
Inmitten der natürlichen Pracht des Nationalparks, wurde um das Jahr 1700 eine <b>mittelgroße Kirche</b> durch ein dort wohnendes Gestaltwandlerrudel erbaut. Dieser Bau ist bereits zu großen Teilen verfallen und es stehen nur noch Außenmauern mit den Türmen und spitzen Fenstern darin.<br />
Jedoch ist die <b>daruntergelegene Krypta noch vollständig erhalten</b> und bietet bei kleineren und privateren Rudelfesten eine wetterfeste Umgebung, außerhalb der Höhle. Bevorzugt wird dieser Ort von Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt.<br />
Geschichtsinteressierte des Clans fanden heraus, dass es sich bei dem erbauenden Rudel, um Dachse gehandelt haben musste, die überwiegend unterirdisch gelebt haben.<br />
				<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>ehemalige Rudelhöhle - Sitz der BearSons Inc.</b><br />
Etwa 25 Minuten nordöstlich entfernt, liegt eine ehemalige Höhle. Die verlassenen Räumlichkeiten lagen teils ober- und teils unterirdisch und bilden heute den Sitz der BearSons Inc. Das Gelände wird mit strengen Sicherheitskontrollen überwacht und beherbergt nicht nur die Entwicklungslabore und Serverräume des IT-Supports, sondern auch die Büroräume der Geschäftsführung, Buchhaltung etc. pp.<br />
				<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>Außenposten</b><br />
Durch die hohe Anzahl einzelgängerischer Bären innerhalb des Rudels, finden sich entlang der gesamten Grenze der ShadowRock Bären vereinzelte Hütten für Patrouillen und um der Einsamkeit zu frönen, ohne das Gebiet des Clans zu verlassen. </div>
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<center><img src="images/ShadowRock3.png" width="100%"/></center><br />
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<br />
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;<b>BESCHREIBUNG DER SPEZIFISCHEN WOHNSITUATION</b><br />
Im seichteren, jedoch noch gebirgigen Bereich des Nationalparks, haben die Bären ihre Haupthöhle errichtet. Zwar gab es auf dem Gebiet bereits eine ungenutzte Höhle, jedoch waren die vorhandenen Räumlichkeiten nicht als Bärenunterkünfte geeignet.<br />
In jahrzehntelanger Arbeit, wurde die Höhle im dicht bepflanzten und gesicherten Gebiet in den Fels des Berges gehauen, ohne den natürlichen Lebensraum zu extrem zu verändern. Für die kontinuierliche Frischluft- und Wasserzufuhr wurden ausgeklügelte Systeme verbaut, die keinerlei Luxus missen lassen. Und ein raffiniertes, dem Marktführer nachempfundenen, solarbetriebenen Lichtssystems, sorgt dafür, dass die Bären auch innerhalb der Höhle über Tageslicht verfügen.<br />
				<br />
Geteilt wird die Höhle in insgesamt <b>5 Sektoren</b>. Das Zentrum wird vom nördlichen, östlichen, südlichen und westlichen Sektor umschlossen. Wobei alle Sektoren über mindestens einen Ein- und Ausgang und einen unterirdisch geführten Notausgang verfügen. Das Zentrum verfügt <b>ausschließlich</b> über einen Notausgang, der unterirdisch mit dem aus den anderen Sektoren zusammengeführt wird.<br />
				<br />
				<div style="padding: 10px 60px 20px 60px;">
				<b>NÖRDLICHER SEKTOR</b>		<br />
					nördlicher Eingang/ Ausgang der Höhle				<br />
					unterirdischer Notausgang				<br />
					Wohnunterkünfte Soldaten im mittleren Rang				<br />
					Wohnunterkünfte Soldaten im unteren Rang				<br />
					Gemeinschaftsraum der Soldaten im mittleren Rang				<br />
					Gemeinschaftsraum der Soldaten im unteren Rang			<br />
					Trainingsräume Soldaten im mittleren und unteren Rang				<br />
					Besprechungsräume				<br />
					Höhleninterne IT Sicherheit / Konferenzräume<br />
				<br />
				<br />
				<b>ÖSTLICHER SEKTOR</b>				<br />
					östlicher Eingang/ Ausgang der Höhle				<br />
					unterirdischer Notausgang				<br />
					Wohnununterkünfte der Paare				<br />
					Wohnunterkünfte der Singles				<br />
					Wohnunterkünfte der Stellvertreter				<br />
					Gemeinschaftraum der Stellvertreter				<br />
					Gemeinschaftsraum der Soldaten im oberen Rang				<br />
					Gemeinschaftsräume der Mütter (insg. 3)<br />
				<br />
				<b>DAS ZENTRUM</b><br />
				<br />
					unterirdischer Notausgang<br />
					Wohnung des Alphas<br />
					Clanküche mit angrenzender Mensa 			<br />
					Lagerräume				<br />
					großer Gemeinschaftsraum gleichzeitig auch der Indoor Partyraum			<br />
					Heimkino Bereich				<br />
					Gemeinschaftraum der Jugendlichen<br />
<br />
				<br />
				<b>SÜDLICHER SEKTOR</b>				<br />
					südlicher Eingang/ Ausgang der Höhle - verbunden mit der weißen Zone, mit zahlreichen Sicherheitsmaßnahmen und strenger -kontrolle zum Schutz der Kinder und Familien				<br />
					unterirdischer Notausgang				<br />
					Kindergarten und Kittchen (nicht nur für Kindergartenkinder)			<br />
					Schulräumlichkeiten			<br />
					kleinere Gemeinschaftsräume				<br />
					Wohnunterkünfte der Familien<br />
				<br />
				<br />
				<b>WESTLICHER SEKTOR</b>				<br />
					westlicher Eingang/Ausgang der Höhle			<br />
					unterirdischer Notausgang			<br />
					Wohnunterkünfte Soldaten im oberen Rang			<br />
					Wohnunterkünfte volljähriger Rekruten		<br />
					Trainingsräume der Soldaten im oberen Rang<br />
					Zugang zu den Außenparcours			<br />
					Trainingsräume der Rekruten		<br />
					Büro des Alphas		<br />
					Büros der Stellvertreter	<br />
					Heiler Büros		<br />
					Krankenstation<br />
				</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[07. Pfeilgarde]]></title>
			<link>https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=27</link>
			<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 12:02:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://beyond.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=5">Cree Wheylan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://beyond.stories-untold.de/showthread.php?tid=27</guid>
			<description><![CDATA[<center><img src="images/Pfeilgarde1.png" width="100%"/></center><br />
							<br />
<b>GESCHICHTE</b><br />
Während die Pfeilgarde einst eingeführt wurde, um die neuen Silentium-Gesetze durchzuführen, ist die heutige Aufgabe der Schutz der medialen Gattung, insbesondere der Empathen und Anker, die wichtige Bestandteile für das Überleben ihrer Art sind.<br />
				<br />
Seit rund 30 Jahren betreibt die Pfeilgarde den Stützpunkt im Territorium des RainFire Rudels, der ihnen mittlerweile als Verteilerzentrum und Hauptquartier für den östlichen Teil Nordamerikas dient und zeitweise auch für die Ausbildung und das Training junger Soldaten genutzt wird. Diese Einheit ist ein Trupp, der bereits seit mehreren Jahren eng zusammenarbeitet und unter dem direkten Kommando Aiden Kais agiert.<br />
<br />
<br />
				<br />
<b>AKTUELLE MITGLIEDERZAHL UND ARTEN</b><br />
Derzeit gibt es insgesamt zehn Gardisten, die unter dem Kommando von Kade Novak stehen. <br />
Vier von ihnen leben dauerhaft in der Kommandozentrale im RainFire Revier, die restlichen sechs sind im gesamten östlichen Teil Nordamerikas stationiert.<br />
Die Pfeilgarde nimmt <b>ausschließlich Mediale</b> in ihre Reihen auf, allerdings unterstehen dem Kommando nicht nur Gardisten, sondern auch eine Handvoll Empathen sowie Anker.<br />
<br />
				<br />
			<br />
<b>AUFGABEN</b>		<br />
Allen voran, gilt es Empathen und Anker zu schützen und sie in jeglicher Hinsicht zu unterstützen, dennoch hat die Einheit unter Kade auch die Aufgabe, ihre Abschnitte im Medialnet zu überwachen, physischen Schutz, allen Medialen zu gewährleisten und ihre Hilfe und Unterstützung den RainFire Leoparden zur Verfügung zu stellen.<br />
<br />
				<br />
			<br />
<b>KOMMANDO UND RUF DER GARDE</b><br />
Das örtliche Kommando und die Verantwortung dieses Trupps unterliegen Kade Novak, der dieses seit gut fünf Jahren anführt. Kades militärische Ausbildung, sowie dessen mentale Fähigkeiten machten ihn zu einem der besten Anwärter für diesen Kommandoposten.<br />
<br />
Vor wenigen Wochen erst, kurz nach den Anschlägen auf die Alphas der Region, ernannte Kade, Townsend zu seinem neuen HQ, nicht nur um die RainFire Leoparden zu unterstützen, sondern auch, um die Rekruten zu schützen, die mehrmals im Jahr an diesen Ort kommen, um ihr Training zu durchlaufen.<br />
<br />
Der Ruf des Trupps war schon immer gut. Kade und seine Gardisten erlaubten sich nie Fehler oder Überschreitungen ihrer Kompetenzen. Inner- und außerhalb der Pfeilgarde genießt der TP Mediale einen neutralen Ruf. Seine Effizienz und seine Leistungen werden stets gelobt, seine mangelnden sozialen Fähigkeiten allerdings bemängelt. Kade wird oft mit den Medialen zu Zeiten Silentiums verglichen, da er keine Emotionen zu zeigen scheint.<br />
<br />
Mit Sicherheit hat es nicht jedem in der Region gefallen, dass sich ein Trupp der gefürchteten Pfeilgarde inmitten mehrerer Raubtier-Gestaltwandler niedergelassen hat. Die Erlaubnis wurde letztendlich von den RainFire Leoparden bewilligt und daran lässt sich nichts ändern. Dennoch gilt es, die Gardisten mit Vorsicht zu genießen, denn wenn es um ihre Schutzbefohlenen geht, stehen sie den Wandlern in nichts nach.<br />
<br />
			<br />
				<br />
<b>BÜNDNISSE UND BESONDERE ABKOMMEN</b><br />
Ein besonders gutes Verhältnis hat die Garde zu den RainFire Leoparden, in deren Territorium sich Townsend befindet. Neben der Unterstützung zur Sicherung der Grenzen gibt es auch geschäftliche Abkommen, die zwischen Remi und Aden Kai geschlossen wurden. <br />
<br />
<br />
Zu den ShadowRock Bären und den CrescentProwler Wölfen wird ein neutrales Verhältnis gepflegt. Die Regelungen unterliegen den Abmachungen zwischen Leoparden, Wölfen und Bären.<br />
<br />
<center><img src="images/Pfeilgarde2.png" width="100%"/></center><br />
			<br />
<b>HAUPTQUARTIER</b>		<br />
Ein Hauptquartier für gerade einmal vier Soldaten ist recht überschaubar. Der ehemalige Militärbunker, der bereits seit vielen Jahren stillgestanden hatte, verfügte bei der Ankunft der Pfeilgarde allerdings bereits über alle Annehmlichkeiten.<br />
<br />
Neben den Privatunterkünften der Gardisten, gibt es eine voll ausgestattete Kranken- und Forschungsstation mit zwei Laboren, einen Hubschrauberlandeplatz sowie Kasernenunterkünfte für bis zu 40 Personen, die hauptsächlich von den Rekruten der Garde genutzt werden, um hier ihr Überlebenstraining zu absolvieren. Neben drei Gemeinschafts- und Schulungsräumen, kann man auch eine Kantine, Sanitäranlagen und einen Sportraum finden. Etwas tiefer gelegen, befinden sich Zellen, Lagerräume und eine Sicherheitszentrale. <br/><br/><br />
<br />
Das Gebiet um den Bunker wird nicht nur physisch durch Kameras und Patrouillen geschützt, sondern auch mental bewacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><img src="images/Pfeilgarde1.png" width="100%"/></center><br />
							<br />
<b>GESCHICHTE</b><br />
Während die Pfeilgarde einst eingeführt wurde, um die neuen Silentium-Gesetze durchzuführen, ist die heutige Aufgabe der Schutz der medialen Gattung, insbesondere der Empathen und Anker, die wichtige Bestandteile für das Überleben ihrer Art sind.<br />
				<br />
Seit rund 30 Jahren betreibt die Pfeilgarde den Stützpunkt im Territorium des RainFire Rudels, der ihnen mittlerweile als Verteilerzentrum und Hauptquartier für den östlichen Teil Nordamerikas dient und zeitweise auch für die Ausbildung und das Training junger Soldaten genutzt wird. Diese Einheit ist ein Trupp, der bereits seit mehreren Jahren eng zusammenarbeitet und unter dem direkten Kommando Aiden Kais agiert.<br />
<br />
<br />
				<br />
<b>AKTUELLE MITGLIEDERZAHL UND ARTEN</b><br />
Derzeit gibt es insgesamt zehn Gardisten, die unter dem Kommando von Kade Novak stehen. <br />
Vier von ihnen leben dauerhaft in der Kommandozentrale im RainFire Revier, die restlichen sechs sind im gesamten östlichen Teil Nordamerikas stationiert.<br />
Die Pfeilgarde nimmt <b>ausschließlich Mediale</b> in ihre Reihen auf, allerdings unterstehen dem Kommando nicht nur Gardisten, sondern auch eine Handvoll Empathen sowie Anker.<br />
<br />
				<br />
			<br />
<b>AUFGABEN</b>		<br />
Allen voran, gilt es Empathen und Anker zu schützen und sie in jeglicher Hinsicht zu unterstützen, dennoch hat die Einheit unter Kade auch die Aufgabe, ihre Abschnitte im Medialnet zu überwachen, physischen Schutz, allen Medialen zu gewährleisten und ihre Hilfe und Unterstützung den RainFire Leoparden zur Verfügung zu stellen.<br />
<br />
				<br />
			<br />
<b>KOMMANDO UND RUF DER GARDE</b><br />
Das örtliche Kommando und die Verantwortung dieses Trupps unterliegen Kade Novak, der dieses seit gut fünf Jahren anführt. Kades militärische Ausbildung, sowie dessen mentale Fähigkeiten machten ihn zu einem der besten Anwärter für diesen Kommandoposten.<br />
<br />
Vor wenigen Wochen erst, kurz nach den Anschlägen auf die Alphas der Region, ernannte Kade, Townsend zu seinem neuen HQ, nicht nur um die RainFire Leoparden zu unterstützen, sondern auch, um die Rekruten zu schützen, die mehrmals im Jahr an diesen Ort kommen, um ihr Training zu durchlaufen.<br />
<br />
Der Ruf des Trupps war schon immer gut. Kade und seine Gardisten erlaubten sich nie Fehler oder Überschreitungen ihrer Kompetenzen. Inner- und außerhalb der Pfeilgarde genießt der TP Mediale einen neutralen Ruf. Seine Effizienz und seine Leistungen werden stets gelobt, seine mangelnden sozialen Fähigkeiten allerdings bemängelt. Kade wird oft mit den Medialen zu Zeiten Silentiums verglichen, da er keine Emotionen zu zeigen scheint.<br />
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Mit Sicherheit hat es nicht jedem in der Region gefallen, dass sich ein Trupp der gefürchteten Pfeilgarde inmitten mehrerer Raubtier-Gestaltwandler niedergelassen hat. Die Erlaubnis wurde letztendlich von den RainFire Leoparden bewilligt und daran lässt sich nichts ändern. Dennoch gilt es, die Gardisten mit Vorsicht zu genießen, denn wenn es um ihre Schutzbefohlenen geht, stehen sie den Wandlern in nichts nach.<br />
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<b>BÜNDNISSE UND BESONDERE ABKOMMEN</b><br />
Ein besonders gutes Verhältnis hat die Garde zu den RainFire Leoparden, in deren Territorium sich Townsend befindet. Neben der Unterstützung zur Sicherung der Grenzen gibt es auch geschäftliche Abkommen, die zwischen Remi und Aden Kai geschlossen wurden. <br />
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Zu den ShadowRock Bären und den CrescentProwler Wölfen wird ein neutrales Verhältnis gepflegt. Die Regelungen unterliegen den Abmachungen zwischen Leoparden, Wölfen und Bären.<br />
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<center><img src="images/Pfeilgarde2.png" width="100%"/></center><br />
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<b>HAUPTQUARTIER</b>		<br />
Ein Hauptquartier für gerade einmal vier Soldaten ist recht überschaubar. Der ehemalige Militärbunker, der bereits seit vielen Jahren stillgestanden hatte, verfügte bei der Ankunft der Pfeilgarde allerdings bereits über alle Annehmlichkeiten.<br />
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Neben den Privatunterkünften der Gardisten, gibt es eine voll ausgestattete Kranken- und Forschungsstation mit zwei Laboren, einen Hubschrauberlandeplatz sowie Kasernenunterkünfte für bis zu 40 Personen, die hauptsächlich von den Rekruten der Garde genutzt werden, um hier ihr Überlebenstraining zu absolvieren. Neben drei Gemeinschafts- und Schulungsräumen, kann man auch eine Kantine, Sanitäranlagen und einen Sportraum finden. Etwas tiefer gelegen, befinden sich Zellen, Lagerräume und eine Sicherheitszentrale. <br/><br/><br />
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Das Gebiet um den Bunker wird nicht nur physisch durch Kameras und Patrouillen geschützt, sondern auch mental bewacht.]]></content:encoded>
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